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Tonraq ist der Vater von Avatar Korra und ein Wasserbändigungsmeister. Er wurde im nördlichen Wasserstamm geboren, jedoch von dort verbannt und zog zum Südpol. Dort lernte er Senna kennen und bekam mit ihr ein Kind. Am Ende des zweiten Buches "Geister" wurde Tonraq zum Oberhaupt des Südlichen Wasserstammes erklärt.

GeschichteBearbeiten

Früheres LebenBearbeiten

Tonraq wuchs am Nordpol auf und wurde später der ältere Bruder von Unalaq. Als der Erstgeborene des Stammes war Tonraq der nächste in der Erblinie, wodurch er somit der Anführer des Stammes werden sollte. Er verbrachte viel Zeit damit, zu einem Meister im Wasserbändigen zu werden und wurde der General der nördlichen Truppen.

Tonraq und seine truppen

Tonraq und seine Truppen jagen die Barbaren aus der Stadt.

Doch eines Tages griffen Barbaren den nördlichen Wasserstamm an. Nachdem es Tonraq und seinen Truppen gelang, sie aus der Stadt zu vertreiben, spürte er mit seinen Männern die restlichen Barbaren in einem Wald auf. Der Wald galt als sehr spirituell, da viele glaubten, dass es das Zuhause der Geister war. Die Barbaren versteckten sich im Wald, um die Truppen zu überwältigen. Sie dachten sie wären auf den Angriff vorbereitet, doch sie irrten sich: Da Tonraq sich so etwas gedacht hatte, hatte er sich einen Überraschungsangriff überlegt. Nun kamen auch die Truppen des nördlichen Wasserstammes aus ihren Verstecken heraus und bändigten eine riesige Flutwelle. Ihnen gelang es zwar, die Barbaren festzunehmen doch bei dem Angriff zerstörten sie den Wald. Jedoch waren Tonraq die Konsequenzen nicht bewusst. Des  Nachts griffen die Geister den Stamm an. Tonraq versuchte sie zu bekämpfen, doch die Geister waren zu stark für ihn. Kurz bevor es zu spät war, griff sein jüngerer Bruder Unalaq ein. Durch seine speziellen Bändigungskünste gelang es ihm die Geister zu vertreiben. Da es Tonraqs Schuld war, dass die Geister den Stamm angegriffen hatten, wurde er zur Strafe verbannt. Seitdem lebt er gemeinsam mit seiner Frau Senna und mit seiner Tochter Korra am Südpol.

Unterstützung des AvatarsBearbeiten

Vier Jahre später schickte Tonraq den Orden des Weißen Lotus aus, um sie zu informieren, dass seine Tochter der neue Avatar war. In einer stürmischen Nacht hieß er eine Abordnung von 3 Lotusmitgliedern willkommen, die zu seinem Haus gekommen waren und schaute stolz zu, wie seine Tochter vor deren Augen Wasser, Erde und Feuer bändigte. Somit entschied Tonraq gemeinsam mit Korras eventuellem Luftbändigermeister, Tenzin, dass sie von der Welt "versteckt" wird, um sie zu schützen, sodass sie sich ganz auf ihre Ausbildung konzentrieren konnte.

Als Korra 17 Jahre alt war, verließ Korra ihre Eltern und den Südpol um in Republica ihren eigenen Weg als Avatar zu finden.

Einige Monate später waren Tonraq, seine Frau und viele von Korras Freunden anwesend, als Katara versuchte Korras Bändigerfähigkeiten wiederherzustellen. Nachdem es aber Aangs Geist geschafft hatte, Korra wieder ihre Bändigungskräfte zurückzugeben, schaute er stolz, als sie Lin Beifong gerade ihre Erdbändigerfähigkeiten wiedergab.
Korra, senna und tonraq

Senna und Tonraq verabschieden sich von Korra.

