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Zuko

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Prinz Zuko, später Feuerlord Zuko, ist der erstgeborene Sohn von Feuerlord Ozai und Prinzessin Ursa und stand somit an erster Stelle der Thronfolge. Er war der Enkel von Feuerlord Azulon und somit der Urenkel von Avatar Roku und Feuerlord Zosin. Im Alter von 13 Jahren wurde Zuko von seinem Vater verbannt. Um seine Ehre wiederherstellen zu können, musste er den Avatar und somit den letzten Luftbändiger fangen und in die Feuernation überführen. Diese Aufgabe führte er geradezu besessen aus. Mit der Zeit wurde ihm aber bewusst, welches Leid die Feuernation den Menschen zufügte. Spätestens als sein Onkel Iroh, der ihn auf seine Suche begleitet hat, ins Gefängnis gehen musste, änderte er seine gesamte Einstellung. Infolgedessen schließt er sich dem Team Avatar an, um seinen Vater aufzuhalten. Nachdem Aang Ozai besiegte und Azula in eine Anstalt eingeliefert wurde, lässt sich Zuko zum neuen Feuerlord krönen.

Zuko verkleidet sich in einer Folge als „Blauer Geist“ um Aang aus Admiral Zhaos Gefangenschaft zu befreien. Seit her gilt der Blaue Geist als Plage der Feuernation.

Geschichte Bearbeiten

Kindheit und Verbannung Bearbeiten

In seiner Kindheit hatte Zuko ein sehr gutes Verhältnis zu seiner

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Zuko und seine Mutter Ursa

Mutter Ursa, mit der er die meiste Zeit seiner Jugend verbrachte. Zu seiner Schwester Azula und zu seinem Vater hatte er nie ein besonders gutes Verhältnis. Zuko ist seit seinem 13. Lebensjahr verbannt. Der Grund dafür ist, dass Zuko einen der Minister seines Vaters kritisiert hatte. Dieser forderte Zuko daraufhin zu einem Agni Kai heraus, zu diesem erscheint aber anstelle des Ministers der Feuerlord persönlich – Zukos Auflehnung gegen das Kabinett des Feuerlords kommt einer Auflehnung gegen den Feuerlord persönlich gleich.

Doch Zuko hatte nicht erwartet, seinem Vater im Duell gegenüberzustehen und flehte um Gnade. Anstatt ihn zu verschonen, verbrannte ihm sein Vater die linke Gesichtshälfte, um ihm zu zeigen, was Respekt bedeutet. Während Azula und Admiral Zhao das Spektakel genossen, musste Iroh wegsehen, um die Schmerzen, die ihm dieser Anblick bot, nicht ertragen zu müssen.

Nach dem Kampf wurde Zuko offiziell aus der Feuernation verbannt.

Buch 1: Wasser Bearbeiten

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Zuko in Buch 1

Die einzige Möglichkeit, seine Ehre wiederzuerlangen und seinen Platz als legitimer Thronfolger wieder einzunehmen, ist den Avatar zu fangen und seinem Vater zu bringen. Dies ist die Aufgabe, die sein Vater ihm auferlegt hat. Sein Onkel Iroh, der in seiner Zeit als Angehöriger des Militärs selbst schon viel herumgekommen ist, versucht Zuko so gut wie möglich beizustehen - auch wenn dieser das anfangs noch nicht zu schätzen weiß. In der Folge "Der blaue Geist", wird Zuko zum ersten Mal unsicher, was die Jagd nach dem Avatar betrifft. Am Nordpol ist er unmittelbar davor, Aang in der Nacht zu entführen. Doch Katara schlug ihn nach einem kurzem Duell bewusstlos.

Doch als die Sonne aufgeht und Zuko stärkt, kommt der Prinz wieder zu sich und besiegt Katara. Er nahm Aang, der währendessen in der Geisterwelt war, mit. Gemeinsam mit Sokka und Prinzessin Yue auf Appa können sie Zuko aber bald finden. Nach einem kurzen Kampf wird Zuko von Katara wieder bewusstlos geschlagen. Aang will ihn aber nicht im Schnee zurücklassen und rettet ihn deshalb auf Appa. Als er wieder aufwachte, flüchtete er von dem Team und reiste mit seinem Onkel auf einem Floß in das Erdkönigreich.

Buch 2: ErdeBearbeiten

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Zum Anfang der zweiten Staffel bekommt Zuko das Angebot von Azula, wieder nach Hause zurückzukehren, weil seinem Vater seine Famile angeblich enorm wichtig sei. Als sich das allerdings als Lüge heraustellt und Iroh und Zuko von der Azula flüchten, werden sie zu Feinden des Erdkönigreichs und der Feuernation.

Anfangs hat Zuko Probleme, sich an das einfache und schwere Leben zu gewöhnen, wo er doch sonst als Prinz der Feuernation alles bekam was er sich wünschte. Er fühlt sich erniedrigt und beschwert sich oft bei seinem Onkel, dass die Leute vor ihm niederknien würden, wenn sie wüssten, wer er in Wirklichkeit sei. Doch Iroh bleibt wie immer ruhig und versucht ihm zu helfen und zu erklären, dass man das Beste aus seinem Leben machen sollte, egal wo man gerade ist. Zuko bleibt aber zunächst begriffsstutzig, verkleidet sich wieder als blauer Geist und bestiehlt die Leute.

Doch im Laufe seiner Reise entwickelt Zuko Mitgefühl und erkennt, was der Hundertjährige Krieg aus den Leuten gemacht hat. Er versucht, einen eigenen Weg zu finden, was seine wahre Bestimmung ist, doch seine Schwester Azula macht ihm diese Entscheidung nicht gerade einfach und auch er selbst wird immer wieder von seinen Gefühlen hin und her gerissen.

Auch als die beiden nach Ba Sing Se kommen und später sogar eine Wohnung im Oberen Ring bekommen, ist Zuko immer noch unzufrieden und weist darauf hin, dass er mehr im Leben will, als eine schöne Wohnung und einen Teeladen. Bald darauf findet er heraus, dass der Avatar in Ba Sing Se sei und seinen Bison Appa suche. Daraufhin verkleidet er sich wieder als blauer Geist und findet durch einen Dai Li Agenten heraus, dass Appa unter dem Laogai See versteckt worden war. In dieses Versteck bricht er auch ein und ist kurz davor, Appa mitzunehmen. Allerdings taucht plötzlich Iroh auf, erkennt, dass Zuko der blaue Geist sei und redet ihm ins Gewissen. Daraufhin lassen sie Appa frei und Zuko wirft seine Maske des blauen Geistes in den Laogai See. Danach wird er schwer krank, da sich das Gute und Schlechte in seinem Herzen ständig einen Kampf liefern. Als er die Krankheit überwindet, wird Zuko zu einem guten Menschen, der das Leben in Ba Sing Se genießt.

