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Wasser
Wasser ist eines der vier Elemente, die in der Welt von Avatar gebändigt werden können. Nur die Menschen der Wasserstämme besitzen diese Fähigkeit das Wasser zu bändigen. Neben den Menschen des Nördlichen- und Südlichen Wasserstammes können aber auch die Menschen aus dem eher unbekannten Nebligen Sumpf, sowie der Avatar und der Mond diese Bändigungsart nutzen. Das Wasserbändigen beruht hauptsächlich auf der Möglichkeit das Wasser in all seinen Formen zu manipulieren und zu kontrollieren. In der Nacht sind die Kräfte der Wassserbändiger stärker als bei Tag, besonders bei Vollmond. Wasserbändiger beziehen ihre Kräfte vom Mond. Die Wasserbändiger können das Wasser nicht selbst entstehen lassen, wie die Feuerbändiger das Feuer, sondern müssen das Wasser aus ihrer Umgebung oder in Lebewesen nutzen, wie z.B. das Blut in Menschen (Blutbändigen) oder das Wasser in Pflanzen (Pflanzenbändigen). Sie können das Wasser aus vielen Quellen beziehen, z.B. aus der Luft, von Pflanzen, von Flüssen, Seen und sogar die eigenen Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Tränen können zum Bändigen genutzt werden.

Wasser ist das Element der Veränderung. Die ersten Wasserbändiger lernten das Bändigen vom Mond. Ihre Bewegungen beim Bändigen sind sehr fließend und graziös. Es ist ihnen somit möglich, sich zu verteidigen und gleich darauf aber auch in den Angriff überzugehen. Dabei arbeiten sie immer mit der Natur zusammen. Des Weiteren befassen sich die Wasserbändiger mit dem Fließen der Energie. So kann aus einer Verteidigung gleichzeitig ein Angriff werden und sie können die Waffen ihrer Gegner gegen sie selbst verwenden.

Das Symbol des Wasserbändigens besteht aus einem Kreis, der eine stilisierte, zur Rechten gehende Welle und drei Spiralen beinhaltet, die von oben herab über drei diagonale Linien in den Kreis brechen. Das Symbol zeigt auch, wie sich der Geist des Mondes und der Geist des Wassers zueinander verhalten. Ferner ist das Symbol auf der Kette abgebildet, die Katara von ihrer Mutter erhielt. Die Kette wurde von ihrem Großvater geschnitzt, den sie im nördlichen Wasserstamm kennenlernte.

UrsprungBearbeiten

Tui-La

Tui und La

Die ersten Wasserbändiger lernten das Bändigen vom Mond. Dabei beobachteten sie, wie der Mond das Wasser hin und her bewegte, wobei sich die Höhe des Meeresspiegels veränderte, sodass Ebbe und Flut entstanden. Die Menschen des Wasserstammes bemerkten dies und taten es ihm gleich. Der Mond ist daher die Quelle des Wasserbändigens. Somit haben die Wasserbändiger eine tiefe Bindung zum Mond und seinem Gegenstück, dem Ozean. Dies wird in der Tatsache deutlich, dass Wasserbändiger bei Vollmond besonders stark sind und dass sie ihre Bändigerkräfte verloren, als Admiral Zhao den Geist des Mondes tötete. Dabei verfärbte sich der Himmel schwarz und der Mond selbst verschwand. Es wird deutlich dargestellt, dass negative Beeinträchtigungen an diesen beiden auch die Wasserbändiger selbst zu spüren bekommen.
Als einzige Bändigungsart lernten die Wasserbändiger das Bändigen nicht von einem Tier. 

KampfstilBearbeiten

Wasserbändigen beruht auf dem Tai Chi, einer Kampfkunst aus China, die sich durch langsame, fließende Bewegungen
Waterbending

Wasserbändigertechniken

und elegante Formen auszeichnet, die das Gefühl fließenden Wassers hervorrufen. Die Stärke des Wasserbändigens besteht in ihrer Verteidigungskraft, die sowohl in Attacken als auch in Konter umgeformt werden können – aus der Defensive wird die Offensive. Wasserbändiger versuchen nicht nur Attacken einfach umzulenken, sondern ihre Manöver zielen darauf, die Kontrolle eines Kampfes zu erlangen, sodass sie die Stärke ihrer Gegner gegen sie verwenden können. Weniger versuchen sie, ihren Kontrahenten auf direktem Wege zu schaden.

Laut Iroh ist Wasser das Element der Veränderung. Sein Bändigen weist eine Vielseitigkeit an Veränderungen und Erfahrungen auf.

FähigkeitenBearbeiten

Wasserbändiger benutzen beim Bändigen stets elegante und geschlossene Bewegungen. Ihre Fähigkeiten reichen vom einfachen Hin- und Herbewegen des Wassers bis hin zum Erschaffen riesiger Flutwellen, wie es Aang in der Episode Aang erwacht demonstriert. Wasserbändigern ist es möglich, Schiffe ohne jegliche Hilfsmittel zu bewegen und unter Wasser zu atmen, indem sie das Wasser von sich wegdrücken. Zudem können die Bändiger auch Schnee und Eis zum Bändigen verwenden und aus dem Wasser jeder Zeit Eis formen. Dabei kann das zum Einfrieren der Gegner genutzt werden, aber auch Eisspitzen können erschaffen werden, die man mit großer Geschwindigkeit auf den Gegner schleudern kann.
Besonders stark sind die Bändiger, wenn Vollmond ist, da sie das Bändigen vom Mond erlernten und dessen Einfluss auf das Wasser mit dem Vollmond am größten ist. Dabei können Wasserbändiger ungeahnte Fähigkeiten zeigen und sogar Blutbändigen. Auch das Bändigen anderer Flüssigkeiten, die Wasser enthalten ist ihnen möglich, nicht nur bei Vollmond.


