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Disambig Dieser Artikel behandelt die Episode; für das Ereignis siehe Harmonische Konvergenz (Ereignis).


Die Harmonische Konvergenz ist die zwölfte Episode von Buch II - Geister von Die Legende von Korra.

Zusammenfassung Bearbeiten

Auf Varricks Kriegsschiff reisen Team Avatar mit Meister Tenzin, Bumi, Kya und der bewusstlosen Jinora zum Südpol. Während Kya Jinora in ein Wasserbecken legt und ihre Heilfähigkeiten einsetzt, trainiert Korra an Deck verbissen mit einer Strohpuppe, die wohl Unalaq darstellen soll, ihre Bändigungskünste. Tenzin ermahnt, dass sie all ihre Avatar-Kräfte im Kampf gegen Unalaq brauchen wird.

Etwas abseits steht Mako, der ihr beim Training zusieht und mit sich ringt. Bolin tritt zu ihm und fragt, ob er Korra ihren heftigen Streit, von ihrer letzten Begegnung gebeichtet hätte. Mako verneint daraufhin zieht ihn Bolin mit seinem "Zecken"-Spruch auf und geht.

Korra feuerbändigt der Strohpuppe ihren Kopf weg, der vor Makos Füße fällt. Dies bringt ihn dazu, Korra noch nichts von ihrem heftigen Streit zu erzählen und so zu tun, als ob alles in Ordnung wäre. Korra bemerkt Makos merkwürdiges Verhalten, doch sie kann nicht weiter darüber nachdenken, da Asami auftaucht und schlechte Nachrichten mitbringt. Sie hat einen Funkspruch abgehört: Die Rebellen des Südlichen Wasserstammes sind besiegt und Korras Vater Tonraq wurde gefangen genommen. Entsetzt bricht Korra mit den anderen auf und fliegt mit dem fliegenden Bison Oogi zu ihrer alten Trainingsstätte, dem Wohnsitz von Meister-Heilerin Katara. Das Haus der Meisterin ist überfüllt mit Verwundeten des missglückten Rebellenangriffes. Kya übergibt die bewusstlose Jinora Katara und erzählt, dass das Mädchen schon seit einer Woche von ihrem Geist getrennt sei und ihre Lebenskraft schwächer wird. Bald würde Jinora sterben.

Unterdessen planen die anderen ihre Strategie. Tenzin erklärt einen unrealistischen Angriffsplan, den sein Bruder Bumi abschmettert. Stattdessen erzählt Bumi, wie er in der Wüste des Erdkönigreichs mit seinen Männern eine Oase einnahmen, die von Sandbändiger verteidigt wurde. Er habe damals ein abenteuerliches Katapult gebaut und so von oben die Oase eingenommen. Tenzin unterbricht seinen Bruder, er solle jetzt keine seiner Märchen erzählen. Doch Asami findet die Idee von oben aus anzugreifen gut. Sie hätten ein Flugzeug von Varricks Kriegsschiff und den fliegenden Bison Oogi.

So starten sie den Angriff: Asami mit Mako und Bolin im Flugzeug greifen als erstes an, um die Aufmerksamkeit des Feindes auf sich zu ziehen. Sie werfen dabei die Sprengsätze von Varrick ab und zünden sie per Fernbedienung. Unterdessen versuchen Korra, Tenzin, Kya und Bumi direkt zum Geisterportal zu fliegen, als eine Armee von bösen Geistern sie angreift. Bumi fällt beim Kampf mit einem Geist von Bord.

Das Flugzeug mit Asami, Mako und Bumi stürzt ab und auch der fliegende Bison Oogi erfährt eine heftige Bruchlandung, die alle von Bord schleudert. Korra und die anderen verlieren das Bewusstsein und werden so leicht von Unalaqs Truppen gefangen genommen. Korra erwacht später in Unalaqs Kriegszelt. Außer ihren Freunden ist auch ihr Vater dort. Sie sind alle mit Ketten gefesselt und zum hilflosen Nichtstuen verdammt. Nachdem Korra sich mit ihrem Vater versöhnt hat, taucht Unalaq auf und eröffnet seinen furchtbaren Plan: Er wolle sich mit dem bösen Geist Vaatu vereinen und so ein "neuer" dunkler Avatar werden, der endlich die materielle und spirituelle Welt vereinigt. Alle halten ihn für verrückt. Besonders Korra erklärt, wie wahnsinnig sein Plan sei. Unalaq schlägt alle Bedenken seiner Gefangenen in den Wind und erklärt, dass Avatar Wan damals einen schrecklichen Fehler begangen habe, als er die Welt der Geister und Menschen getrennt habe; dies habe mehr geschadet, als Gutes bewirkt. Selbst Tonraq bittet seinen Bruder inständig dies nicht zu tun, da er sonst zu einem Monster werden würde. Unalaq geht, droht jedoch vorher noch, wenn er mit Vaatu vereinigt sei, würde er zurückkommen und Korra schlussendlich erledigen.

