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150px-Teil von Dorf Chin3

Ein Teil des Dorfes.

Chin ist ein Dorf an der Küste des Erdkönigreichs


Das Dorf wurde nach Chin dem Eroberer benannt. Dort wird er trotz seiner unehrenhaften Taten verehrt. Avatar Kyoshi spaltete ihr Land von seinem ab, wobei Chin in die Tiefen des Meeres stürzte und dabei starb. Das abgespaltete Land ist nun als die Kyoshi Insel bekannt und ist die Heimat der Kyoshi Kriegerinnen. In der Nähe der Stelle, wo Chin starb, steht ein Denkmal.

Geschichte Bearbeiten

Team Avatar kam auf der Flucht vor Oberst Mongke und den Komodorinos in dieses Dorf und beobachtete, wie die Bewohner riesige Strohpuppen von Avatar Kyoshi, Avatar Roku und auch Avatar Aang anzündeten und zufrieden zuschauten, wie sie brannten. Aang, der wissen wollte, wieso sie dies taten, gab seine Persönlichkeit preis und fragte nach. Die Bewohner reagierten erst überrascht und führten ihn dann vor Gericht, da, wie sie erklärten, Kyoshi vor Jahren, den Namensgeber und Held des Dorfes, Chin den Eroberer, tötete. Aang, der dies nicht glaubte, fragte, mit mehreren Umwegen Kyoshi, die erklärte, bei der Trennung der Kyoshi Insel vom Festland, sei Chin, der sich gegen die Trennung wehrte, da er das Land behalten wollte, nicht zurückgetreten und ins Meer gefallen. Den Bewohnern des Dorfes machte diese Version der Geschichte nur klar, dass sie Recht hatten. Als dann aber die Komodorhinos angriffen und Aang des Dorf erfolgreich, trotz der Klage verteidigte, dankten die Bewohner ihm und feierten den sogenannten Tag des Avatar (das Vebrennen der Strohpuppen) nun auf andere, avatarverehrende Weise.

DorfstrukturBearbeiten

AufbauBearbeiten

Bewohner des dorfes chin

Bewohner des Dorfes und ihr Anführer

Chin hat eine eliptische Form, die Häuser sind im Haufen um einen ungleichförmigen Marktplatz in mehreren Reihen angeordnet. Auf diesem wird auch der Tag des Avatar gefeiert. Die Häuser sind einfacher Bauweise, im unteren Teil aus Stein, im oberen aus Fachwerk, dort teilweise mit Ziegeln ausgekleidet. Die Dächer sind mit Dachziegeln gedeckt. Der First und die Ränder sind golden angemalt. An den Straßen befinden sich Verkaufsstände. Am Marktplatz das Rathaus in Form einer dreistöckigen Pagode, welches auf einer Erhöhung steht und die umliegenden Gebäude überragt.

Vor den Toren der Stadt, auf einer Klippe, befand sich ein Schrein zum Gedenken an Chin, dem Eroberer, der dort starb, weil er die Klippe herunterfiel. Vor diesem Schrein sind parabolförmig Sitzstufen in den Fels geschlagen und es befand sich eine Statue aus rosa Granit vor dem Schrein, die von den Komodorinos zerstört wurde. An diesem Ort finden auch Gerichtsverfahren statt.

In dem Ort gibt es ein Gefängnis.

Gesetze und VerwaltungBearbeiten

In Chin sind Bürgermeisteramt und oberster Richter vereint. Der Bürgermeister verkündet die Anklage. Der Angeklagte wird zwar gehört, jedoch entscheidet der Bürgermeister darüber, ob er dem Glauben schenken will. Anschließend dreht der Bürgermeister das Rad der Bestrafung, auf dem diverse Strafen abgebildet sind:

  • Verbrennen
  • Fallgrube mit spitzen Stacheln
  • Von einem Schnabeltierbär zerrissen werden
  • von einem Hai gefressen werden
  • In siedendem Öl kochen
  • Foltermaschine
  • Sozialdienst
  • Ausgepeitscht werden

In dem Dorf gibt es auch einen Gerichtsdiener.

QuellenBearbeiten