Einfache TechnikenBearbeiten

Änderung des Aggregatzustandes: Wasserbändiger besitzen die Fähigkeit, die Aggregatzustä
Turning-the-Tides-avatar-the-legend-of-korra-31160662-500-276-1-

Änderung des Aggregatzustandes

nde ihres Elements zu verändern und auch alle diese verschiedenen Formen zu bändigen. So können Wasserbändiger auch Schnee und verdunstetes Wasser, das man zum Beispiel als Wolken findet, bändigen und auch aus Wasser ganz einfach Eis machen oder Dunst bzw. Nebel erschaffen. Eis eignet sich aufgrund seiner Festigkeit hauptsächlich als Waffe, während Nebel oder Dunst wie ein Schleier zur Tarnung dienen kann, wie es Katara in den Episoden Die bemalte Lady, Aang erwacht und Der Tag der Schwarzen Sonne, Teil 1 demonstrierte.

Auf dem Wasser gleiten: Wasserbändiger sind in der Lage auf dem Wasser zu gleiten. So können sie sich auch ohne Boot auf dem Wasser fortbewegen und Angriffe verüben.

Eisatem

Eisatem

Eisatem: Wasserbändiger können ihren eigenen Atem verwenden, um sehr schnell Objekte einzufrieren, wie beispielsweise Fesseln aus Metall oder ihre Gegner. Eine fortgeschrittenere Version dieser Technik wäre es, wenn der Anwender tief Luft holt und diese als eine Wolke gefrorenen Nebels wieder ausstößt. Katara nutzt diese Technik in der Episode Jet, der Rebell, um diesen an einen Baum zu frieren, und in der Episode Aang erwacht, um das Leck in ihrem gekaperten Schiff zuzufrieren, sodass das Schiff nicht sinkt.

Eisklauen: Eisklauen sind eine Technik, bei der der Anwender seine Finger mit Wasser umgibt und dieses einfriert. Diese können beispielsweise in Richtung eines Gegners geworfen werden. Ein Wasserbändiger kann die Eisklauen auch als Vorteil nutzen, da sie sehr klein und unauffällig sind, kann er sie in seinem Umhang oder seiner Kleidung verstecken, ähnlich wie Mai ihre Waffen. Man vermutet auch, dass Wasserbändig
Eisscheiben

Eisscheiben

er ähnlich wie die Erdbändiger des Dai Li Eishandschuhe erschaffen können und diese auch so nutzen können wie die Erdhandschuhe. Eisscheiben: Ein Wasserbändiger kann eine zylinderförmige Säule Eis erschaffen, aus ihr viele messerscharfe Scheiben schneiden und diese auf den Gegner schießen. Am Rand sind sie sehr scharf und alle sind hauchdünn. Katara setzte diese Technik in dem Kampf gegen Meister Pakku ein, doch dieser konnte die Scheiben alle mit seinem Handgelenk zerbrechen.
Eisschild

Eisschild


Eisschild: Ein Wasserbändiger kann direkt vor sich eine Menge an Wasser frieren lassen und so entsteht ein Schild. Diese Technik wurde schon des Öfteren in der Serie verwendet, hauptsächlich von Aang und Katara.

Episode 3x16

Eisspieße

Eisspieße: Eisspieße ist eine Technik der Wasserbändiger, die hauptsächlich die Bändiger des Südlichen Wasserstamms einsetzen. Es umfasst das Einfrieren einzelner „Wasserstückchen“ (beispielsweise Regentropfen) und danach wird das Resultat fliegend zu einem Ziel geschickt. Diese Technik wurde erstmals von Katara verwendet, als sie versuchte, Yon Rha, den Mörder ihrer Mutter, niederzustrecken.
Eiszacken

Eiszacken

Eiszacken: Wasserbändiger können kleine Eisscherben auf ihre Gegner schießen oder auch einen riesigen Zacken hervorbringen, um einen hervorstehenden Körper aus Wasser zu formen. Der Nördliche Wasserstamm verwendet diese Eiszacken als wichtigste Verteidigung, wenn ein feindliches Schiff gesichtet wird.
Kriechendes Einfrieren

Kriechendes Einfrieren

Kriechendes Einfrieren: Ein Wasserbändiger kann einen Strahl Eis zu einem Gegner senden, um diesen einzufrieren. Mit dieser Technik vereist der Anwender eine Spur Wasser, beginnend mit der Bewegung bei ihm bis das Ziel eingefroren ist. Dabei kriecht das Eis langsam bis zu dem Ziel. Das erste Mal verwendete Katara diese Technik, als sie versehentlich Sokka anstatt einiger Feuerkrieger vereiste.

Strömen des Wassers: Diese Technik wurde von Katara erfunden. Dabei bewegt der Anwender Wasser um seinen Körper, wie ein Strahl. Eine fortgeschrittenere Version dieser Technik wird von Aang demonstriert, die das Herabsinken und Hinaufbewegen beinhaltet. Diese Bewegung wird hauptsächlich zum Üben verwendet, damit der Schüler ein Gefühl für das Wasser bekommt, doch ist sie bei jeder Gegebenheit eine wichtige Technik, die auch von Meistern in jeder unterschiedlichen, geschickten Variante genutzt wird.

