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Der Junge im Eisberg

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Der Junge im Eisberg ist das erste Kapitel des ersten Buches der Serie Avatar: Der Herr der Elemente. Dieser Artikel ist eine Zusammenfassung der Folge. Für den genauen Wortlaut siehe Protokoll: Der Junge im Eisberg und für die Entwicklerkommentare zu dieser Folge siehe Avatar Extras (Buch I - Wasser).

Kurzbeschreibung Bearbeiten

EinleitungBearbeiten

Die Folge beginnt mit einem Vorspann von Katara über den derzeitigen Zustand der Welt. Diese setzt sich aus den vier Nationen zusammen: Den Wasserstämmen, dem Erdkönigreich, der Feuernation und den Luftnomaden. Jedoch begann die Feuernation einen Krieg gegen die anderen Nationen. Der einzige, der diesen Angriff hätte aufhalten können, wäre der Avatar, der alle vier Elemente (Wasser, Erde, Feuer und Luft) bändigen kann; leider verschwand dieser spurlos. Die Welt befindet sich nun seit 100 Jahren im Krieg, den die Feuernation vermutlich gewinnen wird. Zwei Jahre vor Beginn der folgenden Ereignisse sind die Männer des Südlichen Wasserstamms losgezogen, um gegen die Feuernation zu kämpfen. Die Hoffnung auf die Wiedergeburt des Avatars ist bei vielen Menschen verloren gegangen, jedoch glaubt Katara weiterhin an einen neuen Avatar, der die Welt retten kann.

Akt IBearbeiten

Zu Beginn der Folge sieht man Katara, und ihren Bruder Sokka in einem Boot sitzen. Die beiden wollen ein paar Fische fangen. Katara versucht es mithilfe von Wasserbändigen, indem sie einem Fisch in einer Blase aus Wasser einschließt und ihn somit aus dem Meer heraus transportieren kann. Diese Blase wird leider von Sokka mit dem Speer durchstochen, dabei springt der Fisch zurück ins Meer und das Wasser fließt auf Sokka. Dieser verärgert darüber, beschuldigt Katara eine Spinnerin zu sein. Der kleine Geschwisterstreit wird nach einiger Zeit von drohenden Stromschnellen unterbrochen. Sokka übernimmt die Steuerung des Kanus und versucht einen Zusammenstoß mit den Eisschollen zu verhindern. Als das Kanu jedoch zwischen zwei Eisschollen gerät, wird es von ihnen zerquetscht und Sokka und Katara stranden auf einen umliegende Scholle. Sokka macht für dieses Unglück Katara verantwortlich und spottet über das Wasserbändigen. Katara, die über das Verhalten von Sokka wütend geworden ist, schreit ihn an. Währendessen führen ihre Armbewegungen dazu, dass sie mithilfe des Wasserbändigens den Eisberg hinter sich spaltet. Das Untergehen des gespalteten Eisberges führt zu einer Welle, die die Eisscholle ein paar Meter nach hinten spült. Unter der Wasseroberfläche sieht man nun ein hellblaue Fläche, die sich als ganzer leuchtender Eisberg entpuppt, der nun an der Oberfläche schwimmt. Bei genauerem Betrachten kann man einen Jungen erkennen, der nun seine leuchtenden Augen öffnet. Katara möchte diesem Wesen gerne helfen und schnappt sich eine von Sokkas Waffen und versucht den Eisberg aufzubrechen. Nach ein paar Schlägen bekommt der Eisberg einen Riss, aus diesem strömt zuerst Luft heraus, danach wird ein rieser Lichtstrahl in den Himmel geworfen, der die umliegende Landschaft bestrahlt. Aus dem Eisberg steigt ein Junge, dem Sokka befiehlt sofort stehen zu bleiben. Das Licht des Eisberges verschwindet langsam, genauso wie das Bewusstsein des Junges er fällt bewusstlos vom Eisberg und wird von Katara schützend aufgefangen. Er erwacht nach einigen Minuten wieder und fragt Katara lebhaft ob sie mit ihm Pinguin-Schlitten fahren möchte. Katara sagt verwundert zu. Nach einigen Verständnisfragen von Sokka, die nicht beantwortet werden, hört man ein Geräusch im Hintergrund. Als die Kinder dem Geräusch folgen entdecken sie einen Bison, der wohl auch in dem Eisberg eingeschlossen schien. Katara und Sokka kommen überraschendend dem Tier näher. Der Bison fängt an zu niesen, der Schleim davon trifft Sokka, der versucht den ekeligen Schleim schnell am Eis abzuschmieren. Der Junge stellt sich als Aang vor, ein Luftbändiger. Aang bietet den Geschwister an sie nach Hause zu bringen, da sie nach dem Unglück mit dem Kanu nicht mehr selbständig nach Hause kommen. Nachdem Sokka und Katara den Bison bestiegen haben, ruft Aang: "Yip, Yip". Der Bison springt in die Höhe, platscht aber wieder auf dem Wasser auf und beginnt zu schwimmen. Aang glaubt, dass sein Bison Appa nur zu müde zum fliegen ist. Als es langsam dunkel wurde fragt Katara Aang, ob er wüsste was mit dem Avatar geschehen sei. Aang antwortet darauf, dass er den Avatar nicht kenne und es leider nicht wüsste. Daraufhin legt sie sich schlafen.

