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Senna ist eine Wasserbändigerin, die im südlichen Wasserstamm lebt. Sie ist mit Tonraq verheiratet, mit dem sie eine gemeinsame Tochter hat, Avatar Korra.

GeschichteBearbeiten

Früheres Leben Bearbeiten

Senna lernte Tonraq kennen, nachdem er vom nördlichen Wasserstamm verbannt worden war. Sie verliebte sich in ihn und einige Zeit später bekamen sie ihr erstes Kind namens Korra.

Nachdem sie herausgefunden hatten, dass Korra der Avatar war, holten sie sich den Orden des Weißen Lotus zu Rate, um diese Vermutung bestätigen zu lassen. Als der Anführer des Weißen Lotus verkündete, dass es viele Behauptungen gab, dass das jeweilige Kind der Avatar sei, die sich später nach weiteren Untersuchungen als falsch erwiesen, versicherte Senna ihm stolz, dass ihre Suche ein Ende haben würde. Nachdem der Anführer des Ordens sie skeptisch fragte, was sie so sicher mache, dass ihre Tochter die Auserwählte war, rief die Wasserbändigerin ihre Tochter, welche kurz darauf durch die Wand geschossen kam und vor aller Augen ihre Bändigungskräfte bewies.

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Korra, senna und tonraq

Senna und Tonraq verabschieden sich von Korra.

Als Korra 17 Jahre alt war, verabschiedete sich Senna traurig von ihr und ihre Tochter reiste nach Republica, um ihren eigenen Weg als Avatar zu finden. Beim Abschied umarmte Senna Korra und betonte, dass Tonraq und sie sie liebten, bevor ihre Tochter loszog.

Einige Wochen später wartete sie gemeinsam mit ihrem Mann und weiteren Freunden von Korra, dass Katara dem Avatar ihre Bändigungskräfte, die ihr von Amon gestohlen wurden, zurückgab. Ihr brach fast das Herz, als die Wasserbändigermeisterin scheiterte. Doch glücklicherweise bekam Korra durch Aang's Erscheinen wieder ihre Bändigerkräfte zurück und Senna sah ihr gemeinsam mit den anderen stolz dabei zu, als ihre Tochter Lin Beifong die Bändigungskräfte wiedergab.

171 NZKBearbeiten

FamilienproblemeBearbeiten

Sechs Monate später nach der Antibändigerrevolution, kam Korra mit Tenzin und seiner Familie zum Südpol um das Gletschergeisterfest zu besuchen. Senna erwartete ihre Tochter mit ihrem Mann schon am Hafen und begrüßte sie glücklich. Als Tonraqs Bruder Unalaq den Hafen erreichte und Sennas Mann unruhig und verärgert wurde, beruhigte sie ihn, dass er bald wieder weg sein würde. Später besuchte sie das Königsbankett, welches zu Ehren von Stammesführer Unalaq gefeiert wurde.

Als die Anspannungen zwischen Korra und Tonraq größer wurden, schlich sich Senna des Nachts heraus, um ihre Tochter zu besuchen und um herauszufinden, was für die Kluft der beiden verantwortlich war. Nachdem sie von Korra erfuhr, dass die Geheimnistuerei ihres Vaters aufgrund seiner Vergangenheit missfiel, bekannte Senna traurig die Gründe dafür, wobei sie erklärte, dass sie ein normales Leben für Korra haben wollten. Allerdings reagierte Letztere verärgert darüber und stellte klar, dass sie überhaupt kein normales Leben haben wollte, woraufhin ihre Mutter erklärte, dass sie es unrealistisch fand, wie sie denken konnte einen Konflikt zwischen den Stämmen zu lösen, der schon lange vorher begonnen hatte und dessen Wurzeln bis zur Vergangenheit hinreichten. Zudem drückte sie ihre Angst davor aus, dass Korra in dem Konflikt verzwickt sein würde, doch ihre Tochter blieb weiterhin verärgert und verließ sie daraufhin, als sie erfuhr, dass ihr Vater möglicherweise mit den Rebellen verwickelt war.