Als er sich aber in den Kristallkatakomben schließlich entscheiden muss, ob er weiterhin als Ausgestoßener leben oder unter fragwürdigen Bedingungen seine Ehre zurückerhalten will, entscheidet er sich für Letzteres und kämpft gemeinsam mit seiner Schwester gegen Avatar Aang und Katara. Aang wird von einem Blitz von Azula getroffen und die beiden müssen fliehen. Onkel Iroh hilft ihnen dabei und wird vom Dai Li gefangen genommen. Enttäuscht blickt er zu Zuko, der den falschen Weg eingeschlagen hat.

Buch 3: FeuerBearbeiten

Zuko bekommt nach drei langen Jahren seine „Ehre“ wieder und kehrt nach Hause zurück, da, laute Aussage von Azula, er den Avatar getötet hat. Zuko glaubt aber nicht, dass der Avatar beim Kampf umgekommen ist. Während seiner Zeit in der Feuernation ist er in einer Beziehung mit Mai. Immer wieder wird Zuko jedoch unsicher und fragt sich, ob er den richtigen Weg gewählt hat. Er besucht mehrmals seinen Onkel und fragt ihm nach Rat. Als dieser aber kein Wort sagt, beauftragt Zuko einen Kopfgeldjäger damit, den Avatar zu finden und zu töten, in der Hoffnung, dass dies sein Leid endlich beenden würde. Bald darauf erhält er eine Schriftrolle, die ihn zur Geschichte von Feuerlord Zosin und Avatar Roku führen. Diese lässt ihn umdenken und als er Iroh erneut um Rat fragt, offenbart er, dass Zuko der Urenkel von Roku sei und dass er das zurechtrücken kann, was vor vielen Generationen geschehen ist.

Daraufhin folgt er seinem Gewissen und stellt sich gegen seinen Vater, um sich Aang anzuschließen und dabei zu unterstützen, Feuerlord Ozai zu besiegen. Dies erkennt er als seine wahre Bestimmung. Während einer Sonnenfinsternis, bei der die Feuerbändiger ihre Kräfte für deren Dauer verlieren, begibt er sich zu Feuerlord Ozai. Als er seinem Vater gegenübersteht, fasst er den Mut, ihm endlich die Meinung zu sagen. Als Feuerlord Ozai aber merkt, dass die Sonnenfinsternis vorüber ist, versucht er Zuko mit einem gewaltigen Blitz zu töten. Zuko leitet den Blitz um, sodass Ozai zu Boden stürzt und Zuko flüchten kann.

Danach schließt Zuko sich der Truppe von Aang am westlichen Lufttempel an. Durch diesen Seitenwechsel verliert er allerdings seine Bändigerfähigkeiten, welche vorher nur auf Hass basierten. Also reist er mit Aang zu den Ruinen der Sonnenkrieger und lernt dort von zwei Drachen das "wahre" Feuerbändigen. So hat er eine neue Quelle, aus der er seine Bändigungsfähigkeiten bezieht: Nicht mehr Hass und Wut leiten ihn, sondern der Wunsch, Aang und allen anderen Menschen zu helfen und das Gleichgewicht der Welt wiederherzustellen. Jetzt kann er endlich mit dem Unterricht für Aang beginnen.

Doch der Frieden währt nicht lange: Sokka versucht etwas über den Verleib seines Vaters in Erfahrung zu bringen und bittet Zuko um Rat. Schon in der Nacht fliegen beide mit Zukos Heißluftballon zu einem Gefängnis der Feuernation, dem Brodelnden Fels, wo sie Sokkas Vater Hakoda und Suki befreien wollen. Dabei trifft Zuko auch wieder auf Mai, die ihn wegen seiner überstürzten Flucht aus der Feuernation zur Rede stellt. Er sperrt sie bei seinem Fluchtversuch in einer Zelle ein. Als die Gruppe um Zuko und Sokka von Azula und Ty Lee eingeholt wird, stellt er sich seiner Schwester. Der Kampf ist sehr ausgeglichen, wird allerdings unterbrochen, als die Wachen des Gefängnisses das Seil durchschneiden wollen, an dem ihr Fluchtfahrzeug festgemacht ist. Azula und Ty Lee fliehen auf eine andere Gondel. Doch mit Hilfe von Mai, die sich aus der Zelle befreien konnte, gelingt es Zuko, Sokka und den Anderen zu fliehen. Nachdem sie wieder am Lufttempel angekommen sind, haben alle Vertrauen zu Zuko gefasst und akzeptieren ihn als Mitglied ihres Teams.

Nur Katara weist ihn ab. Um ihr Vertrauen zu gewinnen, will Zuko ihr helfen, den Mann zu finden, der für den Tod ihrer Mutter verantwortlich ist. Bald darauf finden sie den ehemaligen Anführer der Südlichen Räuber, Yon Rha. Als Katara dem nun alten und schwachen Mann gegenübersteht, verschont sie sein Leben. Vergeben kann sie ihm nicht, aber sie verzeiht Zuko und beide haben von da an ein viel besseres Verhältnis zueinander.

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Zuko schützt Katara vor Azulas Blitz, indem er sich treffen lässt.

Am Tag, an dem Zosins Komet über den Himmel zieht, tritt Zuko gemeinsam mit Katara gegen Azula an, die zu dem Zeitpunkt dem durch ihre krankhaft übersteigerte Selbstüberschätzung induzierten Wahn verfällt. Sie entscheiden sich, ein Agni Kai auszutragen, damit kein anderer zu Schaden kommen muss. Der Kampf scheint gut für Zuko zu laufen, bis Azula mit einem Mal statt ihn Katara angreift, die am Rande steht und dem Kampf beiwohnt. Der Kronprinz wirft sich zwischen seine Schwester und Katara und bekommt die volle Wucht des Blitzes ab. Er geht zu Boden. Doch Katara führt den Kampf zu Ende, fesselt ihre Gegnerin und kann Zuko noch rechtzeitig mithilfe ihres Wassers heilen.

Nach dem Aang Ozai, den selbsternannten "Phoenix-König", besiegt hat, wird Zuko zum neuen Feuerlord gekrönt, bleibt aber bescheiden und gesteht den meisten Ruhm Aang zu. Er erklärt den hundertjährigen Krieg für beendet und verspricht, von nun an eine Ära des Friedens und der Liebe anbrechen zu lassen. Danach geht er zu seinem Vater ins Gefängnis und fragt ihn, wo seine Mutter sei. Diese Frage bleibt für den Zuschauer unbeantwortet.

Nach dem KriegBearbeiten

Bewegung zur Wiederherstellung der HarmonieBearbeiten

siehe auch: Das Versprechen

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Zuko im Comic "Das Versprechen"

Zuko will als Feuerlord die Taten seines Vaters wiedergutmachen. Er betrachtet es als seine Pflicht, wieder Frieden in die Welt zu bringen, deshalb gründet er zusammen mit Erdkönig Kuei und Aang die Bewegung zur Wiederherstellung der Harmonie, die die Kolonien der Feuernation im Erdkönigreich auflösen soll.

Am Tag zur Verkündung der Bewegung bittet Zuko Aang ihn zu töten, falls er merkt, dass Zuko wie sein Vater wird. Widerwillig verspricht es Aang ihm.