Das GletschergeisterfestBearbeiten

Sechs Monate später traf Tonraq seine Tochter wieder, als sie und ihre Freunde an den Südpol für das Gletschergeisterfest zurückkehrten. Als Korra ihm Mako vorstellt, fragt Tonraq ihn streng, ob er seine Tochter aus Problemen halten würde, weicht allerdings auf die Bitte von Korra hin auf. Sehr zu seiner Missbilligung, waren auch Unalaq und seine Kinder für das Fest gekommen. Trotz den Versicherungen seiner Frau, dass sein Bruder bald wieder abreisen würde, wies Tonraq eine angespannte Einstellung gegenüber dem Stammesführer des Nördlichen Wasserstamms auf.

Bei einem Spaziergang mit Korra, Unalaq und Tenzin durch zahlreiche Stände während dem Fest, begann Unalaq
Tonraq und Unalaq

Tonraq ist gegen Unalaqs Vorschlag, Korras geistiger Lehrer zu werden

den Mangel an Spiritualität zu kritisieren. Daraufhin meinte Tonraq, dass Traditionen sich ändern und dass es nicht das Ende der Welt sei. Sein Bruder erinnert ihn daran, dass Schiffsmänner von bösen Geistern angegriffen worden waren. Unalaq bot an, Korra zu unterrichten, um ihr die spirituellen Wege seiner Leute beizubringen, doch Tonraq unterbricht ihn und betont, dass Tenzin Korras Lehrer sei.

Allerdings war es ihm etwas peinlich gewesen, als Unalaq beim Bankett offenbarte, dass es allein seine und Tenzins Entscheidung gewesen war, Korra abgesichert im Südlichen Wasserstamm zu beschützen, anders als Korra dachte, da ihr gesagt wurde, dass es Aangs Entscheidung gewesen sei. Um seine entsetzte Tochter zu beruhigen, erzählte Tonraq ihr, dass er das getan habe, was gut für sie sei, obwohl die Antwort den Avatar nicht gerade aufheitert. Als Unalaq wenig später eine Rede über das Fest hielt, schaute Tonraq verärgert, als er seinen Bruder sagen hörte, wie der Stammesführer des Nordens nicht mehr über das Fest als einen billigen Karneval gefeiert von gierigen und unbedeutenden Menschen dachte. Tonraqs Stimmung änderte sich jedoch, als er hörte, dass der Norden im Süden relevanter werden würde, um es vor einem totalen spirituellen Verfall zu schützen. 

An dem Abend wurde Tonraq durch Nagas Heulen und Kampfgeräusche aufgeweckt. Er stürmte aus dem Haus, um zu sehen, wie ein Dunkler Geist Korra angriff. Sofort kam er ihr zu Hilfe und schloss den Geist in Eis ein. Jedoch genügte dies nicht, da der Geist sofort wieder daraus ausbrach und seine Ranken rudern ließ, wobei Tonraq erwischt und gegen ein Haus geschleudert wurde. Nachdem Unalaq seine spirituelle Technik angewendet hatte, um den Geist friedlich zu verabschieden, eilte Tonraq zu Korra. Als dann jedoch ein erneuter Streit zwischen ihm und seinem Bruder darüber ausbrach, wer Korra unterrichtet, wurde er abrupt von seiner Tochter still gestellt, die entrüstet darüber war, anhören zu müssen, was sie tun muss und von wem sie unterrichtet wird.

Die Reise in den Mittelpunkt des SüdpolsBearbeiten

Einige Zeit später bekam Tonraq Wind von Unalaqs Plan Korra in den Mittelpunkt des Südpols zu bringen und
Tonraq und Unalaq 2

