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Die Feuernation ist eine der vier Nationen der Avatar-Welt und außerdem eine der am stärksten Modernisierte. Sie ist außerdem der Urheber des Hundertjährigen Krieges, wurde jedoch von Avatar Aang gestoppt und in ein Zeitalter des Friedens geführt.

Grundlegende Informationen Bearbeiten

Geographie Bearbeiten

Die Feuernation liegt im westlichen Teil der Weltkarte mit vielen kleinen Inseln. Sie besteht überwiegend aus Vulkaninseln.

Regierungstyp Bearbeiten

Es ist eine absolute Monarchie, die von einem Feuerlord regiert wird. Ihre Hauptstadt liegt mitten in einem Vulkankrater.

Wirtschaft und Industrie Bearbeiten

Die Feuernation ist das Zuhause der meisten Feuerbändiger. Sie sind die technologisch am weitesten entwickelte Nation, vor dem Erdkönigreich. So besitzen sie beispielsweise Luftstreitkräfte, Dampfschiffe, Panzer und Jetskis. Zudem verfügen sie über viele Waffen. Von allen Nationen hat die Feuernation die stärkste und größte Wirtschaftskraft.

Philosophie des Willens und der Zielstrebigkeit Bearbeiten

Die Menschen der Feuernation verfügen über Zielstrebigkeit und Willenskraft und sie haben das Durchsetzungsvermögen, zu erreichen was sie sich vornehmen. Die Feuernation hat als erste Nation eine offizielle staatliche Luftwaffe eingeführt.

Natürliche Ressourcen und Nahrungsmittelbezug Bearbeiten

Die Inseln sind reich an Erzen und seltenen Edelmetallen. Was die Industrialisierung und die Erzverhütung im professionellen großem Stil begünstigt. Die Feuernation ernährt sich fast hauptsächlich von Fleisch. Ein bekanntes Gericht der Feuernation sind die sogenannten "Feuerflocken". Da die Böden mit der Vulkanasche sehr viele Mineralstoffe und Supereinelemente enthalten, gedeiht auf den vielen Vulkaninseln so gut wie jedes Getreide beziehungsweise jede Feldfrucht.

MilitärBearbeiten

Die Feuernation verfügt über ein ausgesprochen gutes Militär, ausgerüstet mit modernsten Waffen. Von Sperren, Bomben, Kanonen, Kriegsschiffen, Luftschiffen, Kriegspanzern und anderen Waffen, bis hin zu gut ausgebildeten Soldaten, Generälen und Admirälen. 

Geschichte Bearbeiten

Nachdem durch Wan die Geister auf der Welt sich wieder in die Geisterwelt zurückziehen, verlassen die Menschen die Löwenschildkröten, auf denen sie zuvor gelebt hatten. Sie gründen eine Zivilisation und werden zu den ersten Sonnenkriegern. Doch bald geht das Volk zugrunde und hinterlässt scheinbar nur Ruinen. Eine kleine Gruppe überlebt allerdings im Verborgenen. Die Kunst des Feuerbändigens wird an andere Einwohner der Inseln weitergegeben, diese vereinigen sich später zur Feuernation. Ursprünglich von den Feuerweisen regiert, erhebt sich schließlich einer der Weisen zum ersten Feuerlord.