Tentakelform

Tentakelform

 Tentakelform: Diese Methode erschuf Katara in der Folge Ein fataler Niedergang um Azula zu besiegen. So bändigte sie das Wasser zu ihren Arme um mit diesen Wassertentakeln Azula zu behindern. Diese Methode wird vermutlich hauptsächlich dazu benutzt um die Arme und Beine des Gegners festzuhalten, dabei kann die Tentakelform sogar Feuerbändigung wiederstehen um das Ziel zu erreichen.

Wasserdruckmanipulation: Wasserbändigern ist es auch möglich, den Wasserdruck zu manipulieren. Das ermöglicht es ihnen, andere Objekte zu ergreifen oder durch sie durch zu schneiden, ohne sie von außen her abzutragen. Wasser kann auch derart zusammengepresst werden, so dass es durch Metall schneidet.

Wassergeschoss

Wassergeschoss

Wassergeschoss: Ein Wassergeschoss ist eine Bewegung, bei der der Wasserbändiger eine große Menge an Wasser bändigt und dieses mit hoher Geschwindigkeit und einem kräftig Schlag auf sein Ziel sendet. Diese Technik ähnelt stark einem Wasserstrahl, ist aber für einen schnelleren Gebrauch geeignet, da man für den Wasserstrahl mehr Konzentration benötigt. In der Serie wurde diese Technik oftmals verwendet, da ihre Entstehung wenig Zeit benötigt, die Attacke aber trotzdem sehr effektiv ist. Katara verwendet im Kampf gegen Azula (Zosin's Komet, Teil 3: Von Angesicht zu Angesicht) allerdings eine neue Variante des Wassergeschosses, bei der sie mehrere Wassergeschosse kreiert und von verschiedenen Richtungen auf ihre Gegnerin lenkt. Dies hat den Vorteil, dass es meist fast keine Ausweichmöglichkeit gibt. Außerdem deutet das darauf hin, dass Katara das Strömen des Wassers perfekt beherrscht.
Wasserklinge

Eine Wasserklinge

Wasserklinge: Unter einer Wasserklinge Versteht man die Fähigkeit, Wasser so zu verdichten, dass es so scharf wird, wie die Kante eines Messers. Die Klinge ermöglicht dem Wasserbändiger, mühelos durch Metall, Holz und Stein zu schneiden. Diese Technik wurde in der Serie sehr oft genutzt, am beachtenswertesten war allerdings die Anwendung von Katara in der Episode Gauner und Fallen. Dort nutzte Katara ihren eigenen Schweiß, um sich und Toph aus einem Holzgefängnis zu befreien. In der Episode Bedrohlicher Bohrer schnitten Katara und Aang mit Hilfe dieser Technik einige Pfeiler in dem Bohrer der Feuernation an.

Wasserpeitsche

Die Wasserpeitsche

Wasserpeitsche: Diese in der Serie am häufigsten genutzte Bewegung beinhaltet das Erschaffen einer peitschenähnlichen Ranke aus Wasser und ihr Schlagen auf einen Gegner. Dabei werden Form, Größe und Länge vom Wasserbändiger bestimmt. Mächtigere Bändiger können auch längere Peitschen erschaffen oder welche mit größerer Finesse. Aus solch einer Peitsche können Wasserbändiger auch schnell eine Klinge formen, die mit Leichtigkeit durch Metall schneiden kann. Katara hat sogar die Fähigkeit demonstriert, Wasserpeitschen mit ihren Füßen zu kreieren, wie sie es in der Episode Der Erdkönig zeigt.

Wasserschild

Ein Wasserschild

 Wasserschild: Wasser kann in jede nur erdenkliche Form gepresst werden und genutzt werden, um Angriffe abzuwehren, Gegner in einem flüssigen Körper gefangen zu halten, es umzuformen und zu einem Gegner zu treiben, bevor dieser sich erholt hat oder um es zu einem Eisschild erstarren zu lassen. Die Vielfältigkeit und Fähigkeit, es schnell zu verändern, sich der Situation anzupassen, ist es, was die Defensive der Wasserbändiger so anpassungsfähig macht. Damit der Schild aber auch jemanden verteidigen kann, braucht er eine gewisse Dichte und Form, andererseits wird er nicht wirken.
Dies wird in der Episode Die Belagerung des Nordens, Teil 1 gezeigt, als Katara gegen Zuko kämpft, um Aang zu beschützen, der sich zu diesem Zeitpunkt gerade in der Geisterwelt befand, und sehr schnell einen Schild erschafft, der dem ersten Angriff nicht Stand halten konnte.

Wasserstrahl: Hochdruck Strahle können genutzt werden, um Kontrahenten wegzublasen, oder sie können sogar durch ein ziel schlagen, wenn sie genügend gebündelt sind. Wasserstrahle werden hauptsächlich eingesetzt, wenn ihr Anwender das Ziel hat, seinen Gegner ernsthaft zu verletzen. Diese Technik wurde erstmals von Katara angewendet.

Wellen

Eine riesige Welle

 Wellen: Durch das Bewegen einer großen Menge an Wasser, ohne dieses dabei von seiner Quelle zu trennen, können Wasserbändiger Wellen von fast jeder Größe erschaffen. Dies tun sie, indem sie eine Aufwärtsbewegung ausführen und nachdem das Wasser gestiegen ist, senden sie es in ihre gewünschte Richtung. Das kann zum einen genutzt werden, um Gegner mitzureißen, oder zum anderen als eine Transportform. Dabei surft der Bändiger auf dem Kamm der Welle. Derselbe Vorgang kann auch genutzt werden, um auf dem Wasser liegende Schiffe anzutreiben.