Tonraq besteht darauf, zum Geisterportal mitzukommen

bestand darauf mitzukommen. Unalaq versuchte, ihn daran zu hindern und sagte, dass er nur eine Ablenkung für Korra darstellen würde und ein Hindernis für ihre Mission wäre, allerdings erwiderte Tonraq, dass er Korra beschützen will, da sie für ihr Ziel den Ewigsturm durchqueren mussten. Unalaq tadelte ihn, da er behauptete, dass es Menschen wie ihm zu verdanken sei, dass die Geisterwelt aus dem Gleichgewicht geraten war. Jedoch wiederholte Tonraq erneut, dass er mitkommt und forderte seinen Bruder somit heraus, ihn aufzuhalten. Bevor die Situation eskalieren konnte, unterbrach Bolin den Moment. Korra erlaubte schließlich ihrem Vater mitzukommen, aber unter der Bedingung, dass er ihrem Training nicht im Weg steht. Als die Truppe weiter in die eisige Tundra des Südens eindrang, bemerkten sie, dass sie von Dunklen Geistern verfolgt wurden. Um einen Konflikt zu verhindern, wies Tonraq jeden an, weiterzugehen, um für die Nacht einen
Tonraq gesteht seine Verbannung

Tonraq schildert traurig die Ereignisse, die zu seiner Verbannung geführt haben

sicheren Ort zu finden. Als sie vor einer Höhle an einem Lagerfeuer saßen, erzählte Unalaq, dass die Geister über die Anwesenheit seines Bruders wütend waren, was Tonraq dazu veranlasste, seiner Tochter seine Vergangenheit zu offenbaren, die er ihr die ganze Zeit verschwiegen hatte. Die Offenbarung machte Korra sauer, weswegen Tonraqs Versuche um Einsicht zu bitten, auf taube Ohren stießen.

Als sie weiterzogen, versuchte Tonraq wieder mit Korra Frieden zu schließen. Er stellte fest, dass sie allen Grund dazu hatte, wütend auf ihn zu sein, doch auch, dass er sie nur vor denselben Fehlern beschützen wollte und gibt zu, niemals den heiligen Wald betreten dürfen zu haben. Deshalb hielt er es für besser, nicht in den Südpol zu gehen und dass die materielle Welt und die Geisterwelt voneinander getrennt bleiben sollten. Korra erinnerte ihn allerdings daran, dass sie als der Avatar die Brücke zwischen den beiden Welten war, woraufhin ihr Vater jedoch entgegnete, dass sie noch nicht einmal wusste, ob Unalaq die Wahrheit sagte. Letzterer unterbrach das Gespräch und verstärkte seine Geschichte, indem er das Fehlen des Südlichts ansprach. Später sah Tonraq, dass das Südlicht wiederhergestellt wurde.

Als sie den Ewigsturm erreichten, wurde die Gruppe von Dunklen Geistern angegriffen. Tonraq merkte, dass ein Geist nach Korra her war und brachte sie mittels Bändigen in Sicherheit, bevor er sich dem Geist zuwand, der ihn aber einfach zur Seite schleuderte. Nachdem Unalaq die Geister vertrieben hatte, mussten sie feststellen, dass ihre
Tonraq sieht die Südlichter

Tonraq bemerkt, dass die Südlichter wieder am Himmel erstrahlen

Vorräte zunichte gemacht worden waren. Tonraq bestand darauf, zurückzukehren, da es zu gefährlich geworden war, um weiter zu gehen. Als er jedoch streng sagte, dass sie gehen würden, erwiderte Korra kühl, dass nur er gehen würde. Nachdem Mako ihm versicherte, ein Auge auf Korra zu haben, gab er schließlich dem Wunsch seiner Tochter nach. Auf dem Rückweg nach Hause, leuchtete der Himmel durch das Südlicht und er betrachtete stolz das Werk seiner Tochter.

