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Willkommen in Republica (en. Welcome to Republic City) ist die 1. Episode der Serie Die Legende von Korra.

In folgendem Link findest du das Protokoll für diese Folge: Protokoll:Willkommen in Republica

Zusammenfassung Bearbeiten

  • Englischer Anfang
  • Korra reitet auf Naga
  • Stadtpanorama
  • Blick auf die Avatar Aang Gedächtnisinsel
  • Korra brät einen Fisch

Nachdem Korra ihre Prüfung im Feuerbändigen bestanden hat, entscheidet der Orden des Weißen Lotus, dass der neue Avatar bereit ist das letzte Element Luft zu erlernen. Der einzige Meister, der Korra das Luftbändigen lehren kann, ist Tenzin, Kataras und Aangs Sohn. Als Tenzin jedoch zum Südlichen Wasserstamm reist, muss er Korra mitteilen, dass er das Luftbändigungstraining aufschieben muss, da er nicht am Südlichen Wasserstamm bleiben kann. Korra verlässt daraufhin ihr sicheres Zuhause am Südpol, um nach Republica zu reisen. Dort will sie Tenzin aufsuchen, um in Republica ihr Luftbändigungstraining zu beginnen. Doch sie wird gleich mit den Problemen der Stadt konfrontiert. Sie bekämpft zunächst ein paar Gangster der Triade der Dreifachgefahr, die einen Mann bedrohten, wird aber hinterher selbst von der dortigen Polizei verhaftet, um für den angerichteten Schaden aufzukommen. Die Chefin dieser Polizei ist Lin Beifong, die Tochter von Toph. Nach einem Gespräch zwischen Tenzin und Lin wird Korra wieder freigelassen, da sie wieder zum Südlichen Wasserstamm zurückkehren soll. Nachdem sie mit Tenzin diskutiert hat, sie wolle gerne in der Stadt bleiben, lässt sich Tenzin am Schluss erweichen und erlaubt ihr, mit ihm in Republica zu leben, um auch dort das Luftbändigungstraining anzufangen.

GeschichteBearbeiten

Der Anführer des Weißen Lotus und zwei andere Mitglieder laufen im Südlichen Wasserstamm auf eines der Häuser zu. Ein junger Mann begrüßt sie am Eingang und sagt, dass seine Familie den Besuch des Weißen Lotus ehrt. Er öffnet daraufhin den Vorhang und es ist eine junge Frau zu sehen, die den Boden fegt und ebenfalls die Gäste warm empfängt. Der Anführer des Orden berichtet, dass sie sowohl im Nördlichen als auch im Südlichen Wasserstamm nach ihm gesucht hätten, allerdings war er nicht darunter gewesen, woraufhin sie entgegnet, dass sie sich freuen können, da ihre Suche nun ein Ende hätte. Jedoch fragt der Anführer sie skeptisch, was sie so sicher mache, dass ihre Tochter die Auserwählte sei. Die Frau ruft Korra zu ihnen, woraufhin sie den Raum betretet und dabei ein Loch in die Wand bändigt und sehr zur Überraschung und zum Erstaunen des Weißen Lotus ihre Bändigungskünste demonstriert, indem sie Erde, Feuer und Wasser bändigt.

Dreizehn Jahre später, führt Avatar Korra vor ihren Lehrern und dem Orden ihre Feuerbändigungskünste vor, während sie gegen zwei Männer kämpft. Katara meint, dass sie stark sei, woraufhin der Anführer des Ordens ihr entgegnet, dass sie unbeherrscht sei. Nach dem Kampf stellt sich Korra aufgeregt den Ältesten entgegen und ihr wird erzählt, dass sie noch nicht entschieden hätten, ob sie den Test bestanden hätte oder nicht; als kleines Kind hätte sie bereits die physische Seite des Bändigens gut gemeistert, aber hätte den spirituellen Aspekt stets ignoriert, jedoch müsse der Avatar beides, den physischen Aspekt und auch den spirituellen Aspekt des Bändigens, beherrschen können. Korra antwortet, dass sie es nicht ignoriert hätte, sondern dass es ihr schwer fällt, und schlägt vor mit Tenzin zu trainieren. Die Ältesten wenden sich an Katara, welche zustimmt und sagt, dass Tenzin der Einzige wäre, der ihr das Luftbändigen beibringen könne. Überglücklich darüber, springt Korra in die Luft, wird allerdings wieder ernst, als sie die Gesichtsausdrücke der Meister bemerkt, dankt ihnen für deren Vertrauen in ihr und verlässt sie daraufhin. Immer noch glücklich, begibt sich Korra zu Naga, ihrer Eisbärhündin und ihrem Begleittier, und erzählt ihr das Ereignis und umarmt sie, woraufhin das Tier ihr Gesicht leckt. Korra entscheidet sich mit Naga einen Ritt zu machen, allerdings guckt der Turmwächter sie nachdenklich an; als sie ihm versicherte, dass sie nicht außer Reichweite sein würden, lässt er sie passieren und sie reitet mit Naga inmitten der eisigen Landschaft.