Techniken auf dem Level eines WasserbändigungsmeistersBearbeiten

Blase

Blase

Blase: Wenn ein Wasserbändiger eine lange Wasserstrecke überqueren muss, kann um sich herum eine Blase kreieren und sich mit dieser unter Wasser fortbewegen. Mehreren Wasserbändigern ist es auch möglich eine größere Blase zu erschaffen und mit dieser mehrere Leute transportieren, so wie es Aang und Katara demonstrierten. Katara nutzte diese Technik zwei weitere Male, einmal während der Invasion (Der Tag der Schwarzen Sonne, Teil 1), um sich und Appa unter Wasser eine Luftblase zu schaffen, und in der Episode Schatten der Vergangenheit.

Eisboden

Meister Pakku friert Füße ein

Eisboden: Mit einer ausreichenden Menge an Wasser kann ein Wasserbändigungsmeister einen großen Bereich des Bodens damit bedecken und das Wasser einfrieren, sodass die Füße der Feinde, die auf diesem Boden standen, mit eingefroren werden, wodurch es einfacher ist sie zu besiegen. Die Wasserbändiger hingegen können auf dem Eis entlang gleiten. Die Technik wurde erstmals von Meister Pakku bei der Befreiung von Ba Sing Se angwendet.

Eisdom: Der Eisdom ist eine sehr fortgeschrittene Technik, wie es Katara in der Episode Die Belagerung des Nordens, Teil 1 demonstriert. Dabei umschließt der Wasserbändiger seinen Gegner in einer flüssigen Kugel aus Wasser und friert das Wasser zu Eis, sodass ihr Feind im Inneren gefangen ist.

Eisgefängnis: Diese Technik bedeckt einen Gegner in einem Eisgefängnis. Da man mit dieser Technik auch kontrollieren kann, an welcher Stelle sich der Gegner befinden soll, kann man diesen darin auch einengen, sodass er sich nicht mehr bewegen kann und vor allem seine Hände nicht mehr bewegen kann.

Eisrampe: Ein Wasserbändiger kann Eis manipulieren, sodass eine kleine Rampe entsteht, die für den kurzen Transport dient. Katara demonstrierte Technik erstmals im Training mit Toph und Aang.

Massenhaftes Einfrieren: Einem Wasserbändiger ist es möglich, viele Ziele auf einmal einzufrieren. Dabei wird die Technik des kriechenden Einfrierens verwendet. Das erste Mal wurde diese Technik von Katara demonstriert.

Monsun: Ein Wasserbändiger kann bewirken, dass aus den Wolken im Himmel Regen fällt, so stark wie bei einem Monsun. Dabei kann er selbst entscheiden, ob das Wasser im gefrorenen oder ungefrorenen Zustand zum Boden fällt. Das gibt dem Anwender den Vorteil, dass er nun genügend Wasser zur Verfügung hat und ihr Kontrahent von Wasser umgeben ist.

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Oktopusform: Bei dieser Form erschafft der Wasserbändiger um sich herum einen Körper aus Wasser, meist in einer Kreisform, der acht oder auch mehr Wasserpeitschen aufweist. Diese Technik kann genutzt werden, um einen Gegner zu ergreifen oder zu schlagen oder um gegnerische Attacken abzufangen oder zu blockieren. Es ist anzunehmen, dass diese Technik ein hohes Maß an Konzentration benötigt. Das erste Mal sah man diese Technik bei einer Trainingsstunde von Katara und Aang und das zweite Mal verwendete Katara die Oktopusform in der Episode Ein fataler Niedergang im Kampf gegen Azula und Zuko.

Rasierblätter: Ein erfahrener Wasserbändiger kann gleichzeitig viele Wasserringe erschaffen, die sehr scharf sind und viele Sachen zerschneiden können. Katara setzte diese Technik erstmals gegen Hue ein.

Strudel

Ein Strudel

Strudel: Wenn ein Wasserbändiger auf dem Wasser in einem Kreis um einen bestimmten Punkt rennt, kann er so einen gigantischen Strudel erzeugen. Katara entwickelte diese Technik zusammen mit Aang, um die riesige Schlange zu besiegen.

Wasserbohrer: Ein Wasserbohrer ist eine unter hohem Druck drehende Säule aus Wasser, die im Stande ist, Druck auf eine feste Oberfläche auszuüben, sodass ein Bohrer entsteht. Die Ausführung dieser Bewegung erfordert ein hohes Maß an Konzentration und fortgeschrittene Fähigkeiten im Wasserbändigen, da es ehr schwierig ist einen konstantbleibenden, sich drehenden Körper aus Wasser zu erschaffen. Diese Technik wurde erstmals von Rokus Wasserbändigungslehrer demonstriert.

Wasserdom: Ein Wasserbändigungsmeister kann Wasser vom Regen sammeln und damit eine Kuppel formen, die sowohl zum Angriff als auch zur Verteidigung dienen kann. Katara nutzte diese Technik erstmals gegen Yon Rha.