Als Korra sich am nächsten Morgen entschuldigen wollte, sagte Senna, dass sie schon immer gewusst hätten, dass die Welt ihre Tochter eines Tages brauchen würde und sie sie nicht mehr. Allerdings bekräftigte Korra sofort das Gegenteil und wurde von ihr umarmt, wobei sie zu hören bekam, dass ihre Tochter sie immer brauchen würde. Der glückliche Familienmoment wurde unterbrochen, als Unalaq mit vier Soldaten eintrat und verkündete, dass sie und Tonraq vors Gericht gehen müssten, da sie versucht haben sollten, ihn zu entführen. Daraufhin wurde sie sofort gemeinsam mit ihrem Mann in Ketten abgeführt, während ihre Tochter hilflos zusah.

Falsche BeschuldigungBearbeiten

Während der Gerichtsverhandlung hörte Senna zu, als Richter Hotah Unalaq und Korra fragen stellte, was am Tag passiert war, an dem Unalaq entführt worden war. Nachdem er wiederkam, erklärte er Senna für unschuldig und dass sie von allen Anklagen befreit war, woraufhin sie, nachdem ihr die Handschellen abgenommen worden waren, zu ihrer Tochter rannte und sie überglücklich in die Arme nahm. Jedoch löste sich ihre Freude in Entsetzen, als der Richter Tonraq und die übrigen Rebellen für schuldig erklärte und sie mit dem Tod bestrafen wollte. Auf Korras Bitte hin, überredete Unalaq den Richter dazu, den Schuldigen eine mildere Strafe zu geben, woraufhin er sein Urteil zu lebenslanger Haft änderte, sehr zur Erleichterung aller.

Später besuchten Senna und Korra Tonraq im Gefängnis, woraufhin Korra vorschlug ihn zu befreien, was der Wasserbändiger aber abschlug, da es vielleicht den Bürgerkrieg zwischen den Wasserstämmen verschlimmern würde. Zuhause brach Senna über die Verhaftung ihres Mannes in Tränen aus und wurde von ihrer Tochter verwöhnt. Da sie ihre Mutter so traurig sah, beschloss Korra den Richter zu konfrontieren, von dem sie dann erfuhr, dass alles von Unalaq inziniert worden war und Senna freisprechen sollte, um Korra auf seiner Seite zu behalten, und Tonraq hingegen aus dem Weg zu schaffen.

Die Harmonische KonvergenzBearbeiten

Als Korra einige Wochen später zum Südlichen Wasserstamm zurückkehrte, umarmte Senna ihre Tochter, als Zeichen von Erleichterung über ihr Wohlergehen, und teilte ihr traurig mit, dass Tonraq und die anderen Rebellen von Unalaq gefangen genommen worden waren. Sie führte die anderen zu Katara, welche sich den Verletzungen anderer gewidmet hatte. Senna schaute mit den anderen besorgt dabei zu, als Katara Jinora heilte. Sie blieb in der Hütte bei Katara und Jinora, wo später Tonraq und Asami eintrafen. Sie erlebte mit, wie Jinoras Seele in ihren Körper wiederkehrte und teilte eine innige Umarmung mit ihrem Mann, als sie erfuhren, dass es Korra gut ging und sie die Welt gerettet hatte.

ZusammenkunftBearbeiten

Zwei Wochen nach dem Kampf zwischen Korra und Zaheer erwartete Senna gemeinsam mit den anderen ihre Tochter, die als Folge des Gifts im Rollstuhl saß, und umarmte sie, bevor sie gemeinsam mit den anderen Jinoras Zeremonie beiwohnte.

PersönlichkeitBearbeiten

Senna besitzt eine ruhige und liebevolle Persönlichkeit. Als die Mutter des Avatars muss sie Geduld mit ihrer manchmal energischen Tochter üben und unterstützt sie bei allem möglichem. Zudem ist sie auch sehr bedacht, da sie ihren Mann beruhigte, als er unerfreut über den Besuch seines jüngeren Bruders war.

FamilieBearbeiten

   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
Malina
   
   
Unalaq
   
   
Tonraq
   
   
Senna
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
Desna
   
   
Eska
   
   
   
   
   
   
Korra
   
   
   
   



AuftritteBearbeiten

Die Legende von KorraBearbeiten

Buch I - Luft (气)Bearbeiten

Buch II - Geister (神靈)Bearbeiten

Buch III - Veränderung (易)Bearbeiten

Buch IV - Gleichgewicht (平衡)Bearbeiten


TriviaBearbeiten

  • Korra scheint das Aussehen von Senna geerbt zu haben, während ihre Persönlichkeit an die ihres Vaters erinnert.
  • Obwohl Senna eine Wasserbändigerin ist, wurde sie nie beim Bändigen gezeigt.

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