Ein Bison landet mit Tenzin, seiner Frau Pema und ihren drei Kindern Jinora, Ikki und Meelo im Südlichen Wasserstamm. Die beiden Mädchen steigen mithilfe von Luftrollern vom Bison ab, als Tenzin sich zu seiner Mutter begibt und sie begrüßt, indem er sagt, wie froh er sei sie zu sehen. Als sein Sohn in seinen Kopf beißt, bittet er augenblicklich um ihre Hilfe. Katara nimmt Meelo glücklich in ihre Arme, allerdings erkennt dieser sie nicht und versucht sich aus ihrem Griff zu befreien und schreit dabei „Lass mich los, du alte Frau!“. Daraufhin erzählt ihm sein Vater, dass sie seine Großmutter wäre und der Junge macht einen Purzelbaum über ihren Kopf und landet hinter ihr. Jinora steht vor Katara und erzählt, dass sie alles über ihre alten Abenteuer gelesen hätte und dass sie unbedingt wissen wolle, was zu Zukos Mutter passiert ist, wozu die Wasserbändigerin antwortet, dass es eine unglaubliche Geschichte sei. Allerdings wird sie von Ikki unterbrochen, die zwischen die beiden springt und ihre Großmutter mit lauter Fragen bombardiert, sehr zum Missfallen ihrer Schwester.

In dem Moment steigt Pema vom Bison ab und Tenzin eilt augenblicklich zu ihr, um ihr zu helfen. Allerdings beteuert sie, dass sie keine Hilfe brauche und nicht hilflos sei, sondern nur schwanger. Katara begrüßt sie und beide umarmen sich. Als sie Pemas Bauch fühlt, teilt sie mit, dass das Baby sehr stark sei und bestimmt noch ein Luftbändiger sei, woraufhin die Nicht-Bändigerin allerdings nicht froh darüber reagiert und ausdrückt, dass sie einen netten Nicht-Bändiger haben wolle, der ihr nicht alle fünf Sekunden Wind ins Gesicht bläst. Daraufhin fordert Meelo seine Mutter dazu auf ihm zuzuschauen, als er behauptet ein Schneebändiger zu sein und mithilfe von Luftbändigen den Schnee, in dem er sich bedeckt hat, um sich herumwirbelt. Dabei wird Pema mit dem Schnee bespritzt, woraufhin sie ihren Kopf schüttelt und Katara fragt, ob Tenzin und seine Geschwister als Kinder ebenso waren, wozu die Älteste antwortet, dass Tenzin hingegen zu seinen beiden anderen Geschwistern, Kya und Bumi, eher ernst war.

Der Luftbändigungsmeister bemerkt Korra hinter seiner Mutter und ist erstaunt sie so groß und stark zu sehen. Froh darüber Tenzin zu sehen, erzählt der Avatar ihm, dass sie es gar nicht mehr erwarten könne mit dem Training anzufangen, jedoch legt dieser seine Hände auf ihre Schultern und beginnt etwas zu erzählen, aber weiß nicht, wie er es sagen soll. Daraufhin sagt Pema ihm, dass er es Korra früher oder später sowieso sagen müsse, woraufhin Katara feststellt, dass sie nicht lange bleiben würden, zu dem Tenzin zustimmt und ergänzt, dass sie nur einen Tag bleiben würden und dass er danach unbedingt wieder nach Republica zurückkehren müsse. Enttäuscht darüber, besteht Korra darauf, dass er bleiben solle, doch Tenzin entschuldigt sich und sagt, dass ihr Luftbändigertraining warten müsse.