Wasserhose

Eine Wasserhose

Wasserhose: Bei dieser sehr komplizierten Technik muss der Anwender eine wirbelstromähnliche Säule aus Wasser als eine Waffe kontrollieren können, sie rotieren lassen und ihre Richtung bestimmen können und all das zur selben Zeit. Um sie entstehen zu lassen, formt der Wasserbändiger um seinen Unterkörper eine Wassersäule und zieht soviel Wasser zu sich, dass er sich damit in die Luft bewegen kann. Ähnlich wie bei einer Lufthose kann der Bändiger eine gewisse Zeit damit in der Luft stehen. Aang nutzte diese Technik, als er von Prinz Zukos Schiff ins Wasser fiel, um sich wieder auf das Schiff zu befördern, allerdings befand er sich dabei im Avatar-Zustand. Auch Meister Pakku demonstriert diese Technik im finale der ersten Staffel gegen einige Soldaten der Feuernation. Eine etwas kleinere Version zeigte Katara in der Episode Ein fataler Niedergang, um sich und Aang aus der Höhle zu heben.


Techniken auf dem Level eines AvatarsBearbeiten

Tsunami

Ein Tsunami

Tsunami: Während Wasserbändiger auch größere Wassermassen kontrollieren können, ist ein Avatar sogar im Stande, Wassermassen zu erschaffen und kontrollieren, die weitaus größer sind. Zudem können sie riesige Tsunamis einfach nach ihrem Willen erzeugen. Zuerst wurde dies von Avatar Kuruk vorgeführt, immer wenn der Avatar-Zustand erklärt wird, sieht man ihn eine riesige Welle erschaffen, indem er viele kreisende Bewegungen mit seinen Armen macht, auf der er dann auch surfen kann. Aang nutzt diese Technik erstmals in der Episode Aang erwacht, um sich in Sicherheit zu bringen, nachdem er von Roku und Yue neuen Mut erhalten hat.

Wasserbändigen aus großer Entfernung: Einem Avatar ist es möglich, Wasser aus einer Entfernung zu bändigen, aus der ein normaler Wasserbändiger dazu nicht im Stande wäre. Aang zeigt dies in der finalen Schlacht gegen Feuerlord Ozai. Während er gegen ihn kämpfte, gelangte er in den Avatar-Zustand und konnte so das Wasser aus dem Meer zu sich holen. Auch nutzte er diese Technik nach seinem Sieg über Ozai, um den Meeresspiegel anzuheben und so die Brände zulöschen, die durch die Feuerbändiger entstanden sind.


Spezielle TechnikenBearbeiten

Blutbändigen: Da der Körper eines Menschen zu über 70% aus Wasser besteht, ist es einem erfahrenen Wasserbändiger möglich, die Flüssigkeit in einem menschlichen Körper zu bändigen und so seine Bewegungen zu kontrollieren. Jedoch können die meisten Wasserbändiger diese Technik nur einsetzen, wenn Vollmond ist. Yakone, Amon und Tarrlok sind bisher die Einzigen, die zu jeder Zeit blutbändigen konnten.

Hauptartikel: Blutbändigen

Bändigen von Flüssigkeiten: Da fast alle Flüssigkeiten aus Wasser bestehen oder zumindest welches enthalten, ist es Wasserbändigern möglich neben Wasser noch viele andere Flüssigkeiten zu bändigen.
So bändigte Katara beispielsweise das Parfumwasser in dem Kloster im Kampf gegen Zuko. Des Weiteren nutzte sie Wasserbändigen, um Suppe in Schalen zu gießen oder um Schlamm zu bändigen. In der Episode Bedrohlicher Bohrer bändigte sie mit dieser Technik, den Schlamm, der aus dem Bohrer zu kommen drohte und hielt sich somit auch Ty Lee vom Hals. Mit Tophs Hilfe konnte der Schlamm vollständig zurückgedrängt werden. In der Episode Gauner und Fallen bändigte sie sowohl Schlamm im Kampf gegen Toph, als auch Suppe, um somit Appa zu füttern. In der Episode Schatten der Vergangenheit bändigte sie die Tinte eines Beamten, damit dieser den Raum verlässt und sie und Zuko hindurch schleichen konnten. In der Episode Zosin's Komet, Teil 1: Der Phönix-König denkt Aang über Leimbändigen nach, um so den Feuerlord zu besiegen, woraus man schließen könnte, dass Wasserbändiger auch Leim bändigen können.

Heilen: Wasserbändiger können manchmal eine einzigartige Fertigkeit verwenden: die Fähigkeit, Wunden zu heilen, indem sie die Wege der Energie im Körper umlenken. Wobei Wasser als Katalysator dient. Dabei umgeben sie die verwundete Stelle mit Wasser, das danach in einem silberblauen Licht glänzt.

  • Unalaq beruhigt einen Dunklen Geist
  • Der Geist tritt in die Geisterwelt über.
  • Unalaq droht Jinoras Seele zu zerstören.
  • Die gegenteilige Technik.

Mit Hilfe des Heilens und dem nötigen Wissen kann ein Wasserbändiger des Weiteren negative Energie in postitive umwandeln und somit Geister beruhigen. Der Geist wird hierbei von Wasser umgeben, was sich und den Geist vergoldet. Der Geist lößt sich nach einiger Zeit auf. So konnte Unalaq beispielswiese einen "Dark Spirit" durch diese spezielle Technik des Heilens, in Frieden zurück in die Geisterwelt schicken.

Zudem gibt es eine gegenteilige Technik bei der die positive in negative Energie umgewandelt wird. Hierbei kann die Seele eines Menschen zerstört werden oder ein Geist in einen Dark Spirit verwandelt werden.

  • Erste Anwendung: Rebel Spirit

Hauptartikel: Heilen

Kondensation

Kondensation

Kondensation: Erfahrene Wasserbändiger können nicht nur Wolken in eine nutzbare Form von Wasser kondensieren, wenn sie sich in der Nähe einer befinden, sondern auch unsichtbaren Wasserdampf aus der Luft kondensieren, wie es Katara in der Episode Drama um Hama zeigt.