Die RebellionBearbeiten

Treffen des Südlichen Wasserstamms

Tonraq beruft den Stamm, um über die Invasion des Nördlichen Wasserstamms zu diskutieren

Nachdem er die Flotte der Schiffe vom Nördlichen Wasserstamm gesehen hat, berief Tonraq ein Treffen in seinem Haus ein, um die aktuelle Lage sowie ihre Vorgehensweise zu besprechen. Als er sah, wie seine Tochter von Varricks Idee in den Krieg zu ziehen verärgert war, erzählte er ihr, dass es Unalaq war, der mit den Spannungen angefangen hätte, doch bat sie darum, mit ihrem Onkel zu reden. Nachdem sie das Haus verließ, wurde Tonraq von Varrick angesprochen, der beschwichtigte, dass die Südlichen sich verteidigen müssten und dass sie sich daher für einen Krieg gegen den Norden wappnen sollten.

Später unterbrach er einen Streit zwischen den Nördlichen und Südlichen Wasserbändigern, als er an Korras Seite kam, da sie dazu unfähig war. Er befahl den Südlichen zu ihren Häusern zurückzukehren, da die Soldaten des Nördlichen Wasserstamms es nicht wert wären. Da zwischen ihm und seiner Tochter immer noch Spannungen herrschten, versuchte er, ein Gespräch mit ihr zu beginnen, doch trotz seiner Rufe ritt sie auf Naga davon.

Irgendwann im Laufe des Tages wurde Tonraq von verärgerten Südlichen konfrontiert, die eine Rebellion anfangen wollten, um die Truppen des Nordens und den deren Stammesführer zu vertreiben. Doch Tonraq war nicht bereit, ihnen beizutreten, da er sich nicht gegen seinen Bruder wenden wollte.

Am nächsten Tag kam Korra vorbei, als Tonraq und Senna gerade am Essen waren. Überglücklich warf sie sich in seine Arme, als sie ihre Erleichterung darüber ausdrückte, dass er nicht unter den Rebellen war. Tonraq erklärte daraufhin, dass er sich nicht bewusst war, wie weit Varrick gehen würde und entschuldigte sich für die Geheimniskrämerei, doch sagte auch, dass er stolz auf sie war. Nachdem sie sich versöhnt hatten, teilte die kleine
Tonraq und Senna werden verhaftet

Tonraq und Unalaq sind geschockt, als sie über ihre Verhaftung erfahren

Familie einen friedlichen Moment, bevor Unalaq reinkam und diesen unterbrach. Tonraq sagte, dass sie ihn nicht erwartet hätten und war überrascht, als Unalaq befahl, ihn und seine Frau aufgrund eines geplanten Attentats auf den Stammesführer zu verhaften.

Tonraq wurde mit Senna und den anderen Rebellen vor Richter Hotah vor Gericht gestellt. Obwohl er Senna für unschuldig erklärte und sie frei ließ, verurteilte er Tonraq und die Rebellen zu Tode. In Rage versetzt, drohte Korra dem Richter mit seinem Leben, woraufhin Unalaq ihn dazu überzeugen konnte, das Urteil zu lebenslanger Gefangenschaft zu ändern.

Später wurde Tonraq von seiner Frau und Tochter im Gefängnis besucht. Obwohl Korra ihn da rausholen wollte, riet Tonraq ihr davon ab, da solch eine Tat einen Krieg auslösen würde, den die Nördlichen für sich entscheiden könnten.

Nachher wurden Tonraq und die anderen Gefangenen auf ein Schiff gebracht, das auf den Norden hielt, doch sie wurden von Team Avatar gerettet. Als sie sicher auf Varricks Yacht waren, erzählte Korra ihm, dass es Unalaq
Tonraq erfährt die Wahrheit

Tonraq erfährt die Wahrheit über seine Verbannung

gewesen war, der damals die Barbaren auf den Norden angeheuert hatte, woraufhin Tonraq verbannt worden war, und dass er die Gerichtsvollziehung inszeniert hatte, um seinen Bruder aus dem Weg zu schaffen. Geschockt über den Verrat seines Bruders, entschied Tonraq im Süden zu bleiben, um Widerstand gegen Unalaq zu leisten und riet Korra, beim Präsidenten der Vereinigten Republik Hilfe zu ersuchen.