Akt IIBearbeiten

Danach sieht der Zuschauer den Traum von Aang. Er sitzt auf seinem Bison Appa und schreit, da ein füchterliches Unwetter tobt. Appa und Aang versinken schließlich im Meer und werden von gewaltigen Wassermassen nach unten gedrückt. Kurz vor dem Ertrinken schafft Aang eine Luftkugel die langsam von einer Eisschicht überzogen wird. Danach hört man Kataras Rufe nach Aang. Dieser wacht dann schreckhaft auf. Katara sagt nun, dass Aang sich beim anziehen beeilen soll, da ihr Dorf ihn umbedingt kennenlernen möchte. Zuerst wundert sich Katara über Aangs blaue Tattoos, dann zieht sie ihn jedoch aus dem Iglu um ihn vorzustellen. Die Dorfbewohner reagieren ängstlich, worüber sich Aang wundert. Kanna erklärt, dass seit 100 Jahren niemand mehr einen Luftbändiger gesehen hat und man gedacht hat sie seien ausgestorben. Nachdem sich Kanna vorgestellt hat, beschwert sich Sokka über Aangs Stab, der doch als Waffe nicht geeignet sei. Aang erklärt, dass sein Gleiter nicht als Waffe dient, sondern als Flugmittel. Als Sokka ungläubig darauf reagiert, führt ihn Aang seine Flugkünste vor. Er kracht jedoch schon bald in Sokkas selbstgebauten Wachturm. Katara ist begeistert von Aangs Flugshow, während Sokka nur sauer über die Anwesendheit eines weiteren Bändiger in seinem Dorf ist. Daraufhin beendet Kanna das "Spielen" und erinnert Katara an ihre Pflichten und rät ihr nicht ihre ganze Hoffnung in den Jungen zu setzten. Katara berichtet, dass sie spürt das Aang etwas besonders ist.

In der nächsten Szene sieht man Sokka der seinen Unterricht leitet. Er versucht einen kleineren Jungen im Dorf den Kampfgeist beizubringen. Der Unterricht wird jedoch von einem Jungen gestört, der umbedingt auf die Toilette müsste. Als Sokka fragt wer denn noch die Toilette aufsuchen müsste und sich daraufhin alle Jungen melden, unterbricht er seinen Unterricht.

Katara, die Sokka nach Aang fragt, sieht ihn aus einem Iglu kommen, welches vermutlich das Badezimmer darstellen soll. Sokka möchte, dass Aang verschwindet, wird aber von dem Lachen einiger Kinder unterbrochen. Sokka beendet den Spaß, da man für sowas keine Zeit hat, wenn man sich in einem Krieg befindet. Aang fragt verwundert nach, wovon Sokka denn rede. Sokka kann aber keine Antwort geben, da ein Pinguin am Horizont auftaucht und Aang ihm rasch folgt. Sokka ist sich nicht sicher, ob er diese Frage für einen Witz halten soll.

Akt IIIBearbeiten

Katara folgt Aang und geht zu den Niestplätze der Pinguine. Dort versucht Aang gerade einen Pinguin zu fangen, um mit ihm Pinguin-Schlitten fahren zu können. Da ihm dies nicht gelingt, schlägt Katara vor ihm zu dabei zu helfen, dafür soll Aang ihr das Wasserbändigen beibringen. Aang ist mit diesem Vorschlag einverstanden, aber es gibt ein Problem Aang ist ein Luftbändiger und kein Wasserbändiger. Er fragt nach, ob es keinen anderen in Kataras Dorf gibt, der ihr Wasserbändigen beibringen könnte. Katara verneint dieses, da sie die letzte Wasserbändigerin am Südlichen Wasserstamm ist. Daraufhin schlägt Aang vor sie könnte mit ihm zum Nordpol fliegen, denn dort gibt es auch einen Wasserstamm. Katara ist sich jedoch nicht sicher, da der Nördliche Wasserstamm am anderen Ende der Welt liegt und sie noch nie von Zuhause fort war. Katara soll über dieses Angebot nachdenken, inzwischen soll Katara Aang zeigen, wie man einen Pinguin fängt. Dazu wirft Katara Aang einen Fisch zu. Augeblicklich kommen viele Pinguine auf Aang zugelaufen, um sich den Fisch zu schnappen.