Episode 3x08

Wasser aus Pflanzen ziehen

Pflanzenbändigen: Da auch Pflanzen aus einem Großteil Wasser bestehen, ist es talentierten Wasserbändigern möglich sie nach ihrem Willen zu bewegen und zu verformen. Der Stamm im Nebligen Sumpf nutzen neben dem Wasserbändigen diese Form der Bändigungsart. Erfahrene Wasserbändiger können sogar den Pflanzen das gesamte Wasser entziehen, wie es Hama in der Episode Drama um Hama vorführt.

Hauptartikel: Pflanzenbändigen

Schweißmanipulation: Einfallsreiche Wasserbändiger können ihren eigenen Schweiß bändigen, wenn sie genug davon produziert haben, um es als eine provisorische Waffe zu benutzen, falls sie zu weit von anderen Wasserquellen entfernt sein sollten. Katara nutzte diese Technik in der Episode Gauner und Fallen, um sich und Toph aus einem Holzkäfig zu befreien.

Über wasser

Katara läuft übers Wasser

 

Übers Wasser laufen: Übers Wasser laufen oder auf dem Wasser stehen ist Wasserbändigern möglich, indem sie entweder mit einem hohen Tempo über das Wasser laufen oder die Stelle, auf der sie stehen wollen, in Eis verwandeln. Die Technik wird erstmals demonstriert, als die Gruppe den Weg über den Schlangenpass nimmt. Dabei formt sich Katara aus Wasser ein Surfboard und gleitet mit diesem über das Wasser. Katara nutzt diese Technik ein weiteres Mal in der Episode Die bemalte Lady, um zu dem Dorf zu kommen, und in der Episode Zosin's Komet, Teil 1: Der Phönix-König, als die Gruppe eine Strandparty veranstaltete. Auch Aang verwendete diese Technik, um über das Wasser zu gehen. Er formt sich jedoch nicht ein Surfboard, sondern verwandelte die Stellen, auf die er treten wollte, vorher in Eis. Ferner rannte Aang mit hoher Geschwindigkeit über das Wasser im Kampf gegen Ozai in der Episode Zosin's Komet, Teil 3: Von Angesicht zu Angesicht.

Wolkenbändingen

Aang beim Wolkenbändigen

Wolkenbändigen: Da Wolken aus Luft und Wasser bestehen, ist es einem Luft- und einem Wasserbändiger zusammen möglich, die Formen von Wolken zu verändern und verschiedene Formen zu erschaffen.
Aang und Katara nutzen dieses Wissen in der Episode Die Wahrsagerin aus, um die Wolken zu verändern, während sie auf Appa flogen, damit Tante Wu einen Vulkanausbruch in den Wolken lesen kann, da Aang und Sokka am Krater des Vulkans waren und festgestellt haben, dass der Vulkan bald ausbrechen wird, ihnen aber niemand glauben wollte, da sich immer alle auf Tante Wu’s Prophezeiungen verlassen. So konnte das Dorf gerettet werden.
In der dritten Staffel setzt Aang diese Technik alleine ein, da er als Avatar sowohl Wasser als auch Luft bändigen kann, um Appa und seine Freunde zu tarnen, als sie durch die Feuernation flogen.
Es ist bisher noch nicht bekannt, ob Wasser- oder Luftbändiger diese Technik auch alleine einsetzen können.

WaffenBearbeiten

Wasserflasche

Die Wasserflasche von Katara

Wasserbändiger nutzen zum Bändigen nie Waffen. Eine Ausnahme stellen die beiden Avatare Avatar Kyoshi und Avatar Aang dar. Kyoshi kreierte mit ihren Fächern eine riesige Welle, um die Kyoshi Insel vom Festland abzutrennen, und Aang nutzte seinen Stab, um in der Episode Der Erdkönig Wasser zu Eis zu gefrieren. Es hat sich herausgestellt, dass ein samuraiähnliches Schwert die beste Waffe für einen Wasserbändiger wäre. Um immer in der Lage zu sein, ihre Bändigerfähigkeiten einzusetzen, tragen Wasserbändiger immer eine Flasche aus Tierhaut bei sich, in der sie Wasser haben.

GegenteilBearbeiten

Die entgegengesetzte Bändigungsart des Wasserbändigens ist das Feuerbändigen, obwohl sich die beiden Bändigungsarten in ihrem Verlangen nach Disziplin und einer starken Verbindung zu äußerlichen Stärken ähneln. Feuerbändiger nutzen schnelle, starke Hiebe und Tritte, um Feuer abzufeuern, während Wasserbändiger langsame Bewegungen und elegante Wendungen verwenden, um den Impuls der gegnerischen Attacke zurückzusenden. Im Gegensatz zu Feuerbändigern, die immer sofort angreifen, warten Wasserbändiger zuerst und wenden das Ziel ihres Gegners gegen ihn.

Avatar Roku, der ein geborener Feuerbändiger ist, nannte das Lernen des Wasserbändigens, seinem natürlichen Gegenstück, als besonders herausfordernd und sagte auch, das Lernen aller vier Elemente wäre harte Arbeit gewesen. So ähnlich hieß auch der Titel einer Episode in der zweiten Staffel (Hartes Training), in der Aang sein natürliches Gegenteil Erde, erlernen musste. Iroh entwickelte sogar eine Technik, die die Philosophie der Wasserbändiger nutzt, das Umleiten von Blitzen. Er brachte diese Fähigkeit Zuko bei und beide nutzten sie erfolgreich im Kampf gegen starke Gegner. In der dritten Staffel lernte Aang die Technik von Zuko. Im Kampf gegen den Feuerlord konnte er sie erfolgreich einsetzen.