1 Jahr später fühlen sich viele Untertanen von Zuko verraten jedoch von ihm und es kommt wiederholt zu versuchten Attentaten. Zuko entwickelt Paranoia und leidet zunehmend an Schlafstörungen. Als er eine Attentäterin persönlich zu ihrem Vater, dem Bürgermeister einer Kolonie, zurückbringt, erkennt er, dass Frieden nicht bedeuten muss, dass der Zustand von vor dem Krieg wiederhergestellt wird. Er stellt seine Unterstützung für die Bewegung zur Wiederherstellung der Harmonie ein und will eine andere Lösung finden.

Im Streit um die Zukunft der Kolonien wechselt Aang wütend in den Avatar-Zustand und droht Zuko damit, sein Versprechen einzulösen. Katara kann ihn jedoch beruhigen und sie vereinbaren neue Gespräche über die Zukunft der Kolonien.

Als er in die Hauptstadt zurückkehrt, wirft Mai ihm vor, dass er einfach verreist sei, ohne sie zu informieren. Zuko, der von seinen gesundheitlichen Problemen geschwächt ist, entschuldigt sich. Mai eröffnet ihm, dass sie die Kyoshi-Kriegerinnen als seine neue Leibwache engagiert hat. In der folgenden Nacht erwacht Zuko jedoch erneut und beschließt, seinen Vater aufzusuchen. Er geht in den Gefängnisturm, kniet vor Ozai nieder und fragt ihn um Rat. Vater und Sohn beginnen ein Gespräch, das schließlich zu einem Streit eskaliert, und Zuko wütend das Gefängnis verlässt.

Kurz darauf erklärt Mai ihm die Auflösung ihrer Beziehung, da er sie wieder vernachlässigt hat. Kurz vor Mais Weggang, kommt Suki zu ihm, und berichtet ihm, dass es ihre Schuld war, denn sie habe Mai gesagt sie solle mit Zuko reden. Wenig später kommt auch General Mak dazu, welcher Zuko die Botschaft überbringt, dass seine Spione im Erdkönigreich erfahren haben, dass Erdkönig Kuei eine Annexion der Kolonien beabsichtige. Das bewegt Zuko dazu die Streitkräfte für den Kampf gegen die Armee des Erdkönigreichs in Bewegung zu setzen.

Während des Kampfes stehen sich die beiden Kriegsherren, General How, der Kuei als Oberbefehlshaber abgelöst hat, und Zuko gegenüber. Aang, welcher im Avatar-Zustand ist, lässt eine Kluft zwischen den beiden entstehen, in die Zuko hineinstürzt, von Aang aber wieder gerettet wird. Als Kuei schließlich die Schlacht unterbricht, und nach vielen Gedanken zum Schluss kommt, dass es einen anderen Weg geben muss, und Zuko nicht unrecht hatte, wird alles zu viel für den Feuerlord und er bricht bewusstlos zusammen.

Nach dem Zuko aus dem Koma wieder aufwacht, besprechen er und Aang die Zukunft über die Kolonien und stellen fest, dass sie etwas "Neues" werden müssen. Außerdem offenbart Zuko, dass er mehrere Suchtrupps, darunter auch June, damit beauftragt hat, seine Mutter zu finden. Die Suchen waren aber alle erfolglos. Auch sein Vater wollte ihm nicht verraten, was mit seiner Mutter geschehen ist.

Schließlich fragt er Azula, ob sie ihn helfen möchte, ihre Mutter zu finden. Zufrieden willigt diese ein.

Die Suche nach seiner MutterBearbeiten

siehe auch: Die Suche

Während der Verhandlungen über den Fortbestand von Yu Dao hörte er den Vortrag eines Gelehrten des Erdkönigreichs, der eine Nation mit einer großen Familie verglich - indem ein Herrscher seine Familie mit Würde behandle, lerne er, sein Reich würdig zu regieren. Davon zum Nachdenken angeregt, beschließt er, alles dafür zu tun, seine Mutter aus der Verbannung zurückzuholen.

Schließlich kam er zu dem Entschluss, dass die einzige Person, die Ozai Informationen über den Aufenthalt von Ursa entlocken könnte, seine Schwester Azula sei. Bereits zuvor hatte er sie aus dem Irrenhaus zu sich bringen lassen und ihr eine Gegenleistung dafür anbieten wollen, wenn sie ihm die Informationen von Ozai beschaffen würde. Sie hatte jedoch eingewilligt, ohne eine Gegenleistung zu fordern, da auch sie wissen wollte, was aus ihrer Mutter geworden sei.

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Azula verbrennt Ursas Briefe

Zuko ließ sie nun also in eine Zelle neben ihrem Vater verlegen, damit sich die beiden unterhalten konnten. Als er erfuhr, dass sie unter Beobachtung kein Wort miteinander gewechselt hatten, ließ er sie eine halbe Stunde unter vier Augen sprechen. Die Geschwister machen danach einen Spaziergang durch den Palastpark, bei dem Zuko seine Schwester fragt, worüber sie gesprochen hätten. Doch Azula gelingt es, sich zu befreien und in einen Geheimraum des Palastes einzudringen, in dem sich die Briefe Ursas befinden, die der Schlüssel zu ihrem Verbleib seien. Bevor Zuko diese allerdings zu Gesicht bekommen konnte, verbrennt sie den Brief. Da sie damit als einzige im Besitz der nötigen Informationen war, um Ursa zu finden, zwingt sie Zuko, sie auf seine Suche mitzunehmen - und zwar ungefesselt. Daraufhin bittet Zuko Team Avatar darum, sie zu begleiten, damit sie Azula auf der Reise durchgehend überwachen können.

Ihr erster Anhaltspunkt war Hira'a, wo Ursa einst gelebt haben sollte. Kurz bevor sie dort eintreffen, kann Azula in einem unbeobachteten Moment von Appa springen, um Ursa auf eigene Faust zu suchen. Zuko verfolgt sie und findet sie vor, als sie sich mit einer Vision ihrer Mutter stritt. Azula leidet zunehmend unter der Wahnvorstellung, dass ihre Mutter eine riesige Verschwörung aufgebaut habe, um sie zu vernichten. Azula und Zuko begeben sich in eine Kampfposition, doch bevor es zum Kampf kommt, werden sie von Team Avatar eingeholt und Katara fesselt Azula.

Nun wird die Gruppe von einem Geisterwolf angegriffen, dessen Präsenz Aang bereits während des Flugs gespürt hatte. Bändigen erweist sich als nutzlos gegen den feindlich gesinnten Wolf, doch der zu Hilfe eilende Appa kann ihn besiegen. Er setzt jedoch einen Schwarm Mottenwespen frei, die die Gruppe angreift und das Atmen erschwerten. Azula bietet ihre Hilfe an, und Zuko entscheidet sich ihr zu vertrauen und befreit sie. Daraufhin erzeugt sie eine Blitzkugel, die die Mottenwespen anzog und führte sie so fort.