Als Unalaq weg ist, bittet Korra ihre Cousines Desna und Eska, die als Bewacher zurückblieben, um Hilfe. Sie sollen sie befreien, um ihren Vater aufzuhalten. Doch Desna verteidigt seinen Vater als den weisesten Mann, den er kenne. Von ihnen habe man keine Hilfe zu erwarten. Die Hoffnung der Gefangenen schwindet. Kya versucht alle damit aufzumuntern, dass Bumi nicht gefangen genommen worden ist. Tenzin stöhnt jedoch nur noch mehr.

Unterdessen hatte Bumi den Absturz ziemlich gut überstanden, indem er sich an den bösen Geist geklammert hat. Allerdings muss er sich nun mit diesem herumschlagen. Nachdem weder eine Messerattacke, noch ein Faustkampf dem Geist etwas anhaben kann, spielt Bumi als letzten Versuch auf seiner alten Holzflöte. Zu seinem Erstaunen, wird der böse Geist dadurch friedlich. Bumi erkennt einen Musikliebhaber in ihm.

Aus der Ferne kommt die Eisbärhündin Naga mit Pabu, dem Feuerfrettchen, angerannt, die zuvor in der Trainingsstätte zurückgelassen worden waren. Optimistisch macht sich Bumi auf den Weg ins Militär-Lager der nördlichen Wasserstammkrieger. Dort überwältigt er zuerst einen der Krieger und zieht dessen Uniform an, um unbemerkt zu den bösen Geistern zu gehen.

Bei den Geistern angekommen, spielt er auf seiner Flöte in der Hoffnung, sie so für sich zu gewinnen. Doch die Geister mögen sein Flötenspiel gar nicht und werden noch wütender. Sie greifen Bumi an, der sich in einen Robopanzer flüchtet. Die Geister dringen in die Mechanik des Panzers ein und es kommt zu einer wilden Irrfahrt, bei dem ganz nebenbei das ganze Lager zerstört wird. Bumi rettet sich indem er den Schleudersitz aktiviert und im Zelt der Gefangenen landet. Desna und Eska werden von Naga überwältigt. Bumi befreit die Gefangen von ihren Ketten und Tenzin kann nicht glauben, dass sein Bruder das ganze Lager zerstört hat. Auf die Frage, wie er das geschafft habe, setzt Bumi zunächst an seine alte Erzählweise an, doch dann bricht er ab und meint, man würde ihm das sowieso nicht glauben.

Alle machen sich auf den Weg zum Geisterportal, dort angekommen, entwerfen sie einen Schlachtplan. Korras Vater will auch mitkämpfen, doch seine Tochter meint, er sei zu schwer verletzt und brauche einen Heiler. Sie bittet Asami, ihn mit Oogi zu Katara zu bringen.

Als ihr Vater weg ist, erklärt Korra ihren Plan: Tenzin, Kya und Bumi sollen Jinoras Geist suchen, Mako und Bolin sollen Unalaq beschäftigen und sie selbst werde die beiden Portale schließen. Bolin hat einen Einwand: Was ist wenn die Portale zu sind und Korra etwas passiert, würden sie dann für immer in der Geisterwelt gefangen sein. Alle sehen ihn nur an und Korra gibt ohne darauf zu antworten den Befehl loszugehen. In der Geisterwelt hetzt Unalaq eine Armee von bösen Geistern auf die Freunde los, während er vor Vaatus Gefängnis, dem Baum der Zeit, steht und auf die kurz bevorstehende auf die Harmonische Konvergenz wartet.

Korra schickt Tenzin und seine Geschwister fort, um Jinoras Geist zu suchen, während sie in den Avatar-Zustand wechselt, um die bösen Geister mit einer mächtigen Windböe abzuwehren. Mako und Bolin greifen Unalaq an, während Korra versucht das Portal zu schließen. Doch die Harmonische Konvergenz ist zu weit fortgeschritten, so gelingt es ihr nicht, es rechtzeitig zu schließen. Die Energiestrahlen der Geisterportale krümmen sich zu einen Bogen; von den beiden Polen aus wird die Erde von einem grünen Schleier umhüllt, der den Himmel grünlich färbt. Das wird vor allem in Republica bemerkt. Zum Entsetzen Korras bricht Vaatu aus seinem Gefängnis aus...