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Spoiler sind vorhanden. Die Spannung kann darunter leiden. Lesen auf eigene Gefahr!

Nord und Süd Band 1 ist der erste Teil der Comictrilogie Nord und Süd und ist am 27. September 2016 weltweit erschienen.

Zusammenfassung Bearbeiten

Als Aang und Zuko sich in der Feuernation um die spirituellen Angelegenheiten kümmern, reisen Sokka und Katara nach vielen Jahren wieder zurück zum Südlichen Wasserstamm, wo sie mit Erschrecken feststellen, dass sich vieles verändert hat. Nicht unverantwortlich dafür ist Hakoda, doch die größten Änderungen stammen von Malina, einem Mitglied des Nördlichen Wasserstamms, mit dem Ziel, beide Stämme zu vereinen. Bald jedoch stellt sich heraus, dass sie noch andere Absichten hat ...

​HandlungBearbeiten

Kataras Traum Deutsch

Katara träumt von ihrer Mutter.

Katara träumt davon, ein kleines Kind zu sein, das von ihrer Mutter, Kya, geweckt wird. Diese sagt, dass Katara mit nach draußen kommen solle, da es aufgehört habe zu schneien und die Sonne scheinen würde. Sie fragt Katara, ob dies wunderschön sei, was Katara bejaht. Kya sagt ihr ein paar Mal, dass Katara aufwachen solle, wodurch Katara bemerkt, dass irgendetwas nicht stimmt. Katara wacht auf einem Schiff auf und Sokka sagt ihr andauernd, sie solle aufwachen, da sie angekommen seien. Katara fragt im Halbschlaf, ob er Sokka sei, worauf er fragte, ob mit ihr alles okay sei. Sie antwortet, dass sie einen Traum gehabt habe, der sie glücklich und traurig auf einmal gemacht habe, aber zum größten Teil glücklich.

Die beiden gehen an Land, Katara bemerkt, dass ihr nichts bekannt vorkomme, und Sokka liest die Karte und weist auf Kataras vorheriges Eingeständnis hin, dass niemand so gut Karten lese wie er. Katara stellt daraufhin klar, dass sie das einmal gesagt habe. Sie bemerkt Pinguin-Schlittenfahrer auf de Spitze eines Hügels. Sie fragt Sokka, ob ihn das an etwas erinnere, woraufhin er antwortet, dass ihn das an gar nichts erinnere. Katara erklärt ihm, dass das an den Tag erinnere, an dem sie Aang getroffen haben. Sokka stimmt zu, erinnert sich aber fälschlicherweise daran, dass Katara anstatt ihm diejenige gewesen sei, die ihn für einen Spion der Feuermarine gehalten habe. Sie fahren Pinguin-Schlitten hinunter, wobei Sokka einen riesigen Holzbalken rammt.

Die Beiden bemerken die Baustelle und fragen sich, was dort gebaut wird. Sokka fragt dies ein daneben spielendes Kind, welches sich aber weigert, mit ihm zu reden, weil seine Mutter ihm verboten habe, mit Fremden zu reden. Sokka stellt sich selbst als jemand vom Südlichen Wasserstamm vor. Die Frage des Kindes, ob er ein Freund sei, bejaht Sokka, woraufhin das Kind ihm einen Schneeball ins Gesicht wirft. Sokka holt das weglaufende Kind ein und Mitglieder der Konstruktionscrew nähern sich. Sie weisen daraufhin, dass ein Schild darauf hinweise, dass das Betreten verboten sei. Tomi, eines der Kinder, hat das Schild für ihren Schneemann benutzt. Katara versteht das Argument und versichert, dass sie und ihr Bruder dafür sorgen werden, dass die Kinder verschwinden. EIn Mitglied der Crew jedoch ist verärgert darüber, dass es schon das dritte Mal in der Woche sei, dass er die "Bälger" da gefunden habe, wo sie nichts verloren hätten, und bändigt den Schnee auf sie. Katara wehrt den Angriff ab und ermahnt ihn für den Angriff auf die kleinen Kinder.

Siehe auchBearbeiten