Urheber des 100 Jährigen Krieges Bearbeiten

Nachdem Avatar Roku starb, nutzte Feuerlord Zosin die Macht eines Kometen, welcher den Feuerbändigern unglaubliche Kräfte verlieh, um mit einem gewaltigen Erstschlag den Krieg zu beginnen. Während des Krieges versuchte die Feuernation mittels Völkermord sein Ziel, der totalen Herrschaft, zu erreichen. Sie beseitigte zunächst die gesamte Nation von Luftnomaden (Zosin erhoffte sich damit den nächsten Avatar auch vernichtet zu haben) zwang die Wasserbändiger des südlichen Wasserstammes fast zum Aussterben und begann Gebiete des Erdkönigreichs einzunehmen und zu besetzen. Während des Krieges hatte die Feuernation eine große Anzahl an Kolonien im Erdkönigreich gegründet. Durch die Feuernation verloren viele Menschen ihre Heimat, wodurch sie gezwungen waren zu flüchten. Die anderen Nationen verteidigten sich so gut sie konnten, meist allerdings erfolglos. General Iroh scheiterte z.B. einst an dem Versuch Ba Sing Se einzunehmen, letztlich schaffte die Feuernation es später mittels Azulas List die Stadt doch zu Fall zu bringen. Die Feuer-Weisen widmeten ihre Loyalität während des Krieges dem Feuerlord bzw. Ozai, obwohl sie eigentlich dem Avatar verpflichtet sind. Denn Menschen der Feuernation wird bereits im Kindesalter erzählt, die Feuernation sei die größte Zivilisation der Geschichte und der Krieg würde nur dazu dienen die Größe der Feuernation mit dem Rest der Welt zu teilen - eine dreiste Lüge. Dank der 100 Jahre Krieg, oder wie viele Opfer des Krieges es sagen würden: Dank 100 Jahren des Leids, sehen die anderen Völker die Bewohner der Feuernation als grausame Mörder/Monster an. Doch auch einige Leute aus der Feuernation leiden unter ihrem kriegerischen Feuerlord Ozai. (Einen Widerstand in der Feuernation gegen den Feuerlord muss es auch gegeben haben. Vergleichbar mit Widerstandsbewegungen in der realen Welt. Widerstandkämpfer sieht man in der letzten Episode versammelt auf einem Platz. Auch sie waren erpicht auf ein Ende des Krieges. Aangs erster Meister für Feuerbändigen war zwar kein Widerstandskämpfer aber Deserteur.)

Nach dem Krieg: Zuko als FeuerlordBearbeiten

Nachdem Aang Feuerlord Ozai besiegt und den Krieg beendet hatte, wurde Prinz Zuko zum neuen Feuerlord gekrönt. Zuko widmete seine Herrschaft in einer neuen Ära des Friedens und der Güte zwischen den vier Nationen. Mit dem Ziel die Welt wiederaufzubauen. Während dieser Zeit kehrte die Loyalität der Feuer-Weisen zum Avatar zurück.

Kampfstil Bearbeiten

Feuerbändiger verwenden zum Bändigen den nördlichen Shaolin Kung Fu Stil.

Anzahl der Feuerbändiger und Erkennungsmerkmale Bearbeiten

Ein sehr großer Teil der Bevölkerung der Feuernation kann Feuerbändigen. Man erkennt die Menschen der Feuernation an ihrer blassen Haut, hellbraunen bis braunen Augen und dunkelbraunen bis schwarzen Haaren. Ihre Kleidung besteht aus luftigen, roten und schwarzen Stoffen.

Aussehen Bearbeiten

Die Bürger der Feuernation haben fast alle braunes oder schwarzes Haar,
Feuernation bürger.png

Feuernation - Adelige

bernsteinfarbene, goldene, braune oder graue Augen und blasse Haut. Außerdem sind ihre Augen meist kleiner als bei Bürgern der anderen Nationen. Ältere Männer haben oft lange Bärte, Schnauzbärte oder/und Koteletten, während jüngere Männer sich rasieren oder nur kleinere Schnauzbärte wachsen lassen. Frauen haben oft langes, schwarzes Haar, das sie zumeist mit einem Knoten in verschiedensten Variationen zusammenbinden.

Ursprung des Feuerbändigens Bearbeiten

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Avatar Rokus Drache

Die wahre Natur des Feuers ist eine gänzlich andere, als in der Serie zu Anfang gezeigt wird. Feuer mag das Element der Macht und Zerstörung sein, aber es ist in Wahrheit ein Element des Lebens. Denn Feuer ist launisch. Es kann zweierlei Dinge bringen: Schutz und Wärme, doch auch Leben bringt es hervor. Genauso kann es zerstören und Tod bringen sowie alles um sich herum vernichten. Es liegt in in der Verantwortung und moralischen Einstellung desjenigen, was er oder sie mit der Macht des Feuers anstellt.
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Dies ist eine der vielen Städte die,die Sonnenkrieger bauten.

Die Sonnenkrieger, die ersten Menschen, die das Feuerbändigen von den Drachen erlernten, wussten dies. Sie gingen stets umsichtig und mit einem hohem Maß an Respekt mit der "Heiligen Kunst" des Feuerbändigens um, wie sie es nannten.