Am selben Abend sitzen Tenzin, Korra und der Anführer des Weißen Lotus beisammen und essen zu Abend. Der Avatar fragt erneut, wann ihr Luftbändigertraining anfangen würde, jedoch erklärt der Luftnomade, dass er Verpflichtungen in Republica hätte und die derzeitige Lage dort im Großen Rat sehr angespannt sei. Plötzlich schlägt Korra vor mit ihm mitzukommen und dass er sie dort ausbildet, was jedoch der Anführer des Weißen Lotus abschlägt und erinnert, dass es die Aufgabe des Weißen Lotus sei den Avatar zu beschützen, bis er die vier Elemente gemeistert hat und sagt, dass Republica außerdem viel zu gefährlich für sie sei. Daraufhin verlässt Korra entrüstet den Raum.

Am darauffolgenden Morgen verabschieden sich Tenzin und seine Familie von Katara, welche traurig über deren Trennung ist. Von einer Klippe aus beobachten Korra und Naga, wie sie auf Oogie davonfliegen. An dem Abend entscheidet Korra ihr Zuhause zu verlassen und nach Republica zu gehen, um ihren eigenen Weg als Avatar zu finden. Katara erzählt ihr, dass Aang, ihr Bruder und viele ihrer Freunde von ihnen gegangen seien und dass es nun für Korra Zeit sei, ihren eigenen Weg zu finden. Indem sie ihr versichert, dass sie ein großartiger Avatar werden würde, verabschiedet sich Katara mit einer letzten Umarmung von Korra. Nachdem sie sich auch von ihren Eltern verabschiedet hat, nimmt sich Korra mit Naga ein Schiff nach Republica.

Als sie in der Metropole ankommen, sind sie von der ungeheuren Weite fasziniert und beginnen hungrig nach Essen zu suchen. Nachdem Korra feststellt, dass sie kein Geld bei sich hat, fängt sie sich selbst und Naga Fische aus einem Teich von einem Park und grillt sie mithilfe von Feuerbändigen. Plötzlich erscheint ein Obdachloser und fragt sie nach einem Fisch. Verunsichert, erlaubt sie ihm sich einen Fisch zu nehmen und er hopst zu ihr rüber, wo er es genüsslich aufisst. Verwundert über die Lebensweise des Mannes, sagt sie, dass sie dachte, dass das Leben in Republica für alle unbeschwerlich sei, zu dem der Stadtstreicher entgegnet, dass sie noch eine Menge zu lernen hätte. Ein Parkwächter entdeckt sie und ruft, dass es nicht erlaubt sei Fische zu fangen. Korra reitet auf Naga davon und kommt an einem Widerständler und einer vor ihm stehenden Menschenmenge vorbei. Dieser erzählt den Menschen über die Revolution der Equalisten und versucht sie davon zu überzeugen sich ihnen anzuschließen. Als Korra dies und sein Missfallen über das Bändigen mitbekommt, entgegnet sie ihm mit "Bändigen ist das Coolste, was es gibt". Als Korra andeutet ihn gerne mit Wasserbändigen von der Tribüne zu schleudern, gewinnt er die Unterstützung der Menschenmenge, woraufhin sie Korra ausbuhen. Diese verlässt sie daraufhin verärgert.

Wenig später begibt sich der Avatar unbewusst in den Bereich der Triade der Dreifachgefahr und wird Zeugin einer Bedrohung eines alten Grammophonverkäufers. Sie stellt sich den drei Verbrechern entgegen und besiegt sie, sehr zur Überraschung der Ladenbesitzer, mithilfe von Wasser-, Feuer-und Erdbändigen. Kurz darauf erscheint die Polizei und verhaftet die drei Triadenmitglieder. Zu Korras Überraschung und auch Entsetzen wird auch sie selbst verhaftet, da sie die Privatsphäre und die Güter der Stadt missachtet hat. Unwillig mitzukommen, flieht sie auf Naga vor den Polizisten, allerdings wird sie am Ende doch verhaftet und zum Hauptquartier gebracht. Dort wird sie von der Polizeichefin Lin Beifong konfrontiert, die über ihre Anwesenheit sehr unzufrieden ist. Obwohl Tenzin es schafft die Anklagen gegen Korra fallen zu lassen, betont Lin ein Auge auf sie haben zu werden und beäugt den Avatar beim Weggehen mit einer Geste, die erwidert wird.