Stärken & SchwächenBearbeiten

Wie auch alle anderen Bändigungsarten ist Wasser nicht mehr oder weniger mächtig als die anderen drei. In der Serie wurde verdeutlicht, dass der Sieg in einem Kampf von den Fähigkeiten und dem Können des Bändigers abhängt. Natürlich spielt dabei auch die Masse an Wasser, die dem Bändiger zur Verfügung steht eine wichtige Rolle.
Aufgrund der Verbundenheit der Wasserbändiger mit dem Geist des Mondes sind ihre Fähigkeiten nachts deutlich stärker als am Tag. Eine Besonderheit stellt der Vollmond dar. Während seiner Anwesenheit sind Wasserbändiger am stärksten. So ist das Blutbändigen für die meisten Menschen nur bei Vollmond möglich. Doch kann ein Wasserbändiger die Kraft des Vollmondes genauso nutzen, um dem Blutbändigen standzuhalten. Im Winter haben die Wasserbändiger eine besondere Kraft.

Vollmond kraft

Vollmond

Emotionaler Zustand: Die Kräfte eines Wasserbändigers kommen von seiner/ihrer inneren Lebensenergie. Daher ist die Kraft eines Wasserbändigers auch sehr eng mit dem gegenwärtigen, emotionalen Zustand verknüpft. Wenn sich die Stimmung oder Laune eines unerfahrenen Wasserbändigers verändert, kann es durchaus sein, dass sich dessen Kräfte verstärken, aber nicht die Kontrolle. Die geht dann nämlich meist verloren. Das wurde von Katara gleich zu Beginn der Serie demonstriert und hat ironischer Weise erst alles in Gang gebracht, da sie mit der Wut auf ihren Bruder Sokka einen Eisberg zerstörte, woraufhin Aang zum Vorschein kam. Dennoch kann ein emotionaler Zustand auch sehr gefährlich werden. Einem erfahrenen Bändiger kann er ein Segen sein, da sich dadurch seine Kräfte enorm steigern. So war Katara in der Episode Schatten der Vergangenheit, auch wenn Vollmond war, wesentlich stärker als sonst bei einem Vollmond.

Fremde Wasserquellen: Ein Bändiger erhält einen deutlichen Vor- oder Nachteil im Gegensatz zu anderen Bändigern bezogen auf die Masse an Wasser, die ihm in seiner Umgebung zur Verfügung steht. Feinde können daraus einen Vorteil ziehen, indem sie ihre Gegner möglichst weit weg von Wasserquellen treiben. Daher benutzen Wasserbändiger, die durch das Land reisen meist eine Wasserflasche aus Tierhaut bei sich, in der sie eigentlich fast immer etwas Wasser haben. Wasserbändigungsmeistern ist es sogar möglich, Wasser aus Pflanzen zu ziehen, wobei allerdings die Pflanzen sterben, oder aus der Luft zu ziehen, wenn diese feucht genug ist, oder sie nutzen ihren eigenen Schweiß. Trotzdem ist die Ausbeute an Wasser aus Pflanzen, der Luft oder dem eigenen Schweiß oft viel zu gering.

Chiblocken

Ty Lee versucht, Kataras Chi zu blocken

Gefesselte Arme: Wasserbändigen basiert hauptsächlich auf dem Bewegen der Arme des Bändigers. Das genaue Gegenteil dazu ist Erdbändigen, da Erdbändiger hauptsächlich den unteren Teil ihres Körpers zum Bändigen nutzen. Ein Wasserbändiger ist daher am verwundbarsten, wenn er oder sie gefesselte Hände hat oder sein/ihr Chi in den Armen blockiert ist. Nur sehr selten hat man in der Serie gesehen, dass ein Wasserbändiger zum Bändigen den unteren Teil seines Körpers benutzte, zum Beispiel als Katara gegen Meister Pakku kämpfte und dabei ihre Füße einfror, um einen besseren Stand zu haben, oder als sie ein Stück Eis als ein Surfboard erschuf, um damit gegen eine riesige Schlange in der Episode Der Schlangenpass mit Aang kämpfte. Eine andere Technik, bei der man auch den unteren Teil des Körpers zum Bändigen verwendet, stand auf einer Schriftrolle geschrieben, die Katara von Piraten gestohlen hatte. Die Technik lernte sie später zusammen mit Aang und sie heißt die Wasserpeitsche. Allerdings nutzte Katara auch ihre Füße als sie zusammen mit den anderen gegen die Wächter des Palasts des Erdkönigs kämpfte. Dabei gelang es ihr mit ihren Füßen eine viel längere Wasserpeitsche als sie normalerweise ist zu erschaffen. In der Episode Drama um Hama erzählte Hama Katara, dass die Wachen der Feuernation den Wasserbändigern stets die Hände festbanden, bevor sie ihnen etwas zu trinken gaben, um ihnen zu zeigen, wie hilflos sie ohne Ihre Arme und Bändigerfähigkeiten sind. Späterer dann entwickelten sie auch die Fähigkeit mit Füßen zu Bändigen wie in der Legende von Korra gezeigt wird als Desna und Eska im Buch zwei gegen Tonraq und die Rebellen Kämpfen.
Mondfinsternis

Eine Mondfinsternis

Mondfinsternis: Da die Wasserbändiger sehr eng mit dem Mond verbunden sind, und dieser auch der erste Wasserbändiger war und sie es von ihm lernten, stellt eine Mondfinsternis eine der größten Schwächen der Wasserbändiger dar, da die Bändiger bei einer solchen Finsternis, ähnlich wie die Feuerbändiger bei einer Sonnenfinsternis, nicht bändigen können. Im Gegensatz dazu sind die Kräfte eines Wasserbändigers bei Vollmond am stärksten. Eine solche Finsternis wurde in der Episode Die Belagerung des Nordens, Teil 2 ausgelöst, als Admiral Zhao den Mondgeist tötete, der jedoch dank Yues Opfer wiederbelebt wurde.