Die Drachen machten den Menschen ihr Feuer in Form der „ewigen Flamme“ zum Geschenk. Sie wird bis zum heutigen Tag von den letzten verbliebenen Überlebenden der Zivilisation der Sonnenkrieger genährt und gehütet. Sie betrachten den Erhalt der „Ewigen Flamme“ als eine „heilige Pflicht“ gegenüber den Drachen, die ihnen dieses kostbare Geschenk machten. Denn erst das Feuer hat ihre Hochkultur ermöglicht.

Die ersten Feuerbändiger waren die Drachen. In Ihrer unendlichen Güte und Weisheit lehrten sie den Menschen, wie sie mit dem Feuer umgehen mussten, um es sich nutzbar zu machen.

Bei den Sonnenkriegern galten die Drachen als Heilige Wesen von großer Macht und Schönheit. Sie brachten ihnen große Ehrerbietung entgegen. Für die Sonnenkrieger waren die Drachen ihre „wahren Meister“ und Anführer. Nur sie durften das Feuerbändigen den Menschen lehren. Wenn jemand die wahre Natur des Feuers kennen lernen wollte, prüften sie die Herzen ihrer Schüler. Hielten die Drachen sie würdig. wurde den Schülern die wahre Natur des Feuers gezeigt. Man nennt dies die „Visionen von der Schönheit des Feuers“. Bestand der Schüler die Überprüfung seines Herzens nicht, wurde er augenblicklich von den Drachen vernichtet beziehungsweise gefressen.

Bis kurz vor Beginn des Hundertjährigen Krieges war es durchaus üblich, dass man sich einen Drachen als treuen Freund und Begleiter hielt. Avatar Roku und Feuerlord Zosin zum Beispiel hielten sich einen Drachen als absolut loyalen und ergebenen Freund und als Begleiter fürs Leben.

Mit Feuerlord Azulon begann eine völlig andere und sehr schwarze Epoche für diese wunderbare Spezies. Er ließ professionell Jagd auf die Drachen machen und rottete sie Stück für Stück, ähnlich der Himmelsbisone und Lemuren der Luftnomaden, fast gänzlich aus. Nur zwei Exemplare überleben diesen schrecklichen Genozid. Ran und Shao waren die letzten Drachen zu Zeiten Avatar Aangs.

Wenn man es schaffte, einen Drachen zu besiegen und zu töten, wurde man zu einer lebenden Legende. Man erhielt den Ehrentiel „Drache“. Für viele war dies eine große Verlockung gegen einen Drachen zu anzutreten, um hohes Ansehen zu erhalten. Aber vor allem, um seinen Namen die Unsterblichkeit zu verleihen. Denn wer einen Drachen tötete ging in die Geschichtsbücher ein und sein Name wurde nie vergessen. Man erzählte sich, dass die Drachen ausgestorben sein. Angeblich hatte General Iroh den letzten Drachen getötet, doch er belog alle, um die letzten lebenden Drachen zu beschützen. Zum Dank dafür wurde er in die wahre Natur des Feuerbändigens von den Sonnenkriegern eingeweiht.

Missbrauch des Feuerbändigens Bearbeiten

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Die Feuernation hat die Macht des Feuers missbraucht. Sie nutzte die Kraft des Feuers nur aus, um die Welt zu erobern, sie zu dominieren und die Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen. Bei vielen Bändigern der Feuernation basiert das Feuerbändigen nur auf Wut, Hass oder Zorn.

Daher verliert Zuko zum Großteil seine Fähigkeiten Feuer zu bändigen, als er die Seiten wechselt und sich Team Avatar anschließt. Er möchte sich nicht mehr auf die negativen Gefühle wie Wut, Hass oder Zorn verlassen, sondern die wahre Natur des Feuers kennenlernen. Er ist nicht mehr wütend genug, um seine Bändigungskräfte freizusetzen. Aber durch die Sonnenkrieger erlernt er die ursprüngliche Form des Feuerbändigens.

