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Disambig Dieser Artikel behandelt die Stadt; für das Liebespaar siehe Oma und Shu.


Omashu ist die zweitgrößte Stadt des Erdkönigreichs und der erste existierende Stadtstaat in der Avatar-Welt, nachdem Exodus der Löwenschildkröten, auf dessen Rücken in der Ära von Raava und Vaatu die Menschen Ihre Städte bauten. In ihr lebt unter anderem König Bumi

Aang und seine Freunde besuchten Omashu bereits in der ersten Staffel, als sie auf dem Weg zum Nördlichen Wasserstamm waren. Dabei traf Aang auf seinen alten Freund König Bumi, mit dem er vor 100 Jahren gespielt hatte. Auch benutzten sie zusammen die große Superrutsche von Omashu, die eigentlich das Postbeförderungssystem darstellte. Als Katara, Aang und Sokka in der zweiten Staffel erneut nach Omashu reisten, um König Bumi als Erdbändigungslehrer für Aang zu finden, mussten sie entsetzt feststellen, dass die Stadt von der Feuernation erobert und Bumi gefangen genommen wurde. Dieser Zustand hielt jedoch nicht lange an, da König Bumi die Stadt zurück eroberte, als die Sonnenfinsternis einsetzte.

Gründung Bearbeiten

Omashu

Omashu wird von Oma gegründet

Die Stadt Omashu wurde in Gedenken an die beiden Geliebten Oma und Shu erschaffen. Die beiden waren Mitglieder zweier verfeindeter Stämme, jedoch waren sie auch ineinander verliebt. Sie trafen sich immer heimlich auf einem Berg, der ihre beiden Dörfer voneinander trennte. Leider durfte ihre Liebe aufgrund der Feindschaft der beiden Völker nicht bestehen. Doch ihre Liebe war stark. Sie erlernten das Erdbändigen von den Dachsmaulwürfen und errichteten so ein unterirdisches Labyrinth, in dem sie sich heimlich treffen konnten. Jeder, der ihnen folgte, würde sich für immer im Labyrinth verirren und musste sterben. Einer Legende zufolge schaffen es nur die durch den Tunnel, die an die Kraft der Liebe glaubten. Als Shu in dem Krieg zwischen den beiden Dörfern gefallen war, wurde Oma sehr wütend und begann eine schreckliche Demonstration ihrer Bändigungskräfte. Sie hätte alle vernichten können, aber stattdessen erklärte sie den Krieg zwischen den beiden Stämmen als beendet. Beide Dörfer halfen ihr eine neue Stadt zu bauen, in der sie friedlich zusammenleben konnten.

Neo OzaiBearbeiten

New Ozai

Omashu nach der Einnahme durch die Feuernation.

In Buch 2 – Erde musste Aang feststellen, dass die Stadt von der Feuernation eingenommen wurde. Aang konnte sich das Verhalten von Bumi jedoch nicht erklären. Denn dieser hattte sich freiwillig ergeben. Zu Ehren des Feuerlords wurde die Stadt von Azula in Neo Ozai (zu deutsch Neues Ozai) umbenannt.

Während der Besatzungszeit war Mais Vater Gouverneur von Omashu. Er passte die Stadt den Wünschen der Feuernation an, denn so stellte sie einen größeren Nutzen dar. Es wurden viele Fabriken gebaut, damit auch Nicht-Erdbändiger die Vorteile (wie das Postbeförderungssystem) nutzen konnten.

Befreiung der StadtBearbeiten

Während der gesamten Zeit hatte Bumi immer auf eine passende Gelegenheit gewartet, sich seine Stadt zurückzuholen. Als er dann die Sonnenfinsternis in der dritten Staffel erblickte, war der richtige Moment gekommen. Dank seiner Bändigungskräfte und der Unfähigkeit der Feuerbändiger während der Finsternis, holte sich Bumi seine Stadt zurück und befreite sie von allen Feuerbändigern, sowie allen unpassenden Gebäuden und der großen Statue von Ozai.

Anarchie im Erdkönigreich Bearbeiten

Nachdem Erdkönigin Hou-Ting ermordet wurde und das Erdkönigreich zerfiel, ergab Omashu sich und seine Mitgliedsstaaten wiederstandslos Kuvira. Sie ließen sich innerhalb von 3 Jahren ins Erdimperium integrieren, nachdem das Erdkönigreich ins Erdimperium umgewandelt wurde. Die Bürger von Omashu und seiner Staaten gaben dem neuen Regime schließlich nach. Wer auch immer Omashu regierte, die Bürger akzeptierten diese Person ohne Protest als Ihr Regierungsoberhaupt, solange die Stadt gut verwaltet wurde und der Frieden innerhalb der Stadt- und Staatsgrenzen der Mitgliedsstaaten von Omashu gewart blieb. Nach Kuviras Festnahme und anschließender Arrestierung beschloss die Stadtverwaltung von Omashu einstimmig sich von der Vereinten Republik der Nationen annektieren zu lassen, denn die Bürger waren all die tyrannischen und grausam geführten Regime leid.

Regierung Bearbeiten

Die Stadt Omashu wird von einem König regiert, seine Macht ist absolut und alle Bürger sind seine loyalen Untertanen. In der Zeit als Omashu von der Feuernation erobert wurde, regierte in der Stadt ein Gouverneur, der vom Feuerlord persönlich eingesetzt wurde. Er war innherhalb der Stadt und der umliegenden Staaten ziviles- und militärisches Oberhaupt, er ordnete auch die Evakuierung der Stadtbewohner an. Er ist nur dem Feuerlord und der Königlichen Familie der Feuernation Rechenschaft schuldig. Nachdem die Stadt von König Bumi befreit wurde, war er wieder Staats- und Regierungsoberhaupt bis zu seinem Tod. Danach lenkte Erdkönig Kuei die Geschichte der Stadt vom fernen Ba Sing Se aus, bis seine Tochter Hou Ting die Verantwortung für Omashu von ihm übernahm. Als sie vom Roten Lotus ermordert wurde, übergab die Stadt die Regierungsgewalt an Kuvira und ließ sich für die nächtsen drei Jahre ins Erdimperium eingliedern.

Postbeförderungssystem Bearbeiten

OmashuDe

Das Postbeförderungssystem von Omashu

Hauptartikel: Postbeförderungssystem von Omashu

Das Postbeförderungssystem von Omashu ist ein lages System aus Röhren und Bahnen und dient dazu, jedem Bürger aus der Stadt so schnell wie möglich seine Pakete und weiteres zu liefern. Durch die Art des Transports, kommt die Post immer pünktlich: Erdbändigung bringt die Ware nach oben und Schwerkraft wieder nach unten. König Bumi nutzte dieses System in seiner Kindheit allerdings etwas anders. Zusammen mit Aang nutzte er sie als die "größte Superrutsche der Welt". In den Steinboxen, welche dazu da sind, die Ware zu befördern, rutschten sie die Bahnen entlang. Als Aang mit Sokka und Katara Omashu in der Folge Der König von Omashu besucht, bringt er die beiden dazu, ein einziges Mal mit ihm zu rutschen.

Informationen über die Stadt Bearbeiten

  • Der wichtigste Industriezweig ist die Waffenproduktion.
  • Die Stadt galt als uneinehmbar, genau wie die Lufttempel oder Ba Sing Se. Doch auch hier fand die Feuernation einen Weg (durch Brücken).
  • Während alle anderen Städte des Erdkönigreichs Bürgermeister haben, ist Omashu die einzige Stadt, die einen eigenen Monarchen besitzt.