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Die Suche Band 3 ist der dritte und letzte Teil der Comictrilogie Die Suche

HandlungBearbeiten

Aang kann die Mutter der Gesichter dazu überreden, mit ihm zu dem See zu kommen, an dem Zuko, Azula, Katara, Sokka, Rafa und Misu warten. Dort ist ein Kampf zwischen Zuko und Azula ausgebrochen, da Azula denkt, ihre Mutter hätte Rafa und Misu geschickt, um sie aufzuhalten. Azula attackiert Zuko mit einem Blitz, den Zuko ableitet. Nun hat er entgültig genug von ihr und sagt Sokka und Katara, sie sollen ihm helfen, sie ruhig zu stellen. Doch da kommt Aang mit der Mutter der Gesichter zurück.

In einem weiteren Rückblick sieht man Ursa, die nach Hira'a zurückgekehrt ist, und dort auf Noren trifft. Bei einem gemeinsamen Frühstück gibt sich dieser als Ikem zu erkennen – er hat von der Mutter der Gesichter ein neues Antlitz erhalten.

In der Gegenwart erklärt die Mutter der Gesichter, dass sie der Ursprung der Identität jedes Menschen ist – sie fertigt jeweils ganz einzigartige Gesichter an, die die Menschen erhalten. Einmal pro Jahreszeit erscheint sie im Tal des Vergessens und erfüllt einem Menschen einen Wunsch. Zuko kommt die Idee, dass sie vielleicht wissen könnte, wo Ursa ist – doch die Mutter will nur ein einziges Anliegen behandeln. Deshalb lässt er Rafa und Misu den Vortritt. Misu tritt vor und beginnt stotternd zu erklären, weshalb sie hier sind – doch Azula stürmt vor und fragt, wo Ursa zu finden ist. Die Mutter der Gesichter erklärt, dass Ursa vor Jahren zu ihr kam und ein neues Gesicht erhalten hat. Als sie Ursas neues Gesicht zeigt, erkennt Team Avatar, dass es sich um Noriko handelt! Azula rennt davon und Zuko und Sokka nehmen eine Abkürzung zu Norikos Haus, um vor ihr anzukommen. Währenddessen taucht die Mutter der Gesichter wieder ab und Aang folgt ihr ins Wasser, um sie zum Umkehren zu bewegen, damit sie auch Rafa und Misu hilft.

In der Vergangenheit erklärt Ikem Ursa, dass auch sie ein neues Gesicht erhalten kann. Ihr gefällt der Gedanke, denn so könnte sie unentdeckt in die Hauptstadt der Feuernation zurückkehren und zumindest aus der Ferne sehen, wie es ihren Kindern ergeht. Ikem meint jedoch, das wäre kein richtiges Leben.

Nachdem Aang von Geistern in Tiergestalt im Wasser attackiert wird, taucht er wieder auf, die Mutter der Gesichter ebenfalls. Sie ist entrüstet darüber, dass Aang ihren See mit seiner Anwesenheit "beschmutzt" hat und meint, alle Menschen seien egoistisch, kurzsichtig und anmaßend. Sie würden in ihren Wald trampeln und sie wie eine Dienerin behandeln, die ihr kostbares Geschenk durch ein neues ersetzen soll – da das ursprüngliche "inadäquat" sei. Mit diesen Worten fordert die Mutter sie auf, den Wald zu verlassen.

Ikem und Ursa verbringen einige Monate im Tal des Vergessens, bis der Wolfsgeist erscheint und vom See neben ihrer Behausung trinkt. Da treten Ursa Tränen in die Augen und sie meint, in den letzten Monaten mit Ikem hätte sie endlich ihren Platz in der Welt gefunden. Ikem schlägt vor, zu versuchen, Zuko und Azula nach Hira'a zu bringen, wo sie gemeinsam leben könnten – doch Ursa weiß, dass das keine Option ist. Damit würde sie die Leben von ihnen allen und vermutlich der ganzen Stadt aufs Spiel setzen. Als die Mutter der Gesichter auftaucht, fragt sie, wieso Ursa denn ein neues Gesicht wolle. Der Geist spürt ihren Schmerz und meint, ein neues Gesicht würde diesen nicht verschwinden lassen. Aber sie könne ihr eine komplett neue Identität geben, ohne Erinnerungen an ihr vergangenes Leben. Schließlich stimmt Ursa weinend zu.