Kultur Bearbeiten

Kulturgeschichte Bearbeiten

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Die Feuernation hat ein sehr altes und bewegtes kulturelles Erbe. Alles begann mit der untergegangen Zivilisation der Sonnenkrieger die ihre monumentalen Städte ähnlich der Indigenen Völker Mittel-und Südamerikas auf den Vulkaninseln bauten. Als die Hochkultur der Sonnenkrieger aus einem noch unbekannten Grund unterging, verstreuten sich die Bewohner der Städte über sämtliche Inseln und gründeten die Feuernation. Mögliche Ursachen für den Untergang der Zivilisation der Sonnenkrieger können folgende Szenarien sein:

  1. Eine große Naturkatastrophe wie ein Vulkanausbruch. Es ist eher unwahrscheinlich, da die Städte der Sonnenkrieger relativ unversehrt und gut erhalten sind.
  2. Überbevölkerung. Da aufgrund der äußerst furchtbaren Vulkanasche die Zahl der Menschen über die Jahrhunderte rapide anstieg. Hinzu kam noch der Faktor, dass begrenzt zur Verfügung stehende Land der Inseln nicht für diese Massen an Einwohnern genügend Nahrung und vor allem Platz bereitstellen konnte.

Rituale und Traditionen Bearbeiten

Für die Gesellschaft der Feuernation haben auf Respekt und Ehre einen extrem hohen Stellenwert, vor allem gegenüber dem Adel und den Ältesten; das Konzept des berühmten Agni Kai stammt aus diesen Überzeugungen. Bei Kontakt mit einem Älteren oder Überlegenen, ist es höflich sich zu verbeugen. Zudem sind die Menschen der Feuernation sehr auf strenge Disziplin und Anstand bedacht.

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Azula und Zuko kämpfen in einem Agni Kai um den Thron des Feuerlords.

Agni Kai Bearbeiten

Frei übersetzt bedeutet es soviel wie Feuerbegegnung. Es ist ein traditionelles Duell zwischen zwei Feuerbändigern. Es wird meist bei Sonnenunter- oder Sonnenaufgang ausgetragen. Das Duell dient sowohl zu Unterhaltungszwecken als auch als letzte Lösung zur Beilegung eines Streits zwischen zwei Konfliktparteien. Hierbei ging es den Gegnern um die Verteidigung der eigenen Ehre. Ursprünglich ohne Blutvergießen, wurde es später ein Kampf bis zum Tod.

Feuerfestival Bearbeiten

Das Feuerfestival ist ein alljährlicher Jahrmarkt und Rummel mit verschiedensten Attraktionen und Unterhaltungsmöglichkeiten. Sämtliche Unterhaltungsangebote sind eng mit der Kultur der Feuernation verbunden.

Die Gleichstellung der Geschlechter Bearbeiten

Die Feuernation ist bekannt für seine lange Tradition der Gleichstellung der Geschlechter. Es gibt kaum berufliche Grenzen für Frauen. Sie haben vollen Zugang zur Hochschulbildung und sind vor dem Gesetz gleich, so können Frauen auch Bürgermeister, Feuerlord oder Ähnliches werden. Die einzige Ausnahme wäre das Militär, bei dem eher seltener Frauen beteiligt sind, da eine Frau, egal ob Feuerbändiger oder nicht, nur in den heimischen Kräften dienen dürfe. Dennoch gab es Ausnahmen dieser Regel. Insgesamt beurteilt die Feuernation ihre Menschen auf der Grundlage ihrer Fähigkeiten und Leistungen, nicht aufgrund ihres Geschlechts.

HochzeitBearbeiten

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Kultur der Feuernation ist die Ehe. So sind sowohl unter dem Adel als auch dem gemeinem Volk, Hochzeiten traditionell ein umfangreiche gefeiertes Ereignis.Großdekoration, einschließlich Laternen von Blumen und bis hin zu einem Bankett sind typisch für Hochzeiten. Die Hochzeit selbst wird unter Vorsitz von entweder einem Feuer-Weisen oder einem Dorfältesten abgehalten. Zudem scheinen Ehen aus Liebe häufiger als arrangierte Ehen zu sein.

Die Ehre Bearbeiten

Für die Menschen der Feuernation ist die eigene Ehre etwas unantastbares und zudem enorm wichtig. Wer die Ehre einer anderen Person verletzt (z.B. durch Respektverweigerung) oder seine eigene Ehre verletzt (in dem er beispielsweise “schändliche“ Schwäche zeigt) muss die darauffolgenden Konsequenzen tragen. Seine Ehre versucht man in der Feuernation häufig durch ein Agni Kai unter Beweis zu stellen bzw. zu verteidigen.