Doch unterwegs stößt Zuko auf einen Brief, den Azula noch bei sich trägt. In diesem Brief schreibt Ursa an ihren alten Freund Ikem; dass ihr einziger Trost ihr gemeinsamer Sohn Zuko sei. Für Zuko scheint nun alles Sinn zu ergeben: wenn er in Wirklichkeit nicht Ozai's Sohn ist, so musste es für seinen Vater ein leichtes sein, ihn zu verbannen. Aang, mit dem er darüber spricht, bringt jedoch einige berechtigte Zweifel darüber an, ob dies wirklich die Wahrheit ist und was das für Zukos Herrschaft bedeutet. Doch bevor sie zu einer Antwort kommen können, werden sie von Azula angegriffen, die durch eine weitere Vision ihrer Mutter verstört wurde und das Fehlen des Briefes bemerkt hat. Zuko schafft es, sie ein weiteres Mal in den Griff zu bekommen, doch er äußert lauthals seine Frustration über die Art ihrer Beziehung.

Endlich in Hira'a angekommen, bemerken sie eine Aufführung von "Liebe unter Drachen", ein Stück, das ihre Mutter früher bei ihren Ferien auf der Ascheninsel anzuschauen pflegte. Durch den Leiter der Schauspieltruppe, Noren, erfahren sie, dass Ursa als junge Frau der Truppe angehörte und mit Ikem befreundet war. Bei einem Besuch in Noren's Haus lernen sie auch seine Frau Noriko und seine Tochter Kiyi kennen. Noriko, die zwar angibt, Ursa nicht gekannt, doch Gerüchte über sie gehört zu haben, erzählt hier, dass sie angeblich später nach Hira'a zurückkehrte, um Ikem im Tal des Vergessens zu suchen.

Nachdem sie sich verabschiedet haben, folgen Zuko und Azula gemeinsam mit Team Avatar der Spur. Einmal im Tal, treffen sie auf die Wasserstamm-Geschwister Rafa und Misu, die sich hierher begeben haben, um die Mutter der Gesichter zu finden, einen Geist, der den Menschen neue Gesichter und Identitäten geben kann. Aang, Zuko und die restlichen Mitglieder von Team Avatar erklären sich bereit, ihnen bei der Suche zu helfen, doch Azula ist mehr als unwillig sich damit abzugeben. Es wird noch schlimmer, als ihre Paranoia wieder einsetzt und sie Rafa und Misu als Helfershelfer ihrer Mutter verdächtigt und attackiert. In diesem Moment kommt Aang mit der Mutter der Gesichter zurück, die sich aber nur zur Erfüllung eines Wunsches bereit erklärt. Azula drängt sich vor und fragt nach dem Verbleib ihrer Mutter Ursa, woraufhin ihr die Geisterfrau erklärt, wie sie diese traf und ihr den Wunsch nach einem neuen Gesicht erfüllte. Sie zeigt dem Team dazu das Gesicht von Noriko, wodurch nun klar wird, dass es sich bei ihr um Ursa handelt.

Sofort rennt Azula zurück zu Noren's Haus, um ihre Mutter zu konfrontieren. Zuko und Sokka folgen ihr jedoch und schaffen es, vor Azula am Haus zu sein. Zuko redet mit Noren und Noriko und fragt die Frau, ob sie hier glücklich sei. Zunächst scheint er nicht mehr als diese Bestätigung zu wollen, doch weil Noren (der in Wirklichkeit Ikem mit einem neuen Gesicht ist) sein Anliegen ahnen kann und ihn dazu ermuntert, es vorzubringen, offenbart Zuko sich als Ursa/Noriko's Sohn. Als er sich auch Ikem's Sohn nennt, enthüllt ihm Noren jedoch die Wahrheit, dass es so nicht sein kann. Gleich darauf kommen Azula und Sokka kämpfend durch das Dach gebrochen, und es kommt zur Konfrontation zwischen Azula und der völlig verwirrten Noriko.

Ein letzter Kampf zwischen Zuko und Azula entbrennt, in dem Zuko endgültig seinen Anspruch auf den Thron zementiert. Gleichzeitig weigert er sich jedoch, seine Schwester von sich zu stoßen. Daraufhin flieht Azula verbittert in das Tal des Vergessens und lässt Zuko mit den Worten zurück: "Wie immer – selbst wenn du stark bist, bist du schwach."

Ursa bereut ihre Entscheidung, ihre eigenen Kinder vergessen zu haben, und lässt sich nun von der Mutter der Gesichter ihre alte Identität zurückgeben. Sie bestätigt auch Zuko gegenüber, dass ihr Brief eine Lüge war, um Ozai's Intrigen bloß zu stellen, und dass Zuko wirklich Ozai's eigener Sohn sei. Leider habe diese Lüge zur Konsequenz gehabt, dass Ozai Zuko noch schlechter behandelte, weil er auf diese Weise Rache an ihrem geistigen Verrat üben wollte. Zuko lässt sich schließlich von ihr die ganze Geschichte erzählen und scheint seine Verwandtschaftsverhältnisse ein für alle Mal anzunehmen.

Späteres Leben (Die Legende von Korra) Bearbeiten

Zu einem nicht genau bekannten Zeitpunkt bekommt Zuko eine Tochter. Er bleibt Feuerlord bis ins Alter von 87 Jahren, zieht sich dann zurück, und überlässt seiner Tochter den Thron. Zur Zeit nach der Harmonischen Konvergenz ist er immernoch am Leben und hat einen roten Drachen als Begleittier. Er heißt Druk und ist ein Nachkomme von Ran und Shao. Da sie unterschiedlichen Geschlechts waren, legten sie ein Ei, aus welchem Druk stammte.

Kampf gegen den Roten Lotus Bearbeiten

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Zuko besucht Desna und Eska am Nordpol

Als Ming-Hua, ein Teil einer alten Terrororginasition, aus ihrem Gefängnis ausbricht, verteidigt er zusammen mit Tonraq und Desna und Eska das Gefängnis von P'Li vor Zaheer, Ghazan und Ming-Hua, die ebenfalls alle aus ihren Gefängnissen ausgebrochen waren. Dies scheitert allerdings und die Terrorgruppe kann P'Li befreien. Ein paar Tage später berät er sich mit Lin, Tonraq und Team Avatar in der Nebelpalmenoase darüber, wie sie den Roten Lotus besiegen können. Schließlich entscheidet er sich zur Feuernation zurückzukehren, um dort seine Tochter vor dem Roten Lotus zu beschützen. Bevor er abreist, fragt Korra ihn noch, ob er wüsste, wie Aang an ihrer Stelle gehandelt hätte. Er antwortete, dass es Aangs größter Traum war, die Luftnation wieder auferstehen zu lassen und das alles dafür getan hätte, um sie zu beschützen. Korra bedankt sich bei Zuko und bemerkt, dass Iroh recht hatte. Erstaunt fragt Zuko, wie Korra seinen Onkel getroffen haben soll, woraufhin sie antwortet, dass er nun in der Geisterwelt lebt.

Krönung von Wu Bearbeiten

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Feuerlord Zuko Gedenkstatue.