Bei einem Tierabschleppplatz versucht Korra Tenzin davon zu überzeugen in Republica bleiben zu dürfen und macht klar, dass sie vieles von der Stadt gesehen hätte und sie nun verstehe, warum die Stadt ihn bräuchte, wendet aber ein, dass Republica sie ebenfalls benötige. Darauf hat der Luftbändiger nichts zu erwidern, woraufhin ein Polizist mit Naga erscheint und Korra fragt, ob sie ihr gehöre.

Auf dem Rückweg zur Insel des Lufttempels blickt Tenzin getragen zur Statue seines Vaters Avatar Aang hinauf. Kurz nachdem sie angekommen sind, fliegen Tenzins Kinder zu ihnen herüber und begrüßen freudig Korra und fragen sie, ob sie mit ihnen auf der Insel bleiben würde. Korra gesteht, dass sie nicht mit ihnen mitkommen würde und macht sich auf den Weg zum Schiff, um die Rückreise zum Südlichen Wasserstamm anzutreten. Bevor sie jedoch das Schiff betreten kann, wird sie von Tenzin aufgehalten, der ihr Recht gibt; seit dem Tod seines Vaters ist vieles aus dem Gleichgewicht geraten und er wollte ihr Training aufschieben, um Aangs Erbe zu bewahren. Doch ihm wurde bewusst, dass Korra Aangs Erbe ist. Er erlaubt ihr somit in Republica zu bleiben und beschließt sie auf der Insel des Lufttempels auszubilden, mit der Begründung, dass Republica seinen Avatar brauche. In einer Pressekonferenz vor dem Rathaus bestätigt Korra, dass sie in Republica bleibt und sagt, dass die Stadt für Aang den Mittelpunkt von Frieden und Gleichgewicht in der ganzen Welt stehen sollte und sie glaube, dass dieser Wunsch bald in Erfüllung gehen werde.

An einem unbekannten Ort verfolgen Amon und einige seiner Männer Avatar Korras Rede. Als das Interview vorbei ist und der Leutnant das Radio abschaltet, bekündet Amon, dass die Ankunft des Avatars schneller kam als erwartet und dass sie ihre Pläne somit etwas schneller in die Tat umsetzen müssten.

AnmerkungBearbeiten

Vorspann der ersten FolgeBearbeiten

Erde, Feuer, Luft, Wasser

Als ich klein war erzählte mir mein Vater, Avatar Aang, die Geschichte wie er und seine Freunde den hundertjährigen Krieg heldenhaft beendeten.

Avatar Aang und Feuerlord Zuko vereinten die Kolonien der Feuernation zur vereinten Republik der Nationen, eine Gesellschaft in der Bändiger und Nichtbändiger aus aller Welt in Frieden und Harmonie zusammenleben und -arbeiten konnten.

Die Hauptstadt dieses großartigen Reiches nannten sie Republica.

Avatar Aang hatte in seinem Leben viele bemerkenswerte Dinge vollbracht, aber leider war auch seine Zeit auf dieser Welt begrenzt.

  • Avatar Kyoshi im Vorspann
  • Avatar Roku im Vorspann
  • Avatar Aang im Vorspann
  • Avatar Korra im Vorspann
  • Team Avatar im Vorspann
Und wie der ewige Kreislauf der Jahreszeiten, begann der Zyklus des Avatars von neuem.

TriviaBearbeiten

  • Das Bild im Vorspann soll das Team Avatar beim Sieg über Feuerlord Ozai zeigen, aber: -Sokka trug eine Wasserstammrüstung und hatte eine andere Frisur, -Suki trug nicht ihre Kyoshi-Kriegerinnen Uniform, -Katara hatte eine andere Frisur und trug andere Kleidung und Aang trug nicht die selbe Kleidung wie in Buch 1 und 2.
  • Eigentlich war geplant, dass in dieser Episode eine Kampfszene von Amon gezeigt wird.
EPISODEN DER ERSTEN STAFFEL VON DIE LEGENDE VON KORRA

1. "Willkommen in Republica"
2. "Wie ein Blatt im Wind"
3. "Die Offenbarung "
4. "Die Stimme in der Nacht"

5. "Starke Konkurrenz
6. "Der Gewinner ist ..."
7. "Nachwirkungen"
8. "Treffen der Extreme"

9. "Aus der Vergangenheit"
10. "Das Blatt wendet sich"
11. "Ein dunkles Geheimnis"
12. "Die Entscheidung"

Siehe auch: Wasser | Erde | Feuer| Luft| Geister|Veränderung| Gleichgewicht

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