Tonraq und die anderen Rebellen zogen sich in den umliegenden Bergen der Hauptstadt des Südlichen Wasserstamms zurück. Nachdem schon Wochen nach Unalaqs Einnahme des Südens vorüber waren, konnten die Rebellen nicht mehr länger auf Korras Rückkehr warten und Tonraq führte sie in die Stadt, um selbst gegen die Truppen vorzugehen.

Bei Einbruch der Nacht gelang es ihnen, Unalaqs Truppen zurückzudrängen, doch dann kamen Eska und Desna mit Dunklen Geistern als auch Unalaq. Die Streitkräfte stellten sich als zu viele für die Rebellen heraus und Tonraq befahl seinen Männern sich zurückzuziehen, während er sich seinem Bruder annimmt. Nachdem er Unalaqs Bodyguards ausschaltete, holte er seinen Bruder ein. Als Tonraqs erster Angriff abgewehrt wurde, schrieb er Unalaq als Bruder
Tonraq bekämpft Unalaq

Tonraq bekämpft seinen Bruder

ab. Es entsteht ein gewaltiger Kampf zwischen ihnen. Tonraq gelang es, die Distanz zu verringern, doch bevor er zuschlagen konnte, erwischte Unalaq den ungeschützten Bauch Tonraqs mit einer Eisplatte. In Eis gefangen, steckte Tonraq einen vernichtenden Schlag ein, der ihn besiegte.

Die Harmonische KonvergenzBearbeiten

Tonraq verwundet

Tonraq bittet Unalaq, sich nicht mit Vaatu zu verbinden, weil dies alles zerstören würde, was er ist

Tonraq wurde in ein Zelt im Lager der Nördlichen nahe des Südpols gesteckt, wo er später von seiner Tochter und ihren Freunden Gesellschaft bekam als auch von Tenzin und Kya. Er entschuldigte sich bei Korra im Glauben, sie enttäuscht zu haben, da er den Südlichen Wasserstamm nicht vor der Harmonischen Konvergenz zurückgewinnen konnte. Als Unalaq seinen Plan schilderte mit Vaatu zu verschmelzen, um ein Dunkler Avatar zu werden, flehte Tonraq ihn an, es sich zum Wohle der Menschheit anders zu überlegen, doch Unalaq wollte davon nichts wissen und verließ das Zelt und sagte, dass er später für Korra wiederkommen werde. Schließlich wurden sie von Bumi befreit und ein schwer verletzter Tonraq wurde von Mako und Bolin zum südlichen Geisterportal getragen. Dort sagte er Korra, dass sie die Geisterwelt betreten soll, während er nach Verfolgern Ausschau halten und sie zurückschlagen würde. Doch Korra war dagegen und nach einer Umarmung und den Worten, dass er sie liebe, wurde er von Asami auf Oogi zur Anlage zurückgeflogen.

Gemeinsam mit Senna, Asami und Katara blieb er in der Heilhütte, um auf Jinoras seelenlosen Körper aufzupassen. Nachdem die junge Luftbändigerin erwachte, umarmte er glücklich seine Frau, als er hörte, dass es seiner Tochter gut ging und sie die Welt gerettet hatte. Als Korra wieder aus der Geisterwelt zurückkehrte, verkündete sie, dass ihr Vater von dem Rat der Alten zum neuen Stammesführer des nun unabhängigen Südlichen Wasserstamms gewählt wurde. Außerdem wurde seine Verbannung aus dem Nördlichen Wasserstamm aufgehoben.

Kampf gegen den Roten LotusBearbeiten

Zwei Wochen später reiste Tonraq zum Nördlichen Wasserstamm, wo er sich mit Lord Zuko traf. Sie besuchten Desna und Eska, die neuen Anführer des Nördlichen Wasserstamms und alarmierten sie, dass sie ein geheimes Gefängnis in der westlichen Tundra überprüfen müssten. Während sie dorthin reisten, unterbrach Tonraq das Gespräch von Zuko, Desna und Eska darüber, dass beide Parteien einst den Avatar vernichten wollten und sagte ihnen, dass sie sich
Tonraq, Desna, Eska und Zuko
konzentrieren müssten, P'Li im Gefängnis zu halten.