In der Gegenwart kommen Zuko und Sokka zum Haus von Noren und Noriko. Sokka bleibt draußen, um Wache zu halten, und Zuko klopft. Noren öffnet und sagt, er hätte mit seiner Rückkehr gerechnet – er hat Zuko an seiner Narbe erkannt. Kiyi freut sich, ihn wiederzusehen, und lädt ihn zum Abendessen ein. Zuko ist beeindruckt davon, dass die Familie jeden Tag gemeinsam zu Abend isst – und sogar wartet, bis Noren zu später Stunde aus dem Theater zurück ist. Er fragt Noriko, ob sie glücklich ist. "Natürlich", sagt sie, "ich bin, wo ich hingehöre". Daraufhin will sich Zuko verabschieden, doch Noren hält ihn auf und sagt, er solle tun, zu was er gekommen sei. Zuko wendet sich an Noriko und offenbart, dass er ihr Sohn ist.

Im Wald werden Aang, Katara, Rafa und Misu von den Geistern angegriffen. Als Aang einige Vögel mit Luftbändigen abwehrt, fegt er Rafa die Maske vom Kopf. Nun sieht man, dass Rafa gar kein Gesicht mehr hat – es wurde ihm von Koh gestohlen. Da stoppt die Mutter der Gesichter die Geister und offenbart, dass Koh ihr Sohn ist. Die Legende besagt, dass er sie so sehr vermisst, dass er Zeit seines Lebens ihre Werke – Gesichter – stiehlt. In diesem Fall macht sie deshalb eine Ausnahme von ihrer Regel und gibt Rafa wieder ein Gesicht.

Noren gibt sich Zuko gegenüber als Ikem erkennen, woraufhin dieser denkt, seinen wahren Vater gefunden zu haben. Doch Noren macht klar, dass er nicht Zukos Vater seien kann. Da brechen Azula und Sokka kämpfend durch die Decke des Hauses und Azula baut sich vor Noriko auf. "Sag mir, Mutter, hast du eine neue Tochter bekommen, weil deine letzte zu so einem Monster geworden ist?", fragt sie die verstörte Frau. Diese beteuert, dass sie nicht weiß, wovon Azula spricht – "aber wenn, was du sagst, stimmt... dann tut es mir Leid, dass ich dich nicht genug geliebt habe". Azula zögert, etwas zu tun, woraufhin Zuko sie attackiert. Azula schleudert einen Blitz auf ihn, den er auf sie zurückleitet. Er macht klar, dass der Thron entgegen Azulas Denken sehr wohl seine Bestimmung ist – aber eines würde sich dadurch nicht ändern: Dass Azula seine Schwester sei. Daraufhin schleudert Azula einen letzten Blitz in seine Richtung und rennt davon. Zuko rennt ihr hinterher, und ruft, er wolle ihr helfen – doch Azula dreht sich nur noch einmal um und sagt: "Wie immer – selbst wenn du stark bist, bist du schwach." Mit diesen Worten verschwindet sie im Tal des Vergessens.

Noriko erhält von der Mutter der Gesichter ihre alte Identität zurück und sagt Zuko, dass sie es bereut, freiwillig ihre Kinder vergessen zu haben. Doch Zuko entgegnet, dass im Endeffekt alles in Ordnung herausgekommen sei – er habe gute Freunde, und ein Leben, auf das er stolz sein kann. Dennoch will er von Ursa wissen, ob es stimmt, dass er Ikems Sohn sei. Es stellt sich heraus, dass das nur eine Lüge war, mit der Ursa herausfinden wollte, ob Ozai ihre Briefe abfängt und liest. Er hatte sie in der Folge damit konfrontiert und wissen wollen, ob sie wirklich wolle, dass Zuko nicht wie er werde. Als Ursa das bejaht, kündigt Ozai an, Zuko so zu behandeln, als sei er nicht sein Sohn. Und jedes Mal, wenn er ihn verletzen werde, würde er damit Ursas Wünschen entsprechen.

Ursa sagt, es gebe so vieles zu erzählen. Daraufhin will Zuko, dass Ursa ihm "Alles erzählt" – und zwar "wirklich alles". Dieser Dialog schließt an den Beginn von Die Suche Band 1 an und macht klar, dass alle Rückblenden in der Trilogie von Ursa an Zuko erzählt werden.


TriviaBearbeiten

  • Die Wortlaute im ersten Comic und im letzten (Ich will dass du mir alles erzählst - Alles? - Alles.) wurden nicht ganz genau gleich geschrieben.

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