Überwinden der SchwächenBearbeiten

Einige dieser Schwächen können von erfahrenen Wasserbändigern überwunden werden. In Umgebungen ohne Wasser kann ein Bändigungsmeister das Wasser aus den Wolken, aus der Luft oder aus lebenden Organismen wie Pflanzen oder Bäumen ziehen. Der einzige Nachteil, wenn man Wasser aus lebenden Organismen zieht, ist, dass diese verdorren und sterben werden. Ein Bändiger kann Wasser auch aus seinem eigenen Körper ziehen, wie beispielsweise Schweiß oder Speichel. Die Masse an Wasser, die ein Bändiger aus der Luft ziehen kann, ist stark vom Wetter und der Luftfeuchte abhängig. Jedoch ist diese Masse stark begrenzt, da nur ein kleiner Teil der Atmosphäre aus gasförmigem Wasser besteht.

BändigungsstilBearbeiten

Nördlicher- und Südlicher BändigungsstilBearbeiten

Der Nördliche Wasserstamm entwickelte den ersten Bändigungsstil, der für ihre Heimat am Nordpol am besten geeignet ist. Als sich am Südpol der Südliche Wasserstamm ansiedelte, entwickelten sie einen etwas anderen Stil, der trotzdem sehr ähnlich dem ihrer nördlichen Verwandet ist.
Der traditionelle Bändigungsstil des Nördlichen- und Südlichen Wasserstamms setzt den Akzent auf graziöse, fließende Bewegungen für ihre Attacken. Dieser Stil macht häufig vom Ändern des Aggregatzustandes gebrauch. Die Wasserbändiger nutzen auch Schnee und Eis zum Bändigen. So haben sie auch ihre Heimatorte erbaut. Es scheint, als würde der Nördliche Wasserstamm mehr defensive, strategische und architektonische Techniken verwenden, während Südliche Wasserbändiger aggressiver kämpfen und mehr offensive Techniken im Kampf nutzen.

Nebliger Sumpf StilBearbeiten

Sumpfbändiger-Style
Der Neblige Sumpf Bändigungsstil wird nur von den Wasserbändigern des Nebligen Sumpfs genutzt. Statt der fließenden, eleganten Bewegungen der anderen zwei Wasserstämme behalten sie eine starre und aufrechte Haltung, die die normalerweise unbewegte Natur des Wassers in ihrer Heimat, dem Sumpf, widerspiegeln könnte. Weiterhin nutzen sie eher steife und kreisförmige Armbewegungen, um das Wasser wie ein Propeller bewegen zu können. Dieser Stil dient sehr effektive dazu, die Boote des Stamms zu bewegen.

Im Gegensatz zu ihren Nördlichen und Südlichen Verwandten nutzen sie kaum Eis oder Schnee zum Bändigen und fühlen sich in diesem Sumpf sehr wohl, das könnte unter anderem daran liegen, dass in ihrer Umgebung ein Mangel an Eis und Schnee vorherrscht. Einer der Stammesangehörigen war sogar dazu im Stande, Pflanzen zu bändigen, eine spezielle Bändigungsart, die man in der Serie bisher in diesem Ausmaß nur bei ihm gesehen hat. Die Wasserbändiger von den Polen nutzen diese Technik nicht, doch ist es ihnen möglich aus den Pflanzen Wasser zu ziehen, anstatt sie zu manipulieren, wie es Hama demonstrierte.
Ihre Kampffähigkeiten scheinen, wie man es während der Invasion sieht, sehr exakt zu sein. Sie nutzen einen einheitlichen Stil, bei dem sie erkennbare Fußbewegungen zusätzlich zu ihren Armbewegungen, die in jeder gewünschten Richtung gemacht werden, um sich von Schäden abzuschirmen, verwenden. Gleich nach dem Abschirmen machen sie einen Schritt, der dazu dient, den nächsten Angriff einzuleiten.

Verwandten im AuslandBearbeiten

Die einzigen Verwandten im Ausland des nördlichen und südlichen Wasserstamms sind die Bewohner des Nebligen Supmpfes die im Erdkönigreich leben.davon sind folgende bekannt:

EmblemBearbeiten

Wasser
Das Emblem des Wasserstamms ist eine Welle mit drei Kringeln die den Schaum zeigen. Unter der Welle befindet sich das Meer das mit drei Wellenlinien gezeichnet ist.



Bekannte BändigerBearbeiten

TriviaBearbeiten

  • Wasserbändigen ist eigentlich für seine ruhigen und sanften Bewegungen bekannt. Jedoch wendet Korra ihren ganz eigenen und wesentlich agressiveren Kampfstil an, angepasst an die Regeln des Profi-Bändigens, sodass die Angriffe nun aus Boxen oder sogar Tritten bestehen und dadurch manchmal an Erdbändigungstechniken erinnern.

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