Zuko war außerdem noch bei der Krönung von Prinz Wu anwesend. Als Kuvira aber diese unterbricht und sich selbst zum Imperator des neuen "Erd-Imperiums" ernennt, sagt Zuko, dass sie sich die Macht widerrechtlich angeeignet hat.

Vermächtnis Bearbeiten

Eine Statue von Zuko, in seinen jungen Jahren, steht am Hauptbahnhof von Republica, die immer an seine großen Taten erinnern soll.

Charakter Bearbeiten

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Der Zuko am Anfang der Serie hat eine sehr impulsive und ungeduldige Persönlichkeit. Er ist leicht reizbar und neigt zur Überheblichkeit und zum Stolz. So macht er keinen Hehl aus seinem scheinbaren Vertrauen auf seine Fähigkeiten. Dieser Stolz führt auch dazu, dass er vieles alleine schaffen will und jegliche Unterstützung ablehnt. Das lässt ihn sehr verbissen und humorlos wirken. Er hat meist eine sehr negative Einstellung zu den Dingen, ist sehr verschlossen und verbirgt seine wahren Gefühle hinter autoritärem Gehabe vor seinen Untergebenen und Gegnern. Eine weitere Eigenschaft wäre Unabhängigkeit.

Das Gute und das Böse liefern sich seit Jahren einen Krieg in Zukos Herzen. Er ist in einem Zwiespalt, bei dem sein größtes Problem die Frage ist was nun richtig und was falsch ist.

Im Laufe der Serie offenbart sich jedoch mehr und mehr Zukos wahres Wesen, nämlich dass er auch sehr einfühlsam und sensibel sein kann. Das bringt ihn oft in einen emotionalen Zwiespalt, da am Hof der Feuernation und auch von seinem Vater grundsätzlich eher Härte und Disziplin erwartet werden. Es ist Zukos ernsthafte Empörung über die rücksichtslosen Strategien des Kriegskabinetts und ihren Verrat gegen einfache Soldaten, der er seine Narbe und seine Verbannung verdankt. Diese Tat zerstört sein Selbstwertgefühl und zwingt ihn, sich an einer Hoffnung festzuklammern: den Avatar zu fangen, um damit endlich den Respekt und die Liebe seines Vaters und seiner Nation zurückzugewinnen. Nach vielen moralischen Prüfungen und Gewissensfragen wird ihm klar, dass nicht sein Vater ihm seine Ehre geben kann, sondern nur er selbst indem er die richtige Entscheidung trifft. Ab diesem Zeitpunkt nutzt er seine Ausdauer und Zielstrebigkeit für bessere Dinge.

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Zuko ist nicht sehr gut darin, sich locker zu geben und Leute zu imitieren, was vor allem deutlich wird, wenn er die Ratschläge seines Onkel Iroh nachzuäffen versucht, die er für weise hält, aber nicht immer versteht. Dennoch liegt ihm viel an Leuten, mit denen er einmal Freundschaft geschlossen hat. Er rettet zum Beispiel Katara das Leben, als er sich im Kampf gegen Azula vor sie wirft und einen tödlichen Blitz mit seinem Körper abfängt, oder er riskiert sein Leben, um Sokka bei der Befreiung seines Vater aus dem Gefängnis zu helfen. Man merkt dass Zuko seine neuen Freunde im Team Avatar schnell ins Herz schließt und alles für sie täte. Er gibt sich zwar immer noch stark und unverletzbar, aber gegenüber seiner Freundin Mai und auch gegenüber Katara, Sokka, Toph oder Aang öffnet er sich mit der Zeit immer mehr.

KampfstilBearbeiten

Zuko verwendet wie alle anderen Feuerbändiger das Feuerbändigen im Wu Shu-Stil. Vieles was er weiß, hat ihm Iroh beigebracht, der ihm ein guter und vor allem sehr geduldiger Lehrer war. Sein aufbrausender Charakter kommt ihm sehr gelegen, da das moderne Feuerbändigen auf Wut und Hass aufbauen. Nachdem Zuko allerdings nach dem Seitenwechsel seinen Zorn und damit seine Antriebskraft beim Bändigen verliert, erlernt er von den Sonnenkriegern und den Drachen Ran und Shao das Wahre Feuerbändigen, was aus ihm einen wesentlich mächtigeren Kämpfer macht.

Er beherrscht sogar zu einem gewissen Grad das Blitzebändigen, wobei sich seine Fähigkeiten hier nur auf das Umleiten von Blitzen beschränkt. Inwiefern er nach dem Ende des Krieges und seiner familiären Probleme doch noch in der Lage gewesen sein könnte, das Blitzebändigen zu erlernen, ist nicht bekannt und kann daher nur spekuliert werden.

Des weiteren ist er bewandert im Schwertkampf, wobei er hier ein Paar Breitschwerter verwendet. Diese benutzte er als Blauer Geist und während seiner Zeit als Flüchtling im Erdkönigreich.

FähigkeitenBearbeiten

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Zuko beim Feuerbändigen

Als Kind war Zuko seiner jüngeren Schwester Azula im Feuerbändigen unterlegen - einer der Gründe weshalb sein Vater sie bevorzugte. Im zunehmenden Alter jedoch verbesserten sich Zukos Bändigerfähigkeiten unter der Anleitung seines Onkels und seinem eigenen hartnäckigen Training.

Da Zukos Quelle des Feuerbändigens am Anfang Wut und der Wunsch, den Avatar zu seinem Vater zu bringen war, verlor er nach dem Seitenwechsel seine Fähigkeiten. Nachdem er und Aang aber von den Drachen Ran und Shao das Wahre Feuerbändigen erlernt hatten, hatte er eine neue Quelle: dem Avatar zu helfen, das Gleichgewicht in der Welt wiederherzustellen. Auffällig ist, dass er in Buch 1 und 2 beim Bändigen immer wieder kurze Wutschreie machte, im Buch 3 aber fast gar nicht mehr. Daran sieht man, dass seine erste Quelle hauptsächlich Wut gewesen ist.

Von seinem Onkel Iroh lernt Zuko außerdem das Ableiten von Blitzen. Am Tag der Sonnenfinsternis wollte Ozai ihn mit einem Blitz töten, doch Zuko konnte ihn erfolgreich umleiten und gegen ihn einsetzen. 

BeziehungenBearbeiten

Mai Bearbeiten

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Zuko und Mai

Man sah es Mai an, dass sie in der Kindheit sehr in Zuko verliebt war. Denn in seiner Gegenwart wurde sie immer ganz rot, woraus sich Azula und Ty Lee einen Spaß daraus machten, diese Gefühle gegen sie auszuspielen. So lud Azula Zuko zu einem Wettkampf ein, bei dem es darum gehen sollte, einen Apfel von Mai's Kopf zu schießen. Sie selbst benutzte dazu ihre Macht des Feuerbändigens, um den Apfel zu verbrennen. Zuko ging dazwischen, um Mai vor dem Feuer zu retten, warf sich dabei aber förmlich auf sie, woraufhin die Beiden in einen Brunnen fielen. Ty Lee bezeichnete diese Situation als süß.