Als Zuko sich vor dem Gefängnis mit seinem Drachen, Druk, umgesehen hatte, entdeckte er einen Schneesturm, den Tonraq sofort als Zaheer identifizierte. Als sie näher kamen, stellte sich Tonraq Zaheer und versprach, ihn wieder einzusperren. Jedoch werden Tonraq und die anderen besiegt, als Ming-Hua P'Li aus dem Gefängnis befreite.

Irgendwann später trafen sich Tonraq und Zuko mit Lin Beifong an der Nebelpalmenoase, weil Lin dort den aufgegebenen Jeep von Team Avatar gefunden hatte. Als Korra und Asami dort ankamen, umarmte Tonraq Korra und war froh, dass sie in Sicherheit waren. Als Korra durch einen Radiobericht vom Tod der Erdkönigin erfuhr, sagte sie zu ihrem Vater, dass sie befürchtete, das alles wäre erst der Anfang.

Tonraq und Korra

Tonraq erfährt von Korra, dass der Rote Lotus es war, der die Erdkönigin ermordet hat

Als Mako und Bolin offenbart haben, dass der Rote Lotus auf dem Weg zum Nördlichen Lufttempel war, sagte Tonraq, dass dies ein Bluff von Zaheer sein musste. Doch Mako äußerte, dass dies kein Bluff sein konnte. Später reiste die Mannschaft wieder nach Zaofu, um mit dem dortigen Funkgerät den Nördlichen Lufttempel zu kontaktieren und die Luftbändiger vor der Bedrohung zu warnen. Dort angekommen, hat Suyin bekannt gegeben, dass sie ihr Luftschiff vorbereiten würde, um zum Tempel zu reisen und den Roten Lotus zu stoppen. Tonraq half ihr, die nötigen Vorbereitungen zu treffen. An Bord des Luftschiffs von Zaofu mit den Beifongs, Metall-Clan-Wächtern und Team Avatar diskutierte Tonraq mit
Team Avatars Taktik-Diskussion

Tonraq, Suyin und Lin diskutieren, wie sie den Roten Lotus angreifen

ihnen, wie sie den Roten Lotus angreifen sollten. Als Korra sich entschied, sich selbst auszuliefern, sagte ihr Tonraq, dass es noch einen anderen Weg geben könnte. Doch Korra erwidert, dass die Luftnation Vorrang hat, um das Gleichgewicht der Welt zu wahren. Nachdem sie mit Zaheer über Funk gesprochen hatte, erzählte Korra ihnen, wie die Übergabe ablaufen sollte: Wenn Korra an der Spitze von Laghima kam und sich auslieferte, ließ Zaheer die gefangenen Luftbändiger frei. Suyin schlug vor, ihre zahlenmäßige Überlegenheit dafür zu verwenden, sich zu trennen. Tonraq sollte mit Suyin, Lin und den anderen Metallbändigern am Berg warten.

Bevor sich die Gruppe trennte, sagte Tonraq zu Korra, dass er stolz auf sie war und dass sich an ihr Opfer für die Luftnation noch viele Generationen erinnern werden. Nachdem er das gesagt hatte, kletterte er mit gefrorenen Wasserranken den Berg hoch.

FamilieBearbeiten

   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
Malina
   
   
Unalaq
   
   
Tonraq
   
   
Senna
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
Desna
   
   
Eska
   
   
   
   
   
   
Korra
   
   
   
   



AuftrittBearbeiten

Die Legende von KorraBearbeiten

Buch I - Luft (气)Bearbeiten

Buch II - Geister(神靈)Bearbeiten

Buch III - Veränderung(易)Bearbeiten

Buch IV - Gleichgewicht(平衡)Bearbeiten

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