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Südlicher Wasserstamm

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Der Südliche Wasserstamm ist neben dem Nördlichen Wasserstamm die Heimat der meisten Wasserbändiger.
Aus dem Südlichen Wasserstamm stammt die talentierte Katara und ihr Bruder Sokka, sowie deren Eltern und Großeltern. Während Sokka ein ausgezeichneter Kämpfer ist, der besonders im Umgang mit seinem Bumerang sehr präzise ist, ist Katara eine noch sehr untrainierte aber talentierte Wasserbändigerin. Doch kann sie an diesem Ort keinen Lehrer für sich finden, da der Südliche Wasserstamm alle Wasserbändiger durch die Feuernation verloren hat. Kataras Mutter war die letzte, die umgebracht  wurde, doch Kya war keine Wasserbändigerin. Sie opferte ihr Leben nur, um ihre Tochter Katara vor der Feuernation zu schützen. Die noch lebenden Wasserbändiger sind Katara und Hama. Hama war die Einzige, der es gelang aus den Gefängnissen der Feuernation zu fliehen. 
Zur Zeit Aangs war der Südliche Wasserstamm nur noch ein kleines Dorf mit sehr wenigen Einwohnern. Außerdem war jeglicher Kontakt mit dem Nördlichen Wasserstamm abgebrochen. Allerdings verspricht Meister Pakku Katara, zum Südlichen Wasserstamm zu reisen und zu den Menschen dort zu helfen. Wie man in der dritten Staffel erfährt, konnte er erfolgreich zu dessen Wiederaufbau und Entwicklung sowie der Entwicklung seiner Bevölkerung beitragen, was man auch sehr gut daran sehen kann, dass dieser, während Korras Ära, inzwischen so groß wie der Nördliche Wasserstamm ist, da er Katara von seiner erneuten Begegnung mit Gran Gran erzählt. Somit kann man darauf schließen, dass Pakkus Werk auch Generationen danach "Früchte getragen" hat und dieses sein Erbe zu sein scheint. Deswegen sind wahrscheinlich auch Korra und die anderen heutigen Wasserstammmitglieder dessen Erben und scheinen es erfolgreich übernommen zu haben.

GeschichteBearbeiten

Ursprünglich existierten die Wasserstämme als einzige Nation, allein basierend am Nordpol. Doch wegen Aufständen der Bewohner machten sich eine große Gruppe von Kriegern, Wasserbändigern und Heilern auf zum Südpol um einen neuen Stamm zu gründen und diesen zu kolonisieren, wodurch es zur Trennung und heutigen politischen Aufteilung der beiden Stämme kam.

Ereignisse Bearbeiten

Überfälle durch die FeuernationBearbeiten

Der Südliche Wasserstamm wurde immer wieder von der Feuernation angegriffen, was 40 Jahre nach Kriegsbeginn anfing. Während des Hundertjährigen Krieges begann, die Feuernation so viele Wasserbändiger nur irgend möglich gefangen zu nehmen. Trotz Unterzahl war es den Kriegern möglich die Feuernation zurückzudrängen. Ihre Entschlossenheit war aber nicht groß genug und so wurden während der systematischen Angriffe alle Wasserbändiger gefangen genommen. Der Stamm schrumpfte mit den Jahren die der große Krieg andauerte. Er wurde kleiner, immer weniger besiedelt und es entstanden viele kleine Ansammlungen von Dörfern überall verstreut am Südpol.
Wasserstammangriff.png

Der Südliche Wasserstamm wird von der Feuermarine invadiert

Während des Hundertjährigen Krieges, als Katara ein kleines Mädchen war, überfielen die südlichen Räuber den Südpol. Sie waren informiert worden, dass sich noch eine einzige wasserbändigende Person beim Südlichen Stamm aufhielt und diese war Katara. Um das Leben ihrer Tochter zu schützen, täuschte Kya dem Anführer der Feuermarine Yon Rha vor, dass sie diese Person sei. Dieser brachte sie daraufhin um.
200px-Southern Water Tribe members.png

Einige Stammesmitglieder

Letzte Kriegsjahre Bearbeiten

In den letzten Jahren des Hundertjährigen Krieges musste der Stamm oft um sein Überleben hart kämpfen. Ihnen fehlte nämlich schon seit Anfang des Krieges der Kontakt zu ihrem Schwesterstamm im Norden.