Ob Zuko schon damals ein Auge auf Mai geworfen hatte, ist nicht bekannt, doch nach Zukos Rückkehr in die Feuernation werden sie schnell ein Paar. Allerdings bleibt das nicht ohne Probleme, denn ihre beiden unterschiedlichen Temperamente - er emotional und hitzköpfig, sie vernünftig und kontrolliert - prallen in der ersten Phase ihrer Beziehung und vor allem bei ihrem gemeinsamen Urlaub auf der Ascheninsel häufig aufeinander. Zuko versucht sie mit kleinen romantischen Gesten zu beeindrucken, gegenüber welchen Mai sich jedoch kalt und desinteressiert zeigt. Diese frustrierenden Erlebnisse und auch seine eigenen emotionalen Achterbahnfahrten in dieser Zeit führen dazu, dass Zuko sehr eifersüchtig wird. Nach einer Aussprache am Strand gestehen sie sich aber ihre aufrichtige Zuneigung und Sorge umeinander.In Rauch und Schatten wird ihm klar, dass er sie vermisst, denn man merkt, dass er eifersüchtig auf Kei Lo, Mai's Freund ist.

Vor der Invasion beendet Zuko die Beziehung in einem Brief, den er ihr zukommen lässt, denn er will dem Avatar helfen, den Feuerlord zu stürzen. Als sie sich im Gefängnis des Brodelnden Felsen wiederbegegnen, stellt Mai Zuko zur Rede und er gesteht, dass er sie vor weiteren Schwierigkeiten beschützen wollte. Schließlich muss er seine Gabe des Feuerbändigens gegen sie einsetzen, um zu fliehen. Zusammen mit Sokka, Suki, Hakoda und dem Häftling Chit Sang versucht er zu fliehen. Dabei stürzt die Gondel beinahe ab, als die Wachen auf Befehl des Aufsehers das Stahlseil durchsägen wollen. Um Zuko vor dem Absturz zu retten, hindert Mai die Wachen am weiteren Durchsägen und lässt die Gondel weiterfahren. Nachdem auch Azulas Versuche, die Flüchtigen aufzuhalten, gescheitert sind, wird Mai von Azula für ihre Taten zur Rede gestellt. Mai begründet ihre Tat damit, dass sie Zuko einfach mehr liebe, als sie Azula fürchte. Danach lässt Azula Mai zusammen mit ihrer ebenfalls "verräterischen" Freundin Ty Lee ins Gefängnis sperren. Am Ende der Serie, als Zuko der neue Feuerlord wird, kommt Mai aus dem Gefängnis frei und geht erneut eine Beziehung mit ihm ein, unter der Bedingung, dass er sie nie wieder im Stich lässt. Im Laufe von Zukos erstem Regierungsjahr sorgt sie sich immer wieder um Zukos Sicherheit und den Stress, den er während der eskalierenden Konflikte in den Kolonien durchstehen muss. Als die Dinge jedoch überhand nehmen und Zuko sie mehr und mehr vernachlässigt, verlässt sie Zuko aus eigener Entscheidung.

UrsaBearbeiten

Von Ursa bekam Zuko vom Kindesalter an deutlich mehr Liebe zu spüren als Azula. Sie unterstützte und beschützete ihren Sohn und verbrachte viel Zeit mit ihm.  

OzaiBearbeiten

Ozai lies Zuko stets spüren dass dieser eine reine Enttäuschung für ihn war. Azula hingegen wurde von ihm deutlich bevorzugt. Laut Ozai war Azula ein wahres Glückskind, während Zuko Glück hatte überhaupt geboren zu werden. Während Azula alles in die Wiege gelegt wurde, musste Zuko sich immer anstrengen und kämpfen. Als Zuko, mit 13 Jahren, von seinem eigenen Vater aus der Feuernation verbannt wurde, da er sich im Kriegskabinett des Feuerlords gegen die Schlachtpläne des Generals ausgesprochen hatte, wodurch er Feuerlord Ozai den Respekt verweigert hatte, versuchte Zuko kampfhaft den Avatar zu fangen, um mit ihm als Trophäe zurück zu kehren und seine "Ehre" von seinem Vater wieder zurück zu erlangen. Im Grunde ging es Zuko immer nur darum seinem eigenen Vater zu gefallen und von ihm geliebt und respektiert zu werden. Dies erhielt Zuko jedoch nie von seinem Vater. Als Zuko Anfang der Dritten Staffel in die Feuernation zurückkehrt und von seinem Vater als Held empfangen wird, welcher den Avatar ausgeschaltet hat, begreift Zuko dass sein Vater ihm niemals seine Ehre zurück geben kann und das es falsch ist auf dessen Seite zu kämpfen und der restlichen Welt Tod, Krieg und Leid zu bringen. Stattdessen sollte man ein Zeitalter des Friedens und der Güte einleiten. Und so entschließt Zuko sich gegen seinen Vater und auf der Seite des Team Avatars zu kämpfen.

Iroh Bearbeiten

Iroh ist Zukos gutherziger Onkel. Mit ihm zusammen wird der 13 Jahre alte Zuko aus der Feuernation verbannt. Iroh war Zuko viel mehr ein Vater, als Ozai es war. Er unterstütze Zuko wo er nur konnte, auch wenn Zuko sich manchmal gegen seine Hilfe wehrte. Die beiden stehen sich sehr nahe und Zuko hatte über all die Jahre in denen er mit seinem Onkel auf der Flucht vor der Feuernation war (und auf der Jagd nach dem Avatar) vieles von seinem Onkel gelernt. Und selbst wenn Zuko manchmal überheblich, hitzig oder kalt war, hatte Iroh stets Verständniss für ihn aufgebracht. 

Familie und Erbe Bearbeiten

Zuko bemühte sich stets um die Liebe und Anerkennung seines Vaters. Doch dieser erwiderte dies nie auch nur im Geringsten, sondern schenkte immer nur seiner talentierten, jüngeren Tochter Azula Beachtung. Diese wiederum genoss die Aufmerksamkeit sichtlich und ließ Zuko dies deutlich spüren, indem sie ihn immer wieder triezte und herausforderte. Zuko hat daraus eine sehr starke Antipathie seiner Schwester Azula gegenüber entwickelt. Ozai selbst empfand für Zuko lediglich Scham und Verachtung, was man bereits deutlich in der Episode Zukos Erinnerungen sieht. Man sieht dort wie Zukos Familie versammelt vor dem damaligen Feuerlord Azulon sitzt und wie Ozai vor Genugtuung lächelt, als Azula ihrem Großvater ihre Kampffertigkeiten vorführt. Als dann jedoch auch Zuko seinen Großvater zu beeindrucken versucht, gehen Ozais Mundwinkel sofort nach unten. Noch offensichtlicher wird Ozai's Verachtung in den Rückblenden des Comics Die Suche, wo er die von Zuko verinnerlichte Rüge ausspricht, Azula wäre als Glückskind geboren, während Zuko das Glück hatte, überhaupt geboren zu werden.