Dann sieht man Katara und Aang, die auf dem Rücken der Pinguine einen Berg hinunter fahren. Die beiden haben sehr viel Spaß und dabei und Katara meint, dass sie das schon sehr lange nicht mehr gemacht hat. Nachdem sie durch einen Tunnel gefahren sind, endet die Fahrt auf den Pinguinen. Katara und Aang stehen nun vor einem großen Schiff, welches auf einem Eisberg zu liegen scheint. Katara erklärt, dass dies ein Schiff der Feuermarine sei. Aang hat nun die Neugier gepackt und will das Schiff erkunden. Obwohl Katara dies für keine gute Idee hält, kann Aang sie überzeugen mitzugehen. In dem Schiff wimmelt es von Ratten und Waffen der Feuernation. Dieses Schiff ist in den ersten Angriffen der Feuernation verwickelt worden. Es hat den Wasserstamm schon verfolgt, als Kataras Großmutter Kanna noch ein kleines Mädchen war. Aang der noch nie etwas von einem Krieg gehört hat, fragt nochmal nach, denn er hätte Freunde auf der ganzen Welt, auch in der Feuernation. Katara fragt sich nun, wie lange Aang wohl in dem Eisberg gewesen ist. Sie vermutet so ungefähr 100 Jahre, da Aang nie etwas von einem Krieg erfahren hat. Aang ist geschockt über diese Nachricht. Katara versucht ihn etwas aufzuheitern und etwas positives darin zu finden. Aang fällt ein, dass er dadurch, dass er solange in dem Eisberg war, Katara kennenlernen konnte. Katara fordert Aang nun auf das Schiff langsam wieder zu verlassen. Sie geraten jedoch in eine Falle, diese Falle lässt eine Leuchtkugel frei, die der Feuermarine ein Zeichen geben soll. Aang der er Loch in der Decke des Schiffes sieht, hebt Katara hoch und kann sich mithilfe von Luftbändigen aus dem Schiff befreien. Als die beiden wieder auf festen Boden stehen, gehen sie zurück zum Dorf.

NebenhandlungBearbeiten

Auf einem Schiff in der Nähe des Nordpoles hat Prinz Zuko das Licht, welches von dem Eisberg ausgestrahlt wurde, gesehen. Er sieht nun das Ende seiner Suche nach dem Avatar. Sein Onkel Iroh hält dieses Licht nur für ein gewöhnliches Wetterleuchten und versucht mit der Frage nach einer Tasse Jasmintee, Zukos aufkommende Hoffnung zu zerstreuen. Das Schiff steuert nun in die Richtung, in der das Licht gesehen wurde.

Als es Abend wurde berichtet Iroh, dass er nun ins Bett gehen würde und rät Zuko das gleiche zu tun. Er äußert, dass wenn der Avatar doch noch am Leben sei, Zuko würde ihn nicht finden, da schon Generationen vor ihn mit der Suche nach dem Avatar gescheitert sind. Zuko erwiedert darauf, dass es bei ihm anders sei, denn seine Ehre hängt von der Gefangenahme des Avatars ab.

Am nächsten Tag sieht man Zuko auf seinem Schiff das Feuerbändigen üben. Sein Onkel Iroh ist mit dem Ergebnisse der Übung nicht zufrieden und erklärt Zuko das die Kraft des Feuerbändigen nicht den Muskeln entspricht, sondern der Atmung. Der Atem wird im Körper zu Energie umgewandelt, diese überträgt sich dann auf die Gliedmaßen und wird so zu Feuer. Iroh verlangt, dass Zuko diese Übung wiederholt, dieser hat aber schon lange genug von den Übungen, die zur Erlernung der Grundlagen des Feuerbändigens dienen soll. Zuko begründet dies damit, dass der Avatar vermutlich schon über 100 Jahre alt sei und somit ein Meister der vier Elemente ist. Er braucht also mehr als die Grundlagen der Feuerkunst um den Avatar in einem Duell zu besiegen. Iroh gibt nun nach und ist bereit Zuko schwerere Übungen beizubringen, aber nachdem er seine gebratene Ente aufgegessen hat.

Am Ende sieht Zuko das Leuchtsignal des Schiffes. Er kann dann zwei Gestalten sehen, die aus dem Schiff hüpfen. Zuko ist sich sicher, dass dies der Avatar ist, wundert sich aber über das Geschick des Luftbändigers, da dieser doch schon über 100 Jahre alt sein müsste. Die Folge endet damit, dass Zuko befiehlt Iroh zu wecken, mit dem Worten, dass er den Avatar gefunden hätte und vermutlich auch sein Versteck.

Siehe auchBearbeiten

EPISODEN DER ERSTEN STAFFEL

1. "Der Junge im Eisberg"
2. "Der Avatar kehrt zurück"
3. "Der südliche Lufttempel"
4. "Die Kriegerinnen von Kyoshi"
5. "Der König von Omaschu"
6. "In Gefangenschaft!"
7. "Die Geister-Welt (Wintersonnenwende, Teil 1)"

8. "Avatar Roku (Wintersonnenwende, Teil 2)"
9. "Die Schriftrolle
10. "Jet, der Rebell"
11. "Grabenkämpfe"
12. "Der Sturm"
13. "Der blaue Geist"
14. "Die Wahrsagerin"

15. "Bato vom Wasserstamm"
16. "Die Macht des Feuers"
17. "Luftakrobaten"
18. "Der Meister der Wasserbändiger"
19. "Die Belagerung des Nordens, Teil 1"
20. "Die Belagerung des Nordens, Teil 2"

Siehe auch: Wasser | Erde | Feuer| Luft| Geister|Veränderung| Gleichgewicht

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