Katara und ihr Bruder Sokka, einige ältere Frauen, jüngere Kinder und Kleinkinder waren der klägliche Rest eines einst großen Wasserstammes. Als sie mit dem Avatar die Reise antraten und zum Nördlichen Stamm kamen, wurde ihnen von Wasserbändigermeister Pakku versprochen, dass der Südliche Wasserstamm mit seiner Hilfe wieder aufgebaut werden würde.

Nach dem Hundertjährigen KriegBearbeiten

Nach dem Krieg kamen Leute vom Nördlichen Wasserstamm, um den Südlichen Wasserstamm wieder aufzubauen und zu verbessern. Das Land wurde größtenteils erneuert und mehrere große Städte wurden gebaut. Der Stamm war äußerlich wieder zu neuer Pracht erstrahlt.
Aufgebauter stamm.png

Der Südliche Wasserstamm zur Zeit Korras - hat sich stark erweitert

70 Jahre nach Aangs Werdegang wurde Avatar Korra am Südlichen Wasserstamm geboren. Ein großer Hof wurde für sie gebaut, um vom Orden des Weißen Lotus im Wasser-, Erd- und Feuerbändigen unterrichtet werden zu können.

KulturBearbeiten

EiskreuzenBearbeiten

Siehe Hauptartikel: Eiskreuzen

Dieses Ritual ist sehr wichtig beim südlichen Wasserstamm, das von jedem 14-jährigen Kind beim Stamm durchgeführt werden muss. Es ist eine Prüfung mit dem Segelboot die Mut, Verstand und Weisheit erfordert. Wenn man diese Prüfung besteht, ist man ein vollwertiges Mitglied des Wasserstammes und gilt innerhalb der Stammesgemeinschaft als Erwachsener. Mit allen Rechten und Pflichten.

SpieleBearbeiten

Pinguin-Schlitten-Fahren ist beim südlichen Wasserstamm sehr beliebt und wird oft von Kindern gespielt.

GletschergeisterfestBearbeiten

Hauptartikel: Gletschergeisterfest

Ein Fest, welches ursprünglich gefeiert wurde, um die Balance zwischen Geisterwelt und materieller Welt aufrechtzuerhalten und um die beiden Wasserstämme näher zusammen zu bringen. Mit der Zeit wurde es zu einem großen Jahrmarkt.

Natürliche Ressourcen und NahrungsmittelbezugBearbeiten

Hauptartikel: Gerichte in der Welt von Avatar

Die Menschen sind in dieser sehr lebensfeindlichen, kalten und eisigen Klimazone hauptsächlich auf das Meer bzw. den Ozean angewiesen.

Der Stamm bezieht all seine Ressourcen zu 100% aus dem Meer, beziehungsweise aus dem Ozean. Sie leben primär von der Fischerei, der Robbenjagt und dem Walfang.

Fische, verschiedenste Krabben, Algen, Robben, Wale und andere Meeresfrüchte werden häufig gefangen, verkauft oder an Bedürftige verteilt. Anschließend werden sie zu verschiedensten Gerichten verarbeitet und gegessen.

Klima Bearbeiten

Kilmatische Bedingungen Bearbeiten

Das Klima entspricht der einer Polaren Klimazone. Die Sommer sind extrem kurz und mild, die Sonne geht dann für Monate nicht unter, man nennt dies den Polartag. Im Winter sieht man die Sonne nie die Polarnacht beginnt ab mitte Herbst. Es können Blizzarde und Schnneestürme aufkommen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 11 auf der Skala. Die einzige Lichtquelle ist das Polarlicht, das aber keine Wärme spendet. Temperaturen von bis zu -50 Gard Celsius können im Hochwinter erreicht werden.

Verlust des Südlichtes Bearbeiten

Als der große Krieg begann ging die Harmonie zwischen den beiden großen Wasserstämmen verloren, was den verlust des Südlichts bedeutete. Für circa 169 Jahre sah man am Südpol kein Polarleuchten mehr. Am Südpol wütete seitdem ein endloser Schneesturm, der als "Ewigsturm" bekannt wurde.

Bekannte BewohnerBearbeiten

TiereBearbeiten

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