Während Aang Rokus Leben als Avatar beobachtet hat, erfuhr Zuko von Iroh, dass Roku der Großvater seiner Mutter war. Somit ist Avatar Ruko der Ur-Großvater von Zuko und Azula.

Seine einzige Bezugsperson, die in seiner Kindheit immer zu ihm gestanden und ihn vor seiner bösartigen Schwester und dem Zorn seines Vaters in Schutz genommen hat, war seine Mutter Ursa. Sie tötete sogar seinen Großvater Azulon, nur damit sein Vater Ozai Zuko nicht zur Erlangung des Throns opferte. Sie verabschiedete sich in jener Nacht von ihm, mit den Worten, dass sie das alles nur für ihn getan habe und dass er nie vergessen solle, wer er ist. In Die Suche findet er sie schließlich wieder.

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Iroh wendet den Blick ab, da er nicht zusehen kann, wie Ozai Zuko verletzt.

Eine besondere Beziehung verbindet Zuko mit seinem Onkel Iroh, die sich aber erst mit Zukos Verbannung richtig entwickelt. Als Zuko 13 Jahre alt ist und unbedingt an einer Militärssitzung im Kabinett des Feuerlords teilnehme will, ist es Iroh, der ihn nach gewissen Bedenken dorthin einlädt. Während des Sitzung schlug einer der Generäle vor, eine ganze Division junger Krieger als Ablenkungsmanöver im Kampf gegen die Soldaten des Erdkönigreich zu opfern. Zuko war entsetzt und warf dem General Verrat an den eigenen Männern vor. Diese Beleidigung vor den Augen des Feuerlords konnte nur durch ein Agni Kai aus der Welt geschafft werden. Zuko hatte keine Angst sich dem alten General zu stellen, doch als es zum besagten Agni Kai kam, erschien nicht der General, sondern sein Vater, Feuerlord Ozai, höchstpersönlich. Denn indem er im Kabinett des Feuerlords den General beleidigt hatte, hatte er damit den Feuerlord persönlich beleidigt. Zuko wollte nicht gegen seinen Vater kämpfen und flehte um Gnade, doch sein Vater gewährte ihm keine. Stattdessen verbrannte er ihm die linke Gesichtshälfte, um ihn Respekt zu lehren. Weil er sich geweigert hatte gegen den Feuerlord zu kämpfen und damit die Familienehre beschmutzt hatte, wurde Zuko zudem auch noch verbannt. Die einzige Möglichkeit seine Ehre wieder herzustellen ist, den Avatar zu fangen und ihm seinem Vater zu übergeben. Trotzdem glaubt er immer noch, dass sein Vater ihn liebt.

Iroh ist die einzige Person, die ihn freiwillig auf dieser Reise begleitet. Doch das Agni Kai hat Zuko sichtlich verändert, und er gibt sich dementsprechend hart und rücksichtslos, weshalb er die guten Ratschläge und die Versuche seines Onkels, ihn zu beruhigen, als Faulheit oder Feigheit zurückweist.

Nachdem er dann in Buch 2 plötzlich gezwungen ist, mit seinem Onkel als Flüchtling zu leben, ist er nicht sehr zufrieden damit. Iroh und er müssen, um an Geld zu kommen, auf der Straße betteln gehen. Er empfindet es als unwürdig und erniedrigend und betont es immer wieder, dass er es satt habe so zu leben. Es fällt ihm schwer auf die Hilfe von Anderen angewiesen zu sein und hält es immer noch nicht für nötig, dafür dankbar zu sein. So stiehlt er einer Familie, die ihm zuvor zu Essen und Obdach für die Nacht gegeben hat, beim Verlassen deren Landes den Straußenvogel. Iroh versucht auf ihn einzureden, doch es nützt nichts. Infolge dessen fängt Zuko wieder an sich als Blauer Geist zu verkleiden und so alles herbeizuschaffen, was man zum Leben braucht. Als Iroh ihm dann immer noch klar machen will, dass diese Besessenheit dem Avatar zu folgen und seine Ehre so wieder zuerlangen falsch ist, entscheidet Zuko sich von Iroh zu trennen.

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Prinz Zuko (Buch 2: Erde)

Während er alleine reist und sieht, was die Feuernation den Menschen antut, lernt er Anderen für ihre Hilfe dankbar zu sein und selbst auch Anderen zu helfen. Doch als er dann zeigt, wer er wirklich ist, wird er nur mit Hass konfrontiert. Als Zuko und Iroh dann wiederaufeinandertreffen und Iroh durch Azulas Blitz verwundet wird, was Zuko wirklich nahe geht, kümmert sich Zuko um ihn und sie ziehen wieder gemeinsam weiter nach Ba Sing Se.

Auf der Fährfahrt nach Ba Sing Se zeigt sich wieder, das Zuko sehr viel gerechter geworden ist, allerdings nur wenn es ihm persönlich auch etwas nutzt, als er mit Jet und seiner Bande die reiche Küche des Kapitäns plündert, damit die Fährflüchtlinge vernünftig zu Essen bekommen. Als Jet ihm anbietet in seine Bande einzutreten, lehnt Zuko ab.

Als er mit Iroh in Ba Sing Se Wohnung und Arbeit findet, ist er immer noch unzufrieden und sieht es als unwürdige Arbeit für einen Prinzen an, Tee zu servieren und im Armenviertel der Stadt zu leben. Als Jet jedoch ihr Teelokal angreift, um Iroh und Zuko als Feuerbändiger auffliegen zu lassen, verteidigt er es mit dem Schwert und sorgt dafür, dass sie weiter unerkannt bleiben. Danach wittert er überall Spione, doch nach der Zeit wird er zunehmend lockerer und trifft sich sogar mit Jin zu einem Date. Auch Irohs Ratschläge scheint er sich mehr zu Herzen zu nehmen.
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Zuko mit Jin in Ba Sing Se

Als er jedoch durch die Flugblätter über Appa Wind davon bekommt, dass der Avatar in Ba Sing Se ist, verfällt er wieder in seinen alten Wahn und verkleidet sich als der Blaue Geist, trotz Irohs Warnungen. Im Versteck des Dai Li unter dem Laogai-See schafft es Iroh, doch noch zu ihm durchzudringen und bringt ihn dazu, sein Leben und seine Bestimmung zu hinterfragen. Nun endlich trifft Zuko die Entscheidung den Avatar nicht länger zu verfolgen und damit auch den Blauen Geist aufzugeben. Infolge dessen erleidet er einen schweren Tiefpunkt in seinem Leben. Er bekommt hohes Fieber und hat schwer mit sich selbst zu kämpfen. Als sein Onkel jedoch mit ihm in den Oberen Ring ziehen kann und dort ein Teelokal aufmacht, hat Zuko das Fieber überwunden und scheint ein völlig neuer Mensch zu sein.