Theater und Musik Bearbeiten

Aschenkomödianten Bearbeiten

Die auf der Aschenisel beheimatetete Theatertruppe ist über die grenzen der Feueration hinweg für seine exzellente Schauspielkunst bekannt. Bei der Familie des Feuerlords gehört es zum guten Ton mindestens einmal im Jahr sich eine Vorstellung der Truppe anzusehen. Auch im Volk erfreut sich das Ensemble großer Beliebtheit. Sie haben zum Beispiel Aangs Geschichte bis zur Niederlage in Ba Sing Se schauspielerisch umgesetzt.

Presse- und Meinungsfreiheit Bearbeiten

Freiheiten Bearbeiten

Jeder Bürger darf sich innerhalb des Staatsgebietes der Feuernation frei bewegen solange man sich an die vom Feuerlord verordnete Gesetzgebung hält und keinerlei Straftaten begeht. Es herrscht also allgemeine Reisefreiheit.

Während des Hundertjährigen Krieges Bearbeiten

Zu Aangs Zeit wird seit circa 100 Jahren die Presse- und Meinungsfreiheit vom amtierenden Feuerlord stark zensiert und eingeschränkt. Der Feuerlord diktiert persönlich, was in die Köpfe seiner Untertanen gelangen darf und was nicht. Während des Krieges war es regelrecht verboten, Kritik an der Herrscherfamilie oder am Feuerlord selbst zu üben. Tat man es doch, so hatte man seine eigene Fahrkarte in sein Grab gekauft (Todesurteil). Wenn diese Analogie mal hier erlaubt ist. Eine freie, öffentliche Meinung gab es nicht und durfte nicht existieren. Die Menschen waren durch kriegsverherrlichende Propaganda verblendet. Die Presse war verboten. Wenn überhaupt, gingen öffentliche Meldungen und Bekanntmachungen über den riesigen Propagandaapperat des Feuerlords raus.

Nach Kriegsende Bearbeiten

Mit Ende des Krieges änderte sich diese Einstellung. Der Presse wurde allgemeine Freiheit und Unabhängigkeit zugesichert. Der Propagandaapperat wurde abgeschafft, um den Weg für unabhängige Medien freizumachen. Die Bürger der Nation durften seit 100 Jahren wieder offen und ehrlich ihre Meinung äußern, ohne Angst haben zu müssen auf Nimmerwiedersehen von der Straße gepflückt zu werden. Der neue Feuerlord machte eine radikale Kehrtwende im Bezug auf dieses Thema, er gestattete und befürwortete es, dass die Medien fortan frei und unabhängig sein sollen.

Kindererziehung Bearbeiten

Die Erziehung der Kinder liegt, wenn es sich nicht um Waisenkinder handelt, in den Händen der biologischen Eltern. Während des Krieges wurden Kinder nach einem strengen Vorbild erzogen. Kinder hatten diszipliniert und anständig zu sein. So war es jungen Heranwachsenden, durch Schuleinrichtungen und Eltern, beispielsweise verboten zu tanzen. Da dies als unangemessen galt. Zudem hatten Kinder Älteren gegenüber stets den nötigen Respekt zu erweisen, z.B. mussten sie sich zur Begrüßung vor Älteren immer verbeugen. Und sie durften Älteren nicht widersprechen. Um Kindern den nötigen Respekt und Disziplin beizubringen wurde auch gerne mal zu härteren Mitteln bzw. Strafen gegriffen, teils beinhaltete dies auch körperliche Gewalt. 

Ausbildung und Berufswahl Bearbeiten

In der Feuernation ist es möglich, das jeder Bürger jeden nur bekannten Beruf frei ergreifen und erlernen kann. Nur die Regierungsgewalt bleibt weiterhin fest in der Hand der Familie des amtierenden Feuerlords, da es sich bei der Feuernation um eine absolutistische Erbmonarchie handelt. Es ist dem einfachen Bürger also nicht möglich, den Beruf des Staats- und Regierungsoberhauptes zu ergreifen beziehungsweise auszuüben. Ansonsten herrscht relativ große Freiheit bei der Berufswahl.


Bekannte PersonenBearbeiten

Orte in der FeuernationBearbeiten

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