Als er jedoch später von Azula wieder vor die Wahl gestellt wird, dem Avatar zu helfen und somit Irohs Rat zu folgen, oder mit ihr gemeinsam gegen ihn vorzugehen und dann ehrenhaft zu seinem Vater zurückzukehren, entscheidet er sich für die Liebe seines Vaters und verrät Iroh und seine Lehren. Dieser Verrat macht Zuko selbst aber sichtlich zu schaffen, weshalb er die Schuld bei seinen Besuchen im Gefängnis auf seinen Onkel zu schieben versucht. Als er jedoch - wiederum durch Iroh - erfährt, dass er der Nachfahre der zerstrittenen Freunde Avatar Roku und Zosin ist, stellt sich sein Erbe und sein Schicksal mehr und mehr in einem anderen Licht dar. Eine Kriegsberatung, in der Ozai die Vernichtung des Erdkönigreichs beschließt, gibt ihm dann den letzten Anstoß, seinen Vater zu verlassen und dem Avatar zu helfen, damit die Feuernation sich endlich von ihrer barbarischen Vergangenheit lösen kann.

Prinz Zuko.jpg

Zuko zum Ende der Serie

Nach diesem Beschluss ist Zuko in vieler Hinsicht ruhiger und hat in vielerlei Hinsicht ein paar Charakterzüge von Iroh übernommen. So erzählt er auch einmal, nachdem er dem Team Avatar Tee serviert hatte, einen Witz von seinem Onkel. Wobei er allerdings nur die Pointe erzählt und nicht den Anfang des Witzes. Ihn plagen allerdings noch immer Zweifel, ob ihm sein Onkel den Verrat jemals vergeben wird. Diese Zweifel legen sich erst, als er Iroh im Lager des Weißen Lotus wieder in die Arme schließen kann.

StammbaumBearbeiten

Zosin
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
Roku
   
   
Ta Min
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
Azulon
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
Ilah
   
   
Rina
   
   
Jinzuk
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
Iroh
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
Ozai
   
   
   
   
   
   
Ursa
   
   
Ikem
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
Lu Ten
   
   
Unbekannt
   
   
Zuko
   
   
Azula
   
   
Kiyi
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
Izumi
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
Iroh
   
   
Izumis Tochter[1]
   
   
   
   
   
   
   
   


  1. DVD-Kommentar zu The Coronation


TriviaBearbeiten

  • Anfangs sollte er in Das Versprechen dieselbe Frisur wie Ozai haben, also lange Haare.
  • In der Episode Sonnenkrieger und Feuerdrachen ist seine Narbe auf der falschen Seite, als er vom Feuer von Ran und Shao umgeben ist.
  • Im Erdkönigreich (Die Höhle der Verliebten) nimmt Zuko den Namen "Lee" ("Junior" nach seinem Vater) an.
  • Er erwähnt in Schwertbändigen, dass er als Kind von Piandao unterrichtet wurde.
  • Er und Katara werden von Fans häufig als mögliches Paar gesehen, wahrscheinlich, weil sie und Zuko schon in Buch 1 einige Interaktionen miteinander haben. In der finalen Folge öffnet Zuko sich Katara gegenüber und vertraut ihr Details über seine schwere Vergangenheit an. Eine romantische Beziehung wird jedoch nie ausgedrückt, und die reine Möglichkeit wird in der Folge Auf die Bühne, Fertig Los! auf die Schippe genommen. Dennoch wurde bekanntgegeben, dass noch bis kurz vor Ende der Serie nicht klar war, ob Katara am Ende mit Aang oder Zuko zusammenkommen sollte.
  • Toph ist das einzige Mitglied von Team Avatar, das keinen tiefen Groll gegen Zuko hegt und deshalb sein Hilfsangebot annehmen möchte. Sie teilt mit Zuko auch viele charakterliche Ähnlichkeiten, wie etwa Stolz und Unabhängigkeit.
  • Die zweite Hälfte von Buch 3 besteht aus mehreren Folgen, in denen Zuko mit den einzelnen Mitgliedern von Team Avatar Missionen unternimmt, um ihr Vertrauen wieder zu erlangen. Diese Ausflüge enden immer mit einer wertvollen Lektion für beide Teilnehmer. Als Aang im finalen Vierteiler zunächst verschwindet, ist es ausgerechnet Toph, die mit Zuko gemeinsam suchen will - in der erklärten Hoffnung, ihren eigenen "life-changing field-trip" zu unternehmen.
  • Er mag es nicht, wenn man ihn mit "Sifu" anspricht, wie man es in der Folge Sonnenkrieger und Feuerdrachen erkennt.
  • Zuko, Toph, Iroh und Katara gehören zu den Personen, welche in beiden Serien vorkommen und dort noch aktiv in die Handlung eingreifen. 
  • Obwohl Zuko in Die Legende von Korra bereits alt und welterfahren ist, scheint er immer noch sehr aufgeregt, als er von Korras Begegnung mit seinem geliebten Onkel erfährt.
  • In der "Mini"-Serie ist er ein Lavabändiger.
  • "Zuko" kann mit "wiedergewonnene Ehre" übersetzt werden (chinesisch), aber auch mit "wütend" (philippinisch, von "Suko").
  • "Zuzu", Azulas Spitzname für Zuko, ist ein tschechischer Mädchenname und bedeutet "anmutige Lilie".
  • In die Legende von Korra ähnelt Zuko sehr seinen beiden Urgroßvätern, Feuerlord Zosin und Avatar Roku, und seinem Onkel, Iroh.
  • Er wird im Deutschen von Sebastian Schulz synchronisiert.
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AuftrittBearbeiten

Avatar - Der Herr der Elemente Bearbeiten

Buch I - Wasser (水) Bearbeiten

Buch II - Erde (土) Bearbeiten

Buch III - Feuer (火) Bearbeiten

Avatar Comics Bearbeiten

Buch II - Erde (土) Bearbeiten

Buch III - Feuer (火) Bearbeiten

Comictrilogien Bearbeiten

Die Legende von Korra Bearbeiten

Buch III - Veränderung (易) Bearbeiten

Buch IV - Gleichgewicht (平衡) Bearbeiten


ALLE FEUERLORDS

"Feuerlord Zosins Großvater" • "Feuerlord Zosins Vater" • "Feuerlord Zosin" • "Feuerlord Azulon" •
"Feuerlord Ozai" • "Azula" (nicht gekrönt) • "Zuko" • "Izumi"

Siehe auch: Avatar | Feuerlord | Lufttempel

Eine Diskussion beginnen Diskussionen über Zuko

  • Ist Zuko wirklich Ozais sohn?

    51 Nachrichten
    • Sukiforever sagte:ja, also zuko ist sein sohn .. diesen brief hat ursa ''verfälscht'' also nicht die wahrh…
    • 91.96.21.73 sagte: O.O Es wäre so episch gewesen wenn Zuko tatsächlich nicht Ozais Sohn gewesen wäre, ich hätte es gefeiert... Ja, ich a…
  • Mai Izumis Mutter?

    7 Nachrichten
    • Ich glaube, dass Mai Izumis Mutter ist. In den Comics haben sie und Zuko sich zwar getrennt, aber sie könnten ja danach wieder zusammengekommen sein.
    • Außerdem bedeutet Izumi auf japanisch "Springbrunnen" und das erste woran ich da denken muss ist das:…

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